MFA LF 6 - Zahlungsverkehr

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Geld und Euro

Was ist der eu­ro­päi­sche Wäh­rungs­raum?

Der eu­ro­päi­sche Wäh­rungs­raum – häu­fig auch Eu­ro­zo­ne oder Eu­ro­raum ge­nannt – be­zeich­net die Grup­pe der EU-​Mitgliedstaaten, die den Euro als of­fi­zi­el­les Zah­lungs­mit­tel ein­ge­führt haben. Diese Län­der bil­den eine ge­mein­sa­me Wäh­rungs­uni­on und stim­men ihre Geld­po­li­tik über die Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) ab. Die EZB legt unter an­de­rem die Leit­zin­sen fest und sorgt für Preis­ni­veau­sta­bi­li­tät. Die Eu­ro­zo­ne um­fasst ak­tu­ell 21 EU-​Staaten (Stand: 2026). Diese Staa­ten er­fül­len die so­ge­nann­ten Kon­ver­genz­kri­te­ri­en, die u. a. Preis­sta­bi­li­tät, sta­bi­le Wech­sel­kur­se und so­li­de Staats­fi­nan­zen ver­lan­gen.

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Wel­che Län­der haben den Euro? Fin­den Sie die 21 Län­der!
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Ziele des eu­ro­päi­schen Wäh­rungs­raums

Das wich­tigs­te Ziel der ge­mein­sa­men Geld­po­li­tik ist die Si­che­rung der Preis­sta­bi­li­tät. Eine sta­bi­le In­fla­ti­ons­ra­te schützt Ver­brau­cher*innen vor Kauf­kraft­ver­lust und schafft ver­läss­li­che wirt­schaft­li­che Rah­men­be­din­gun­gen. Durch ko­or­di­nier­te wirt­schafts­po­li­ti­sche Maß­nah­men soll ein Um­feld ent­ste­hen, das Wachs­tum, In­ves­ti­ti­o­nen und Be­schäf­ti­gung un­ter­stützt. Der Wäh­rungs­raum soll ver­hin­dern, dass nicht trag­fä­hi­ge Staats­fi­nan­zen ein­zel­ner Län­der ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf an­de­re Mit­glied­staa­ten haben. Dazu ge­hört auch die Vor­beu­gung ma­kro­öko­no­mi­scher Un­gleich­ge­wich­te. Ein sta­bi­ler Euro er­leich­tert Han­del, In­ves­ti­ti­o­nen und Mo­bi­li­tät in­ner­halb der EU. Die ge­mein­sa­me Wäh­rung re­du­ziert Trans­ak­ti­ons­kos­ten und Wech­sel­kurs­ri­si­ken und un­ter­stützt so den eu­ro­päi­schen Bin­nen­markt.

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Fas­sen Sie die Ziele des eu­ro­päi­schen Wäh­rungs­raums zu­sam­men.

Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank

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Be­ant­wor­ten Sie fol­gen­de Fra­gen zur EZB.
  • Wann wurde die EZB ge­grün­det?
  • Wel­che Haupt­auf­ga­be hat die EZB?
  • Was ist das Ziel der EZB?
  • Wer trifft die Zins­ent­schei­dun­gen?
  • Was macht die EZB, wenn die Prei­se zu stark stei­gen?
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Wie hoch ist der ak­tu­el­le Leit­zins? (Stand 04/2026)



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Wie hoch ist die ak­tu­el­le In­fla­ti­ons­ra­te? (Stand 04/2026)



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Die Ent­wick­lung des Gel­des





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Funk­ti­o­nen des Gel­des











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Si­cher­heits­merk­ma­le des Gel­des

Die EZB bringt mit der Aus­ga­be der Bank­no­ten ein ge­setz­li­ches Zah­lungs­mit­tel in Um­lauf, wel­ches jeder Gläu­bi­ger an­neh­men muss.

Ge­ge­be­nen­falls muss das Zah­lungs­mit­tel auf ihre Echt­heit über­prüft wer­den.

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Er­gän­zen Sie die Si­cher­heits­merk­ma­le des 100-​Euro-​Scheins, indem Sie auf die In­ter­net­sei­te (QR-​Code) gehen.
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Könn­te man ge­fälsch­te Bank­no­ten aus dem Geld­au­to­ma­ten er­hal­ten?

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Be­schä­dig­tes Geld - kann man damit noch zah­len?

