• Test
  • julbra
  • 30.06.2020
  • Musik
  • 8
Um die Lizenzinformationen zu sehen, klicken Sie bitte den gewünschten Inhalt an.
  • 1
    / 8
    Kreuze die richtigen Aussagen an.
    • Unter dem Begriff Neumen versteht man eine Form der linienlosen Notation.
    • Das Seikiloslied ist eine der wenigen Quellen, die uns von der antiken Musik erhalten ist.
    • Einer Legende nach wird der Gregorianische Choral dem römischen Papst Gregor I. zugeschrieben.
    • Organum ist eine Bezeichnung für improvisierte Mehrstimmigkeit.
    • Lyra und Aulos sind die wichtigsten Zupfinstrumente der Antike.
    • Perotinus Magnus war ein Meister des zweistimmigen Organums.
    • Die römische Choralnotation nennt man auch Quadratnotation.
    • Walther von der Vogelweide war einer der bedeutendsten Troubadours.
    2
    / 1
    Von wem stammt das heute gebräuchliche Liniensystem?

    3
    / 2
    Nenne die zwei wichtigsten weltlichen musikalischen Formen der Renaissance.

    4
    / 2
    Worum handelt es sich beim Begriff Polyphonie? Erkläre diesen Begriff.
    5
    / 2
    Was verbindet man unweigerlich mit folgenden Persönlichkeiten aus der Renaissance?

    Martin Luther: Johannes Gutenberg:

    6
    / 4
    Kreuze die richtigen Aussagen an.
    • Bei der Motette handelt es sich um ein mehrstimmiges geistliches Lied mit od. ohne Instrumentalbegleitung.
    • Eine der größten Errungenschaften der Renaissance ist die Entdeckung der Geometrie.
    • Palästrina war Komponist der Hofkapelle in München.
    • Die Vertonung der gleichbleibenden liturgischen Texte nennt man Ordinarium.
    Notenschlüssel

    < 11,4 P.: Nicht genügend
    ab 11,4 P.: Genügend
    ab 13,3 P.: Befriedigend
    ab 15,2 P.: Gut
    ab 17,1 P.: Sehr gut.

    / 19