Rechte und Pflichten in der Ausbildung

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Rech­te und Pflich­ten

Viele wich­ti­ge In­for­ma­ti­o­nen zum Thema Aus­bil­dung sind im Be­rufs­bil­dungs­ge­setz
ent­hal­ten: Wel­che Rech­te und Pflich­ten gibt es für Azu­bis und Aus­bil­der? Wie muss ein Aus­bil­dungs­ver­trag aus­se­hen?
Ihr Aus­bil­dungs­ver­trag und Ihr Aus­bil­dungs­ver­hält­nis be­ru­hen auf ver­schie­de­nen Rechts­grund­la­gen, z.B.
- Grund­ge­setz
- Be­rufs­bil­dungs­ge­setz (BBiG)
- Aus­bil­dungs­ord­nung (AO)
- Ju­gend­ar­beits­schutz­ge­setz (JArbSchG)
- Ar­beits­zeit­ge­setz (ArbZG) und Bun­des­ur­laubs­ge­setz (BUrlG)
Er­gän­zen Sie an­hand der obi­gen Nen­nung die zu­ge­hö­ri­ge Rechts­ord­nung!

Die ge­setz­li­che Grund­la­ge für die Aus­bil­dungs­be­ru­fe im Du­a­len Sys­tem ist das  .

Ziel des   ist es, werk­tä­ti­ge

Min­der­jäh­ri­ge vor Über­be­las­tung und vor Ge­fah­ren am Ar­beits­platz zu schüt­zen.

In der  ist der bun­des­ein­heit­li­che Stan­dard für

die be­trieb­li­che Aus­bil­dung in einem an­er­kann­ten Aus­bil­dungs­be­ruf fest­ge­legt.

Das   re­gelt den An­spruch auf be­zahl­ten Er­ho­lungs­ur­laub für Ar­beit­neh­mer über 18 Jahre.

Das   soll si­cher­stel­len, dass Ar­beit­neh­mer nicht über­mä­ßig lange ar­bei­ten und ge­nü­gend Ru­he­zei­ten haben.

Wei­te­re Er­läu­te­run­gen zu den Rech­ten und Pflich­ten ent­hält die Bro­schü­re Aus­bil­dung & Beruf - Rech­te und Pflich­ten wäh­rend der Be­rufs­aus­bil­dung vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung.
  • Ma­chen Sie sich mit der Bro­schü­re ver­traut. Zu­gang be­kom­men Sie über den ne­ben­ste­hen­den QR-​Code.
Er­gän­zen Sie die Lü­cken sinn­voll, indem Sie das pas­sen­de Wort in die Lücke ein­tra­gen.
- sorg­fäl­tig - Ord­nung – pfleglich - schrift­li­chen - ein Jahr - spä­tes­tens - Aus­bil­dungs­ziels – vier Mo­na­ten - Be­rufs­schu­le

Im BBiG wer­den grund­le­gen­de Rech­te und Pflich­ten von Aus­bil­de­rin­nen, Aus­bil­dern und

Aus­zu­bil­den­den sowie Be­stim­mun­gen zur Ver­gü­tung, Pro­be­zeit und Be­en­di­gung von

Aus­bil­dungs­ver­hält­nis­sen ge­re­gelt. Die Aus­zu­bil­den­den sind verpflich­tet:

• sich zu be­mü­hen, die berufliche Hand­lungs­fä­hig­keit zu er­wer­ben, die zum Er­rei­chen

des   er­for­der­lich ist,

• an dem Un­ter­richt der  teil­zu­neh­men,

• die ihnen über­tra­ge­nen Ar­bei­ten  aus­zu­füh­ren,

• den Wei­sun­gen der Aus­bil­der, Aus­bil­de­rin­nen oder wei­sungs­be­fug­ten Per­so­nen zu

fol­gen,

• die für den Be­trieb gel­ten­de   zu be­ach­ten,

• alle Ma­schi­nen, Werk­zeu­ge, Ge­rä­te und In­stru­men­te   zu

be­han­deln,

• alle Be­triebs­ge­heim­nis­se für sich zu be­hal­ten,

• einen   Aus­bil­dungs­nach­weis (Be­richts­heft) zu füh­ren.



Die Ver­gü­tung der Aus­zu­bil­den­den muss   am letz­ten Ar­beits­tag des

Mo­nats ge­zahlt wer­den und sie muss jähr­lich stei­gen.

Die Pro­be­zeit be­trägt zwi­schen min­des­tens einem und höchs­tens  .

Das Aus­bil­dungs­ver­hält­nis endet mit Ab­lauf des Aus­bil­dungs­ver­trags, spä­tes­tens mit

Be­stehen der Ab­schluss­prü­fung. Das Aus­bil­dungs­ver­hält­nis kann höchs­tens um 

auf An­trag des Aus­zu­bil­den­den ver­län­gert wer­den.