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Müs­sen Händ­ler be­schä­dig­te Geld­schei­ne an­neh­men?
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Ist eine Be­schä­di­gung straf­bar?
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Was be­sagt die 50-​Prozent-​Regel?
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Wo kön­nen be­schä­dig­te Geld­schei­ne um­ge­tauscht wer­den?
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Zah­lungs­mög­lich­kei­ten

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Warum ist es wich­tig, sich einen Kas­sen­bon oder eine Quit­tung aus­hän­di­gen zu las­sen?
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Be­fas­sen Sie sich in Grup­pen mit den in der Ta­bel­le auf­ge­führ­ten Zah­lungs­mit­teln. Nut­zen Sie dafür die In­fo­tex­te. Er­gän­zen Sie an­schlie­ßend die Ta­bel­le und stel­len Sie der Klas­se Ihr Er­geb­nis vor.

Ein­schrei­be­brief

Ex­press­brief

Zahl­schein

Bar­scheck

Ver­rech­nungs­scheck

Zah­lungs­art

(bar, halb­bar, bar­geld­los)



Ab­lauf



Zweck

Nach­weis

Kos­ten

Ri­si­ko

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In­fo­text Ein­schrei­be­brief



Der Ein­schrei­be­brief kann als Mög­lich­keit ge­nutzt wer­den, Bar­geld per Post zu ver­sen­den. Bei die­ser Zah­lungs­art han­delt es sich um eine Bar­zah­lung, da das Geld in bar in den Brief ge­legt und ver­schickt wird.

Der Ab­lauf ist dabei so, dass der Ab­sen­der das Bar­geld in einen Brief legt, die­sen als Ein­schrei­ben bei der Post auf­gibt und einen Ein­lie­fe­rungs­be­leg er­hält; der Brief wird an­schlie­ßend dem Emp­fän­ger gegen Un­ter­schrift zu­ge­stellt.

Der Zweck eines Ein­schrei­be­brie­fes liegt grund­sätz­lich im si­che­ren Ver­sand wich­ti­ger Do­ku­men­te mit Zu­stell­nach­weis, als Geld­ver­sand wird er nur in Aus­nah­me­fäl­len ver­wen­det, etwa bei klei­ne­ren Be­trä­gen oder wenn keine bar­geld­lo­se Zah­lungs­art mög­lich ist. Als Nach­weis dient der Ein­lie­fe­rungs- und Zu­stell­be­leg, der le­dig­lich be­legt, dass der Brief ver­schickt und zu­ge­stellt wurde, nicht je­doch, wel­cher In­halt sich im Brief be­fand.

Für den Ver­sand eines Ein­schrei­be­brie­fes fal­len zu­sätz­li­che Kos­ten neben dem nor­ma­len Porto an, wo­durch diese Ver­sand­art teu­rer ist als ein ge­wöhn­li­cher Brief. Trotz des ver­gleichs­wei­se si­che­ren Ver­sand­we­ges be­steht ein hohes Ri­si­ko, da bei Ver­lust oder Be­schä­di­gung des Brie­fes kein Nach­weis über den ent­hal­te­nen Geld­be­trag ge­führt wer­den kann und das Bar­geld in der Regel nicht er­setzt wird.

Aus die­sem Grund gilt der Ein­schrei­be­brief als un­si­che­re und nicht zeit­ge­mä­ße Geld­ver­sand­mög­lich­keit, so­dass bar­geld­lo­se Zah­lungs­ar­ten vor­zu­zie­hen sind.

Deut­sche Post - Aus­zug Web­sei­te, Stand 05_26
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In­fo­text Ex­press­brief



Der Ex­press­brief kann als Mög­lich­keit ge­nutzt wer­den, Bar­geld per Post zu ver­sen­den. Bei der Zah­lungs­art han­delt es sich um eine Bar­zah­lung, da das Geld in bar in den Brief ge­legt und phy­sisch trans­por­tiert wird.

Der Ab­lauf be­steht darin, dass der Ab­sen­der das Bar­geld in einen Brief legt, die­sen als Ex­press­brief bei der Post auf­gibt und dafür eine deut­lich hö­he­re Ge­bühr zahlt. Der Brief wird mit höchs­ter Pri­o­ri­tät be­för­dert und in der Regel am nächs­ten Werk­tag per­sön­lich an den Emp­fän­ger zu­ge­stellt.

Der Zweck eines Ex­press­brie­fes liegt ei­gent­lich im be­son­ders schnel­len Ver­sand wich­ti­ger und frist­ge­bun­de­ner Un­ter­la­gen; als Geld­ver­sand wird er nur in Aus­nah­me­fäl­len ge­nutzt, etwa wenn ein Geld­be­trag sehr drin­gend be­nö­tigt wird.

Als Nach­weis er­hält der Ab­sen­der einen Ein­lie­fe­rungs­be­leg sowie einen Zu­stell­nach­weis mit Uhr­zeit und Un­ter­schrift, wobei die­ser Nach­weis nur den Ver­sand und die Zu­stel­lung des Brie­fes be­legt, nicht je­doch den ent­hal­te­nen Geld­be­trag.



