Kosmetik 2. Memory Geschichte der Kosmetik

2. Ge­schich­te der Kos­me­tik



1. Die Epo­che

Be­kann­te Per­so­nen



-​Julius Cae­sar

(Mi­li­tär­füh­rer und

Po­li­ti­ker)



-​Augustus

(ers­ter

rö­mi­sche Kai­ser)



Blei­weiß



gilt in­zwi­schen als

ge­sund­heits­ge­fähr­dend und wird nicht mehr in

kos­me­ti­schen

Pro­duk­ten ein­ge­setzt.



Ti­tus­kopf

Fri­sur bei Män­nern

Haare



-​Blonde Haare waren be­gehrt

-​Gebleicht durch Sonne oder Ka­mil­le, Ei­gelb und Gold­staub



-​kunstvolle Lo­cken, Wel­len, Flecht­fri­su­ren und Haar­tei­le



Make-​up  

-​helle Ge­sichts­haut (schmin­ken mit Blei­weiß oder Krei­de)

-​Lippen und Wan­gen Ka­min­rot

Schön­heits­pfläs­ter­chen

-​Augenpartien dun­kel mit Ruß für die

Brau­en

Kör­per­pfle­ge



-​Badezusätze aus

Zie­gen- und

Esels­milch

-​Massagen mit

pfle­gen­dem Oli­ven­öl

-​Salben mit Bie­nen­wachs, Ro­sen­was­ser, Pflan­zen­öl

Haut und Zähne



-​Hautschutzpasten aus Öl und Sand



-​Zahnpflege mit

Sal­bei, Minze und fein zer­rie­be­nen

Rü­cken­scha­len des Thun­fischs

Zeit­geist



-​Hygiene und

Kör­per­pfle­ge waren selbst­ver­ständ­lich



-für die hö­he­ren

Ge­sell­schaft gab es den Kos­me­ten (Beruf)

Zeit­geist



öf­fent­li­che Ther­men und Ba­de­häu­ser



2. Die Epo­che

Zeit­geist



-​Wiedergeburt an­ti­ker Vor­bil­der



-​geschlossene

Ba­de­häu­ser wegen der Angst vor

Seu­chen

Kör­per­pfle­ge



-die „Rei­chen“

par­fü­mier­ten sich mit Duft­was­ser, Baden galt als „un­fein“



-die „Armen“ wu­schen sich mit Was­ser

Blei­weiß



gilt in­zwi­schen als

ge­sund­heits­ge­fähr­dend und wird nicht mehr in

kos­me­ti­schen

Pro­duk­ten ein­ge­setzt.



Make-​up  



- helle Ge­sichts­haut durch Blei­weis

-sehr dünne Brau­en

Haare



-​bevorzugt wur­den blon­de Haar,

ge­bleicht mit Sa­fran und Zi­tro­ne



-oder Ti­zi­an­rot

ge­färbt mit Henna



Haare

Henna Farbe

wird auch heute noch ver­wen­det

Haare

-​Hochsteckfrisuren mit Mit­tel­schei­tel

-​verziert mit Net­zen oder Per­len­schnü­ren

Seu­chen­aus­bruch

ab 1400

durch:

- über­füll­te Städ­te

-​schlechte

hy­gie­ni­sche

Be­din­gun­gen

-​begrenztes me­di­zi­ni­sches Wis­sen bzgl. der Über­tra­gung von Krank­hei­ten



Be­kann­te Per­so­nen



- Le­o­nar­do da Vinci (Künst­ler, Wis­sen­schaft­ler und

Er­fin­der)



- Ga­li­leo Ga­li­lei

(As­tro­nom und

Phy­si­ker)



3. Die Epo­che



Haare



-​unkompliziert



-​wilde Lo­cken mit Dia­de­men, Na­deln, Net­zen und Tüll ver­ziert

Be­kann­te Per­so­nen



-​Napoleon Bo­na­par­te

(1.Kai­ser Frank­reichs)



-​Marie An­toi­net­te

(Ehe­frau von Louis XVI, dem letz­ten König)



Kör­per­pfle­ge



-es wurde wie­der ge­ba­det und schätz­te die sau­be­re Na­tür­lich­keit



-War­nung vor ge­sund­heits­schä­di­gen­den Sal­ben und Tink­tu­ren

Zeit­geist



-​antike Vor­bil­der von Na­tür­lich­keit und Sau­ber­keit leb­ten auf



-das un­ter­drück­te Volk woll­te „Frei­heit, Gleich­heit,

Brü­der­lich­keit“

Äs­the­tik



-​Puder und Schmin­ke war ver­pönt



-​Gestalt und

Auf­tre­ten wur­den als wich­ti­ger emp­fun­den



4. Die Epo­che

Kör­per­pfle­ge



-​Bäder und

Was­ser­an­wen­dun­gen wur­den wie­der

ver­mehrt ge­nutzt



-​Gurken wur­den als Basis von Lo­ti­o­nen ver­wen­det

Haare

-​aufgelockerte

Fri­su­ren mit

Stirn­fran­sen, Schmuck und edlen Fä­chern

Zeit­geist



-​Fabriken und Ma­nu­fak­tu­ren ent­ste­hen









-​technischer Fort­schritt und Armut

Haare



-​hochgetürmte

Fri­su­ren



Se­bas­ti­an Kneipp



-​seine Kur­bä­der und Pro­duk­te

wer­den noch heute an­ge­wen­det.





Be­kann­te Per­so­nen



- Otto von Bis­marck (erste Kanz­ler des Deut­schen Rei­ches)

- Ri­chard Wag­ner (Kom­po­nist)

- Fried­rich Nietz­sche (Phi­lo­soph)





5. Die Epo­che

Zeit­geist



-​auffällige Blu­men und Far­ben in

Klei­dung

(Na­tur­mo­ti­ve)



-​Frauen wur­den

erst­mals zur Fri­seu­rin aus­ge­bil­det

Kör­per­pfle­ge



-​Badezimmer

exis­tier­ten nur in Häu­ser von rei­chen und fort­schritt­li­chen Bür­gern

Haare



-​onduliert als

Wa­gen­rad mit tie­fen Wel­len und

Stirn­fran­sen ge­tra­gen



-​Männer tru­gen Bärte und Kurz­haar­fri­su­ren mit Po­ma­de

Be­kann­te Per­so­nen



-​Antonio Gaudi

(spa­ni­scher Ar­chi­tekt der Sagra­da Fa­mi­lia seit 1882 im Bau)

Make-​up

-​Schminken war

wie­der in Mode

-​erstmals kam

flüs­si­ges Make-​up zum Ein­satz, was

je­doch lange zum Trock­nen be­nö­tig­te

-​Lippenpomaden mit Farbe

-​Rouge

Po­ma­de HEUTE



=ver­schie­de­ne Fette und Sal­ben die zur Kör­per- und

Haar­pfle­ge ver­wen­det wer­den



-​heute auch noch

er­hält­lich in Dro­ge­rien zum Hai­sty­ling

Kosmetik 2. Memory Geschichte der Kosmetik

von anonym

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