Leistungskontrolle - Berufs- und Lebensplanung

Haus­halt­pla­nung

Ni­klas ist 19 Jahre alt und in Aus­bil­dung zum Zahn­me­di­zi­ni­schen Fach­an­ge­stell­ten. Er ver­dient mo­nat­lich € 900.

Seit ei­ni­gen Mo­na­ten wohnt er al­lei­ne in einer 1-​Zimmer-​Wohnung. Die Miete im Monat be­trägt € 220.

Ne­ben­kos­ten und Hei­zung kos­ten € 70. Für Strom wer­den € 20 fäl­lig. Dazu kom­men noch € 25 für Ver­si­che­run­gen.

Für Handy und In­ter­net zahlt Ni­klas € 50 mo­nat­lich. Die Fahr­kar­te für Bus und Bahn kos­tet jeden Monat € 50. Ko­chen ist nicht seine Lei­den­schaft: Ni­klas hat sich im ver­gan­ge­nen Monat oft un­ter­wegs eine Klei­nig­keit ge­holt: € 120 kamen für das Außer-​Haus-​Essen zu­sam­men. Für wei­te­re Le­bens­mit­tel­ein­käu­fe hat er noch 70 € ge­zahlt. Au­ßer­dem hat er im In­ter­net ein altes Kos­tüm für €150 ver­kauft.

Ni­klas spielt gerne On­line­ga­mes und gibt für In-​App-​Käufe re­gel­mä­ßig Geld aus, im letz­ten Monat € 40.

Er hat aber noch ein an­de­res Hobby: Ni­klas ist Cos­play­er und braucht für Kos­tü­me, Zu­be­hör, Tref­fen mit Cos­play­ern in an­de­ren Städ­ten ei­ni­ges an Geld. Letz­ten Monat hat er sich ein Ver­an­stal­tungs­ti­cket im Wert von € 50 ge­kauft.

Was Ni­klas sonst noch so zahlt, ist be­reits im Bud­get­plan ein­ge­tra­gen.

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No­tie­ren Sie, warum eine Haus­halt­pla­nung wich­tig sein kann.
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a) Er­gän­zen Sie den Haus­halt­plan von Ni­klas.
b) Be­rech­nen Sie, wie viel Geld Ni­klas nach Abzug der fes­ten Aus­ga­ben zur frei­en Ver­fü­gung hat. Er­gän­zen Sie unter dem Haus­halt­plan.
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Sehen Sie sich die Er­eig­nis­se an.
Er­läu­tern Sie, ob diese mit Ni­klas´ Bud­get um­setz­bar sind. Nut­zen Sie zum No­tie­ren die Rück­sei­te des Haus­halt­pla­nes.
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  • Wenn ja, wel­che Aus­ga­ben sind mach­bar?
  • Wenn nein, be­grün­den Sie und nen­nen Sie mög­li­che Al­ter­na­ti­ven.

Sport ist ge­sund ​- ​das Fit­ness­stu­dio wirbt mit

einem tol­len An­ge­bot.

Bei einer Jah­res­mit­glied­schaft kos­tet der

Mo­nats­bei­trag nur € 25.

Bei nur sechs­mo­na­ti­ger Mit­glied­schaft steigt

der Mo­nats­bei­trag auf € 35.

Ni­klas möch­te vor­sor­gen und denkt an eine

Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Nach ers­ten In­for­ma­ti­o­nen kos­ten die bei einer guten

Ver­si­che­rung zwi­schen 50 und 70 € mo­nat­lich in sei­nem Alter.

Je län­ger er mit dem Ab­schluss war­tet, desto teu­rer wird es...

Der Kühl­schrank ist ka­putt. Das geht gar nicht. Ein neuer Kühl­schrank muss so­fort her. Im Elek­tro­markt ist ein Mo­dell mit 3-​Sterne-​Fach für € 399 zu haben.

Be­ruf­li­che Fort​- ​und Wei­ter­bil­dung

Ni­klas be­sucht am Wo­chen­en­de seine Oma. Im Plausch er­wähnt Ni­klas, dass er froh ist, wenn die Aus­bil­dung end­lich ge­schafft ist Boah, end­lich hat das stän­di­ge Büf­feln und Ler­nen eine Ende... Dar­auf äu­ßert seine Oma Le­bens­lan­ges Ler­nen ist aber eine ab­so­lu­te Not­wen­dig­keit!...

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Be­grün­den Sie, dass die Aus­sa­ge der Oma kor­rekt ist, an­hand von zwei Bei­spie­len.
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No­tie­ren Sie je­weils drei Grün­de für be­ruf­li­che Fort- / Wei­ter­bil­dung und Um­schu­lung.
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Fort​- ​und Wei­ter­bil­dung

Um­schu­lung

ver­schie­de­ne Ant­wort­mög­lich­kei­ten,

zum Bei­spiel:

ver­schie­de­ne Ant­wort­mög­lich­kei­ten,

zum Bei­spiel:

- An­pas­sung an den tech­ni­schen Fort­schritt

- Wer be­ruf­lich auf­stei­gen will, muss zu­sätz­li­che Qua­li­fi­ka­ti­o­nen vor­wei­sen kön­nen.

- per­sön­li­cher Bei­trag zur Si­che­rung des Ar­beits­plat­zes

- Aus­ster­ben des er­lern­ten Be­ru­fes, z.B. Satt­ler, Se­gel­ma­cher, Wa­gen­bau­er, Flecht­werk­ge­stal­ter

- län­ge­re Ar­beits­lo­sig­keit

- Be­rufs­un­fä­hig­keit durch Krank­heit oder Un­fall

- Un­zu­frie­den­heit in dem er­lern­ten Beruf

Notenspiegel
Note
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Punkte
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11
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0
Note

Leistungskontrolle - Berufs- und Lebensplanung

von A. Jahn

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