DHL - Aus­zug Web­sei­te, Stand 05_26

Die Kos­ten für einen Ex­press­brief sind im Ver­gleich zu an­de­ren Brief­sen­dun­gen sehr hoch, da zu­sätz­lich zum Porto ein Ex­press­zu­schlag an­fällt.

Trotz der schnel­len und si­che­ren Zu­stel­lung be­steht ein hohes Ri­si­ko, da bei Ver­lust oder Be­schä­di­gung des Brie­fes kein Nach­weis über den Geld­in­halt mög­lich ist und das Bar­geld in der Regel nicht er­setzt wird. Daher gilt der Ex­press­brief als un­si­che­re und nicht zeit­ge­mä­ße Geld­ver­sand­mög­lich­keit, so­dass bar­geld­lo­se Zah­lungs­ar­ten deut­lich vor­zu­zie­hen sind.



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In­fo­text Zahl­schein



Der Zahl­schein kann als halb­ba­re Zah­lungs­art ge­nutzt wer­den, wenn der Zah­ler den Geld­be­trag in bar bei einer Bank oder Spar­kas­se ein­zahlt. In die­sem Fall han­delt es sich um eine Misch­form aus Bar‑ und un­ba­rer Zah­lung, da zwar Bar­geld ver­wen­det wird, der Geld­trans­fer selbst je­doch über den bar­geld­lo­sen Zah­lungs­ver­kehr er­folgt.

Der Ab­lauf ist so, dass der Zah­ler den Zahl­schein mit allen er­for­der­li­chen An­ga­ben aus­füllt und zu­sam­men mit dem Bar­geld am Bank­schal­ter ein­zahlt; die Bank nimmt das Bar­geld ent­ge­gen, ver­bucht den Be­trag und über­weist ihn an­schlie­ßend auf das Konto des Zah­lungs­emp­fän­gers.

Der Zweck die­ser Zah­lungs­form liegt vor allem darin, Rech­nun­gen oder Ge­büh­ren zu be­glei­chen, wenn der Zah­ler kein ei­ge­nes Gi­ro­kon­to be­sitzt oder be­wusst bar zah­len möch­te. Als Nach­weis er­hält der Zah­ler einen Ein­zah­lungs­be­leg von der Bank sowie spä­ter einen Bu­chungs­nach­weis auf Sei­ten des Emp­fän­gers, wo­durch die Zah­lung nach­voll­zieh­bar do­ku­men­tiert ist.

Die Kos­ten sind meist höher als bei einer nor­ma­len Über­wei­sung, da Ban­ken für Bar­ein­zah­lun­gen mit­tels Zahl­schein häu­fig zu­sätz­li­che Be­ar­bei­tungs­ge­büh­ren er­he­ben. Das Ri­si­ko ist ins­ge­samt ge­ring, weil das Bar­geld nicht per Post ver­schickt wird, son­dern di­rekt bei der Bank ein­ge­zahlt wird; Ri­si­ken be­stehen haupt­säch­lich in mög­li­chen Ein­ga­be­feh­lern auf dem Zahl­schein oder Ver­zö­ge­run­gen bei der Be­ar­bei­tung. Ins­ge­samt stellt der Zahl­schein mit Bar­ein­zah­lung eine si­che­re, aber kos­ten­in­ten­si­ve­re halb­ba­re Zah­lungs­form dar.



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In­fo­text Bar­scheck



Der Bar­scheck ist eine halb­ba­re Geld­ver­sand­mög­lich­keit, bei der der Zah­lungs­vor­gang zwar über eine Bank ab­ge­wi­ckelt wird, der Emp­fän­ger den Geld­be­trag je­doch in bar er­hält. Die Zah­lungs­art be­steht darin, dass kein Bar­geld di­rekt wei­ter­ge­ge­ben wird, son­dern ein vom Aus­stel­ler un­ter­schrie­be­ner Bar­scheck als Zah­lungs­an­wei­sung dient.

Der Ab­lauf ist so, dass der Scheck­aus­stel­ler bei sei­ner Bank einen Bar­scheck aus­stellt und an den Zah­lungs­emp­fän­ger wei­ter­gibt oder ver­sen­det; der Emp­fän­ger legt den Bar­scheck bei sei­ner Bank oder einer Fi­li­a­le des aus­stel­len­den Kre­dit­in­sti­tuts vor und er­hält den an­ge­ge­be­nen Be­trag nach Prü­fung bar aus­ge­zahlt.