Mar­kie­ren Sie nun wich­ti­ge Schlag­wor­te mit dem Text­mar­ker.
Das Be­rufs­bil­dungs­ge­setz re­gelt auch Rech­te und Pflich­ten für Aus­bil­den­den, Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der.
Er­gän­zen Sie die Lü­cken sinn­voll.
- Ar­beits­zeug­nis -​Berufsschule - Hand­lungs­fä­hig­keit - Pro­be­zeit - Be­richts­heft - kos­ten­los - Tagen - ge­fähr­det



Die Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der müs­sen dafür sor­gen, dass

- den Aus­zu­bil­den­den die berufliche  ver­mit­telt

wird, die zum Er­rei­chen des Aus­bil­dungs­ziels er­for­der­lich ist,

- den Aus­zu­bil­den­den alle für die Aus­bil­dung not­wen­di­gen Aus­bil­dungs­mit­tel und

per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tun­gen (z. B. Si­cher­heits­schu­he)  zur

Ver­fü­gung ste­hen,

- die Aus­zu­bil­den­den die   be­su­chen,

- die Aus­zu­bil­den­den ein   füh­ren,

- die Aus­zu­bil­den­den weder kör­per­lich noch sitt­lich   wer­den,

- den Aus­zu­bil­den­den nach Be­en­di­gung der Aus­bil­dung ein   aus­ge­stellt wird.



Eine Be­en­di­gung des Aus­bil­dungs­ver­hält­nis­ses ist wäh­rend der   von bei­den Ver­trags­part­nern je­der­zeit ohne Grund mög­lich.

Nach der Pro­be­zeit kann das Aus­bil­dungs­ver­hält­nis nur aus wich­ti­gem Grund (zum Bei­spiel Dieb­stahl durch den Aus­zu­bil­den­den oder kör­per­li­che Ge­walt durch den Aus­bil­den­den) ge­kün­digt wer­den.

Die Kün­di­gung muss schrift­lich er­fol­gen in­ner­halb von 14   nach Be­kannt­wer­den des wich­ti­gen Grun­des.

Mar­kie­ren Sie nun auch hier wich­ti­ge Schlag­wor­te mit dem Text­mar­ker.
Rech­te und Pflich­ten in der du­a­len Be­rufs­aus­bil­dung
Fin­den und mar­kie­ren Sie die ver­steck­ten Wör­ter!


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Aus­bil­dung

Aus­bil­den

Pru­e­fung

Be­rufs­schu­le

Frei­stel­len

Be­richts­heft

Ver­gue­tung

Ge­setz

Fu­er­sor­ge

Aus­bil­der

Zeug­nis

Sorg­falt

Lern­pflicht

Er­gän­zen Sie:

(1) - Ihren Beruf

(2) - als voll­schu­li­scher Un­ter­richt oder im Du­a­len Sys­tem

(3) - Ihre zu­stän­di­ge Kam­mer



Die Aus­bil­dung (1)  findet

(2)   statt.



Die Aus­bil­dung wird von der (3)   über­wacht.

Berufsschule



prak­ti­sche Aus­bil­dung



Rol­len in der Be­rufs­aus­bil­dung - Ord­nen Sie die Rol­len zu!
  • Aus­bil­den­der
  • Aus­bil­der
  • Aus­zu­bil­den­de/ Aus­zu­bil­den­der
  • Ler­nen­de
  • Meis­ter,
    ver­ant­wort­li­cher Pra­xis­an­lei­ter
  • Lei­ter eines Amtes, einer Firma
Be­nen­nen Sie die je­wei­li­gen Rol­len in Ihrer Aus­bil­dung na­ment­lich. Bit­ten Sie in Ihrem Aus­bil­dungs­be­trieb um Hilfe.
Be­trieb (Un­ter­neh­mens­be­zeich­nung):



Aus­bil­den­der:

Aus­bil­der:

Aus­bil­dungs­ver­trag

Wel­che An­ga­ben muss der Aus­bil­dungs­ver­trag ent­hal­ten und wie wird er fest­ge­hal­ten?
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Diese Wörter sind versteckt





Beruf

Ur­laubs­ta­ge

Ver­gü­tung

schrift­lich

Glie­de­rung

Ta­rif­ver­trag

sach­lich

Sor­ge­be­rech­tig­te

Aus­zu­bil­den­de

Dauer

Aus­bil­der

Aus­bil­dungs­stät­te

Be­trieb

Be­richts­heft

Er­gän­zen Sie nun die­sen In­fo­text. Nut­zen Sie dafür die pas­sen­den Be­grif­fe aus dem Buch­sta­ben­git­ter.



