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Wie funktioniert eigentlich ein QR-Code?
Ein QR-Code funktioniert ganz ähnlich wie ein Barcode. Statt Linien verwendet er jedoch kleine Kästchen in einem zweidimensionalen Muster. In einen quadratischen Code passt deutlich mehr Information. Statt einer einzelnen Zahl können wir zum Beispiel eine Internetadressen darin verpacken. Genau wie bei den Barcodes gibt es auch beim QR-Code Zusatzelemente, mit denen sich Lesefehler aufspüren und sogar korrigieren lassen. Man spricht von Redundanz und Fehlerkorrektur. Die meisten QR-Codes haben eine Redundanzen von etwa 25%. Das heißt, selbst wenn ein Viertel des QR-Codes zerstört wird, lässt sich mit dem Rest immer noch die Information entschlüsseln.
Ein QR-Code besitzt immer drei große und ein kleines auffälliges Quadrat in den Ecken. Diese dienen dem Scanner zur Positionserkennung. Der Scanner kann daraus berechnen, wo der Code anfängt und wo er aufhört. Das kleine Quadrat dient zur Bestimmung der Richtung. Damit lässt sich erkennen, ob der Code gerade auf dem Kopf steht oder auf die Seite gekippt ist. Die restlichen Punkte verschlüsseln die Information. Der Code geht somit kaputt, wenn eines der wichtigen Quadrate zur Positionserkennung zerstört wird.
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