Der Zweck eines Bar­schecks liegt vor allem darin, grö­ße­re Geld­be­trä­ge si­cher zu über­tra­gen, ohne Bar­geld per­sön­lich mit­füh­ren oder per Post ver­sen­den zu müs­sen.

Als Nach­weis die­nen der aus­ge­stell­te Scheck, der Kon­to­aus­zug des Aus­stel­lers sowie ggf. ein Aus­zah­lungs­be­leg der Bank, wobei die Bar­aus­zah­lung selbst nur ein­ge­schränkt nach­voll­zieh­bar ist.

Die Kos­ten für einen Bar­scheck sind bank­ab­hän­gig und kön­nen Ge­büh­ren für die Aus­stel­lung und teil­wei­se auch für die Ein­lö­sung be­inhal­ten. Das Ri­si­ko ist höher als bei bar­geld­lo­sen Zah­lungs­ar­ten, da Bar­schecks bei Ver­lust oder Dieb­stahl miss­bräuch­lich ein­ge­löst wer­den kön­nen und der Be­trag bar aus­ge­zahlt wird. Au­ßer­dem kann es bei un­zu­rei­chen­der Kon­to­de­ckung zu Pro­ble­men kom­men. Ins­ge­samt stellt der Bar­scheck eine prak­ti­ka­ble, je­doch ri­si­ko­rei­che­re Geld­ver­sand­mög­lich­keit dar, wes­halb er heute nur noch sel­ten ge­nutzt wird.

Ach­tung!

Die Deut­sche Bun­des­bank hat an­ge­kün­digt, dass das Ein­zugs­ver­fah­ren für in­län­di­sche Schecks ab Ende 2027 nicht mehr an­ge­bo­ten wird. Als Haupt­grund wird die ge­rin­ge Nut­zung von Schecks im In­land ge­nannt. 

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In­fo­text Ver­rech­nungs­scheck



Der Ver­rech­nungs­scheck ist eine bar­geld­lo­se Zah­lungs­mög­lich­keit, bei der der Geld­be­trag aus­schließ­lich über Kon­ten trans­fe­riert wird und keine Bar­aus­zah­lung er­folgt. Die Zah­lungs­art zählt zu den un­ba­ren Zah­lun­gen, da der Scheck le­dig­lich als Zah­lungs­an­wei­sung dient und das Geld vom Konto des Aus­stel­lers auf das Konto des Emp­fän­gers über­tra­gen wird.



Der Ab­lauf ist so ge­stal­tet, dass der Scheck­aus­stel­ler einen Ver­rech­nungs­scheck aus­stellt und die­sen dem Zah­lungs­emp­fän­ger über­gibt oder per Post zu­sen­det; der Emp­fän­ger reicht den Ver­rech­nungs­scheck bei sei­ner Bank ein, die den Be­trag prüft und an­schlie­ßend sei­nem Konto gut­schreibt. Eine Bar­aus­zah­lung ist dabei aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen.

Der Zweck des Ver­rech­nungs­schecks liegt vor allem in der si­che­ren Ab­wick­lung grö­ße­rer Geld­be­trä­ge, ins­be­son­de­re im Ge­schäfts­ver­kehr, wenn eine di­rek­te Über­wei­sung nicht mög­lich oder nicht ge­wünscht ist. Als Nach­weis die­nen der aus­ge­stell­te Scheck sowie die Bu­chungs­be­le­ge und Kon­to­aus­zü­ge von Aus­stel­ler und Emp­fän­ger, wo­durch der Zah­lungs­vor­gang voll­stän­dig nach­voll­zieh­bar ist.

Die Kos­ten sind bank­ab­hän­gig und kön­nen Ge­büh­ren für die Aus­stel­lung und die Ein­lö­sung des Schecks um­fas­sen, lie­gen je­doch meist im mo­de­ra­ten Be­reich. Das Ri­si­ko ist im Ver­gleich zum Bar­scheck re­la­tiv ge­ring, da bei Ver­lust keine Bar­aus­zah­lung mög­lich ist und der Be­trag nur auf ein Konto gut­ge­schrie­ben wird; den­noch kann es zu Ver­zö­ge­run­gen oder Pro­ble­men kom­men, etwa bei feh­len­der Kon­to­de­ckung oder for­ma­len Feh­lern. Ins­ge­samt gilt der Ver­rech­nungs­scheck als si­che­re, aber heute zu­neh­mend sel­ten ge­nutz­te bar­geld­lo­se Zah­lungs­mög­lich­keit.



Ach­tung!