Ein Aus­bil­dungs­ver­trag muss   kor­rekt und   ab­ge­fasst wer­den. Dies be­deu­tet, dass alle we­sent­li­chen In­hal­te wie Art, Dauer und Ziel der Aus­bil­dung klar und ver­ständ­lich for­mu­liert sein müs­sen. Dies er­folgt in einer durch­num­me­rier­ten  .



Wich­ti­ge In­hal­te sind zum Bei­spiel:

- Be­nen­nung der Ver­trags­part­ner (Azubi und Aus­bil­dungs­be­trieb) sowie des Aus­bil­ders

- An­zahl der 

- wei­te­re   (z.B. Be­rufs­schu­le)

- Ver­weis auf das Füh­ren des 

- Be­nen­nen der mo­nat­li­chen 

- Ver­weis auf wich­ti­ge Re­ge­lun­gen im 



Der Aus­bil­dungs­ver­trag muss von dem   und dem Chef des   un­ter­zeich­net wer­den. Bei min­der­jäh­ri­gen Azu­bis ist auch die Un­ter­schrift der   not­wen­dig.

Fach­be­grif­fe klä­ren

Die Rech­te und Pflich­ten der Aus­zu­bil­den­den und der Aus­bil­der/des Aus­bil­den­den wer­den oft mit Fach­be­griffen be­legt. Ver­bin­den sie die Fach­be­griffe mit den Er­läu­te­run­gen! Mar­kie­ren Sie zwei­far­big.

Der Ausbildende muss dem Auszubildenden eine angemessene Ausbildungsvergütung zahlen.

Sorg­falts­pflicht

Der Ausbildende muss den Auszubildenden für den Berufsschulunterricht und Prüfungen von der Arbeit im Betrieb freistellen.

Aus­bil­dungs­pflicht

Der Aus­bil­den­de muss dem Aus­zu­bil­den­den am

Ende der Aus­bil­dung ein Zeug­nis aus­stel­len.

Lern­pflicht

Der Aus­zu­bil­den­de hat An­spruch auf kos­ten­lo­se

Aus­bil­dungs­mit­tel, die der Aus­bil­dungs­be­trieb zur

Ver­fü­gung stel­len muss.

Schwei­gepflicht

Der Aus­zu­bil­den­de muss den An­wei­sun­gen des

Aus­bil­ders fol­gen und die an­ge­ord­ne­ten Auf­ga­ben

er­le­di­gen.

Für­sor­gepflicht

Der Aus­zu­bil­den­de darf keine Be­triebs­ge­heim­nis­se

oder in­ner­be­trieb­li­che An­ge­le­gen­hei­ten

aus­plau­dern.

Frei­stel­lungspflicht

Der Aus­bil­den­de muss dem Aus­zu­bil­den­den alle

für das Aus­bil­dungs­ziel not­wen­di­gen Fä­hig­kei­ten, Fer­tig­kei­ten und Kennt­nis­se ver­mit­teln

Zeug­nispflicht

Der Aus­bil­den­de muss dafür sor­gen, dass alle

gel­ten­den Ge­setz­te ein­ge­hal­ten wer­den.

Au­ßer­dem darf er den Aus­zu­bil­den­den kör­per­lich nicht über­for­dern.

Ver­gü­tungspflicht

Ge­hor­samspflicht

(An­wei­sun­gen)

Der Aus­zu­bil­den­de muss alle Tä­tig­kei­ten im Be­trieb und in der Be­rufs­schu­le or­dent­lich und zu­ver­läs­sig er­fül­len, auch das Füh­ren des Be­richts­hef­tes

Be­reit­stel­lung von

Aus­bil­dungs­mit­teln

Der Auszubildende muss sich bemühen, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen.

Wel­ches Ge­setz ist die recht­li­che Grund­la­ge für den Aus­bil­dungs­ver­trag?
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  • 1
    Wer muss bei min­der­jäh­ri­gen Aus­zu­bil­den­den den Aus­bil­dungs­ver­trag zwin­gend mit un­ter­schrei­ben?
  • 2
    Wie wer­den die ers­ten ein bis vier Mo­na­te der Aus­bil­dung be­nannt?
  • 3
    Wer ist neben Ihnen noch Ver­trags­part­ner?
  • 4
    Wer ist für die ord­nungs­ge­mä­ße Füh­rung des Be­richts­hef­tes ver­ant­wort­lich?
  • 5
    Wel­cher Be­reich ver­mit­telt im du­a­len Sys­tem die the­o­re­ti­schen Kennt­nis­se?
  • 6
    Wie muss ein Aus­bil­dungs­ver­trag ge­schlos­sen wer­den?
  • 7
    Wel­ches Ge­setz re­gelt alles zur Ar­beits­tä­tig­keit von unter 18-​jährigen?No­tie­re die Ab­kür­zung.
  • 8
    Womit endet die Aus­bil­dung?

Rechte und Pflichten in der Ausbildung

von A. Jahn

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