Die Deut­sche Bun­des­bank hat an­ge­kün­digt, dass das Ein­zugs­ver­fah­ren für in­län­di­sche Schecks ab Ende 2027 nicht mehr an­ge­bo­ten wird. Als Haupt­grund wird die ge­rin­ge Nut­zung von Schecks im In­land ge­nannt. 

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Über­wei­sung und Dau­er­auf­trag - bar­geld­lo­se Zah­lung

Über­wei­sung

Dau­er­auf­trag

Art der Zah­lung

(Häu­fig­keit)



Aus­füh­rung



Ver­wen­dungs­zweck

Fle­xi­bi­li­tät/

Än­de­rung

Ty­pi­sche Ver­wen­dung

Kon­trol­le

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Ord­nen Sie den ge­nann­ten Zah­lungs­ar­ten zu, ob diese bar, halb­bar oder bar­geld­los durch­ge­führt wer­den.
bar
halb­bar
bar­geld­los
Dau­er­auf­trag
Nach­nah­me
Bar­scheck
Ver­rech­nungs­scheck
Zahl­schein
Zah­lung mit einem 10-​Euro-​Schein
Zah­lung mit der Gi­ro­kar­te
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Für Ihre Pra­xis liegt fol­gen­de Liste mit Zah­lungs­vor­gän­gen vor. Geben Sie je­weils die beste Zah­lungs­me­tho­de an. Geben Sie auch den Zah­lungs­ab­lauf, die even­tu­el­len Kos­ten und die Schnel­lig­keit an.

Zah­lungs­vor­gang

Güns­tigs­te Zah­lungs­ab­wick­lung (mit Be­grün­dung)

Mo­nat­li­che Zah­lung der Pra­xis­mie­te



Be­zah­lung von Rech­nun­gen bei ein­ma­li­ger Lie­fe­rung

Ver­rech­nungs­schecks, die wir von Pa­ti­en­ten er­hal­ten haben

Mo­nat­lich gleich­blei­ben­de Ge­halts­zah­lun­gen

Täg­li­che Bar­geld­ein­nah­men

Rech­nun­gen einer Schreib­wa­ren­fir­ma, mit der die Pra­xis in dau­ern­der Ge­schäfts­be­zie­hung steht

Mo­nat­lich gleich­blei­ben­de Vor­aus­zah­lun­gen der Strom-​, Was­ser- und Ka­nal­ge­büh­ren

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Ab­wick­lung einer Nach­nah­me­sen­dung

Beim Ab­hö­ren des An­ruf­be­ant­wor­ters in Ihrer Pra­xis ist fol­gen­de Aus­sa­ge ge­spei­chert: Hallo, hier ist Herr To­poll. Ich bin Pa­ti­ent bei Ihnen. Zur­zeit bin ich zu Be­such bei mei­ner Toch­ter in Mün­chen. Ich brau­che je­doch drin­gend das Ver­bands­ma­te­ri­al, wel­ches Sie mir in Ihrer Pra­xis vor­ge­stellt haben. Kön­nen Sie mir die­ses bitte im 10er-​Pack per Nach­nah­me an die Adres­se mei­ner Toch­ter sen­den? Ich über­neh­me alle Kos­ten. Vie­len Dank!

Er­gän­zen Sie den Lü­cken­text zur Nach­nah­me.
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Er­gän­zen Sie den Lü­cken­text zur Nach­nah­me.

Gi­ro­kon­to I Ge­samt­ge­bühr I Be­zah­lung I Gut­schrift I Be­trag I Deut­sche Post I Ga­ran­tie I Kon­to­da­ten I Post­fi­li­a­le

Mit einer Nach­nah­me wird zum Bei­spiel die   be­auf­tragt, vom Emp­fän­ger einer Sen­dung den auf der Nach­nah­me an­ge­ge­be­nen  ab­zu­kas­sie­ren und an­schlie­ßend die Sen­dung aus­zu­hän­di­gen. Der Ab­sen­der hat so die  , dass die Ware erst nach   über­ge­ben wird. Der Ab­sen­der gibt seine   sowie die Adress­da­ten von Ab­sen­der und Pa­ket­emp­fän­ger ein. Nach der Zah­lung der   er­stellt der Ab­sen­der einen Aus­druck, den er auf dem Paket an­bringt. An­schlie­ßend gibt er das Paket bei einer  ab. Nach Zu­stel­lung und Zah­lung er­folgt die  des Ge­samt­be­tra­ges auf dem   des Ab­sen­ders.

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Ab­ga­be einer Nach­nah­me­sen­dung. Sor­tie­ren Sie den Ab­lauf.
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  • Bar­geld­lo­se Zah­lung der Ge­samt­ge­büh­ren
  • In­ter­net­sei­te Pa­ket­ver­sen­der
  • Ein­lie­fe­rung des Pa­kets bei der Post­fi­li­a­le
  • Paket mit aus­ge­druck­ten Ver­sand­in­for­ma­ti­o­nen ver­se­hen
  • Gegen Ge­bühr auch Ab­ho­lung des Pa­kets mög­lich
  • Pa­ket­aus­wahl und An­ga­be der Ver­sand­da­ten (An­schrif­ten, Kon­to­da­ten)
  • Pa­ket­über­mitt­lung und Zu­stel­lung an den Emp­fän­ger
  • Zah­lung des Ge­samt­be­tra­ges
  • Gut­schrift des Ge­samt­be­tra­ges auf dem Gi­ro­kon­to des Pa­ket­ab­sen­ders
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Die SEPA-​Überweisung

Quel­le: Ju­gend und Fi­nan­zen
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Wie wird die Si­cher­heit der di­gi­ta­len Über­wei­sung ge­währ­leis­tet? Re­cher­chie­ren Sie in die­sem Zu­sam­men­hang was unter der Zwei-​Faktor-​Authentifizierung zu ver­ste­hen ist.
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IBAN und BIC

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Bei Zah­lun­gen muss die IBAN an­ge­ge­ben wer­den. Er­gän­zen Sie den Auf­bau der IBAN.









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Bar­geld­lo­se Zah­lung mit Bank­kar­te

Frau Mül­ler be­treibt ein klei­nes Be­klei­dungs­ge­schäft in Dres­den. An einem Sams­tag­vor­mit­tag ist viel Be­trieb im Laden. Eine Kun­din möch­te eine Bluse kau­fen und be­zahlt an der Kasse mit ihrer Gi­ro­kar­te.

Die Ver­käu­fe­rin steckt die Karte ins Le­se­ge­rät. Nun wird sie ge­fragt, ob die Kun­din ihre PIN ein­ge­ben oder den Kas­sen­be­leg un­ter­schrei­ben möch­te. Je nach Aus­wahl läuft die Zah­lung über un­ter­schied­li­che Ver­fah­ren ab.



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Ver­glei­chen Sie die zwei Ver­fah­ren zur bar­geld­lo­sen Zah­lung mit Karte mit Hilfe der vor­ge­ge­be­nen Kri­te­ri­en. Nut­zen Sie auch den nach­fol­gen­den In­fo­text dazu.

POS-​Zahlung (Point of Sale) /

EC-​Verfahren (elec­tro­nic cash / gi­ro­card)

ELV-​Verfahren (Elek­tro­ni­sches Last­schrift­ver­fah­ren)

Kar­ten­zah­lung mit ...



Prü­fung der Kon­to­de­ckung



Zah­lungs­ga­ran­tie für den Händ­ler?

Ri­si­ko für Händ­ler

Kos­ten für Händ­ler

Ab­bu­chung

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Beim bar­geld­lo­sen Zah­lungs­ver­kehr mit­tels Gi­ro­kar­te sind ins­be­son­de­re zwei Ver­fah­rens­ar­ten von zen­tra­ler Be­deu­tung: das so­ge­nann­te EC-​Verfahren (elec­tro­nic cash bzw. girocard-​System) sowie das Elek­tro­ni­sche Last­schrift­ver­fah­ren (ELV). Beide Ver­fah­ren un­ter­schei­den sich grund­le­gend hin­sicht­lich der Au­to­ri­sie­rung, der Ri­si­ko­ver­tei­lung sowie der Kos­ten­struk­tur für den Zah­lungs­emp­fän­ger.

Im Rah­men des EC-​Verfahrens er­folgt die Au­to­ri­sie­rung der Zah­lung durch die Ein­ga­be der per­sön­li­chen Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer (PIN) des Kar­ten­in­ha­bers. Zeit­gleich wird über eine Online-​Verbindung eine De­ckungs- und Ver­fü­gungs­prü­fung des ent­spre­chen­den Bank­kon­tos vor­ge­nom­men. Bei po­si­ti­ver Prü­fung er­hält der Händ­ler eine un­wi­der­ruf­li­che Zah­lungs­ga­ran­tie sei­tens des kar­ten­aus­ge­ben­den Kre­dit­in­sti­tuts. Die­ses Ver­fah­ren zeich­net sich folg­lich durch ein hohes Maß an Trans­ak­ti­ons­si­cher­heit aus, geht je­doch mit ver­gleichs­wei­se hö­he­ren Ak­zep­tanz­kos­ten für den Händ­ler ein­her.

Dem­ge­gen­über ba­siert das ELV-​Verfahren auf einer schrift­li­chen Au­to­ri­sie­rung durch den Kun­den, in Form einer Un­ter­schrift auf dem Zah­lungs­be­leg. Eine un­mit­tel­ba­re Online-​Prüfung der Kon­to­de­ckung oder eine Au­to­ri­sie­rung durch die Bank er­folgt hier­bei nicht. Statt­des­sen er­teilt der Zah­lungs­pflich­ti­ge dem Händ­ler ein SEPA-​Lastschriftmandat, wo­durch der Rech­nungs­be­trag zu einem spä­te­ren Zeit­punkt vom Konto ein­ge­zo­gen wird. In die­sem Kon­text trägt der Händ­ler das voll­stän­di­ge Aus­fall­ri­si­ko, etwa im Falle einer Rück­last­schrift auf­grund un­zu­rei­chen­der Kon­to­de­ckung oder eines Wi­der­spruchs des Kun­den. Vor­teil­haft wir­ken sich al­ler­dings die ge­rin­ge­ren Trans­ak­ti­ons­kos­ten aus.

Zu­sam­men­fas­send lässt sich fest­stel­len, dass das EC-​Verfahren pri­mär durch seine hohe Si­cher­heit und Ga­ran­tie der Zah­lung cha­rak­te­ri­siert ist, wäh­rend das ELV-​Verfahren ins­be­son­de­re aus be­triebs­wirt­schaft­li­cher Per­spek­ti­ve durch Kos­ten­er­spar­nis­se, je­doch zu­gleich durch ein er­höh­tes Zah­lungs­aus­fall­ri­si­ko ge­kenn­zeich­net ist.

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Ord­nen Sie die Be­schrei­bun­gen der kor­rek­ten Art von Karte zu.
  • Kre­dit­kar­te
  • Gi­ro­Card/ De­bit­kar­te
  • Bank­kar­te zur bar­geld­lo­sen Zah­lung. Zah­lung wird di­rekt vom Gi­ro­kon­to ab­ge­zo­gen.
  • Ist mit einem extra Konto mit Kre­dit­rah­men ver­bun­den und wird mo­nat­lich ab­ge­rech­net.
Name:
MFA LF 6 - Zahlungsverkehr
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Bei der Zah­lung mit der Gi­ro­kar­te gibt es das EC-​Verfahren und das ELV-​Verfahren. Mar­kie­ren Sie Zu­sam­men­ge­hö­ri­ges mit glei­cher Farbe.
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Gi­ro­kar­ten und Kre­dit­kar­ten sind weit ver­brei­te­te und be­que­me Zah­lungs­mit­tel - aber lei­der hat schon so man­cher eine böse Über­ra­schung er­lebt, weil Frem­de mit sei­ner Karte ein­ge­kauft oder Bar­geld ab­ge­ho­ben haben. Was kön­nen oder müs­sen Sie ma­chen, um einen Miss­brauch zu ver­hin­dern bzw. den Scha­den so ge­ring wie mög­lich zu hal­ten?
  • Sie haben eine neue Gi­ro­kar­te mit einer neuen PIN be­kom­men. Wel­che grund­sätz­li­chen Vor­sichts­maß­nah­men müs­sen Sie be­züg­lich Ihrer Karte und der PIN ein­hal­ten?
  • Wie ver­hal­ten Sie sich beim Ab­he­ben von Bar­geld am Geld­au­to­ma­ten?
  • Sie stel­len fest, dass Ihre Gi­ro­kar­te weg ist. Was müs­sen Sie so­fort ver­an­las­sen?
Name:
MFA LF 6 - Zahlungsverkehr

Zah­lung mit Gi­ro­Code ​- ​Ein­fach für Pra­xis und Pa­ti­en­ten

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Was ist ein Gi­ro­Code?
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Wel­che Vor­tei­le bringt der Gi­ro­Code für....
  • Pa­ti­en­ten
  • die Arzt­pra­xis?
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Wie kommt der Gi­ro­Code auf die Rech­nung der Arzt­pra­xis?
Hier geht​`​s zum GiroCode-​Generator!



Name:
MFA LF 6 - Zahlungsverkehr

Übun­gen quer Beet

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Dau­er­auf­trä­ge und Last­schrift­ein­zugs­ver­fah­ren kom­men im bar­geld­lo­sen Zah­lungs­ver­kehr re­la­tiv häu­fig vor. Ord­nen Sie die Aus­sa­gen der ent­spre­chen­den Art der Zah­lung zu.
Dau­er­auf­trag
Last­schrift­ein­zug
Dafür be­nö­tigt man ein Gi­ro­kon­to
Bei feh­ler­haf­ten Ab­bu­chun­gen kann man die Bank an­wei­sen, den Be­trag wie­der zu­rück­zu­bu­chen.
Für die Zah­lung von Be­trä­gen, die
immer die glei­che Höhe haben und
re­gel­mä­ßig an den glei­chen Emp­fän­ger
ge­zahlt wer­den.
Ge­eig­net für sich wie­der­ho­len­de
Zah­lun­gen in un­ter­schied­li­cher Höhe.
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Wenn Sie in der Ver­wal­tung einer Arzt­pra­xis tätig sind, müs­sen Sie häu­fig auch die Ab­wick­lung ver­schie­de­ner Zah­lungs­vor­gän­ge über­neh­men. Was ist dann zu tun? Set­zen Sie die ent­spre­chen­den Zif­fern der Zah­lungs­vor­gän­ge in die klei­nen Krei­se.
Name:
MFA LF 6 - Zahlungsverkehr
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Wel­che Funk­ti­on kön­nen Sie nut­zen, wenn Sie die­ses Sym­bol sehen?
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Wel­che tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen müs­sen ge­ge­ben sein, damit Sie mit Ihrem Handy im Ein­zel­han­del bar­geld­los be­zah­len kön­nen?
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Wel­che Ge­fahr birgt diese Art von Zah­lung und wie kann man sich schüt­zen?
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Was ver­birgt sich hin­ter fol­gen­den Ab­kür­zun­gen?
PIN:
PIN:
ELV:
ELV:
POS:
POS:
TAN:
TAN:
Name:
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Kreu­zen Sie an, wel­che Aus­sa­gen für die Kre­dit­kar­te bzw. für die De­bit­kar­te oder für beide gel­ten?
De­bit­kar­te
Kre­dit­kar­te
Beide
Bie­ten den Kun­den wei­te­re Vor­tei­le, z. B. Ver­si­che­run­gen oder an­de­re Ser­vice­leis­tun­gen.
Haben häu­fig eine NFC-​Funktion.
...wird in der Regel kos­ten­los zum Gi­ro­kon­to aus­ge­ge­ben.
...ist in der Regel ge­büh­ren­pflich­tig.
Die Zah­lung er­folgt so­fort.
Zah­lun­gen wer­den ein­mal mo­nat­lich ab­ge­rech­net.
...wer­den im au­ßer­eu­ro­päi­schen Aus­land nicht immer ak­zep­tiert.
Man kann damit am Geld­au­to­ma­ten Bar­geld ab­he­ben.
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On­line­ban­king ist prak­tisch, zeit­spa­rend und ein­fach. Nen­nen Sie Bei­spie­le für Bank­ge­schäf­te, wel­che Sie di­gi­tal rund um die Uhr tä­ti­gen kön­nen.
Name:
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Beim chip­TAN-​Verfahren ist ein zu­sätz­li­ches Gerät, der TAN-​Generator, nötig.
Beim mo­bi­le­TAN-​Verfahren (SMS-​TAN) wird die TAN über das Handy ver­schickt. Die­ses Ver­fah­ren ist nicht sehr si­cher. Für das pushTAN-​Verfahren wird neben dem Smart­phone auch die ent­spre­chen­de App be­nö­tigt. Wel­che TAN-​Verfahren sind ab­ge­bil­det? Ord­nen Sie zu!
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MFA Ute möch­te auf das On­line­ban­king um­stei­gen und über­legt, wie sie sich ihre TAN am bes­ten mer­ken kann, damit sie sie bei der nächs­ten Trans­ak­ti­on nicht wie­der ver­ges­sen hat. Neh­men Sie Stel­lung dazu.
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Zum Be­zah­len im In­ter­net gibt es viele On­line‑Be­zahl­diens­te. Wel­che ken­nen Sie?
Name:
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So funk­ti­o­nie­ren Be­zahl­diens­te wie z.B. Pay­Pal. Wel­che Be­grif­fe pas­sen nicht in die Reihe? Strei­chen Sie diese!
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Er­gän­zen Sie das Struk­to­gramm zu Be­zahl­dienst­un­ter­neh­men auf Grund­la­ge der unten
dar­ge­stell­ten Si­tu­a­ti­on mit fol­gen­den Be­grif­fen:

bucht 35,95 € von Ha­ti­ces Konto ab I in­for­miert I In­ter­net­be­stel­lung I zahlt 35,95 € I Buch wird ge­lie­fert
Name:
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Fin­den und mar­kie­ren Sie die 14 im Rät­sel ver­steck­ten Fach­be­grif­fe aus Lern­feld 6.
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Ord­nen Sie die ge­fun­de­nen Wör­ter den da­zu­ge­hö­ri­gen Er­klä­run­gen zu.

MFA LF 6 - Zahlungsverkehr

von Becker123

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