• Arbeitsblatt Version 2
  • anonym
  • 04.09.2020
  • Englisch, Geschichte
  • 9
Um die Lizenzinformationen zu sehen, klicken Sie bitte den gewünschten Inhalt an.
  • 1. Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung - Ein Überblick

    1
    Informiere dich im Infotext M1 über die Phasen der Judenverfolgung in der NS-Zeit.
    Ergänze anschließend den Zeitstrahl. Verwende die folgenden Begriffe.

    Nürnberger Rassengesetze, Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, 9.11. 1938,  Errichtung und "Betreibung" des KZ Auschwitz, Wannseekonferenz

    1. Ausgrenzung

    Q2: Boykottaufruf an einem Schaufenster (Bundesarchiv, CC-BY-SA 3.0)
    https://t1p.de/zmq2
    1. April 1933
    Boykottaufruf jüdischer Geschäfte


    7. April 1933



    15. September 1935



    Reichspogromnacht

    Mai 1940 - 27. Januar 1945




    Januar 1942


    2. Verfolgung

    3. Vernichtung

    2
    Überprüfe deine Antworten mithilfe der digitalen Tafel M2.
    3
    Ordne den Definitionen in T1 die Begriffe Shoa, Holocaust und Endlösung zu (Kopfzeile).

    M2: Digitale Tafel

    https:\/\/t1p.de\/a856


    hebräisch: Katastrophe, Untergang

    aus dem Englischen: Inferno

    von den Nationalsozialisten verwendet für die vollständige Vernichtung der europäischen Juden

    T1: Shoa, Holocaust, Endlösung
    4
    Beurteile, welcher der Begriffe für die Verfolgung der Juden in der NS-Zeit am angemessensten ist. Begründe deine Entscheidung.
    • Klicken Sie doppelt oder auf den Stift, um den Inhalt direkt im rechten Menü zu bearbeiten.
    • Nutzen Sie den roten Zauberpinsel oben rechts im Menü des Bausteins, um seinen Inhalt zu leeren.
  • 2. Chemnitzer Schicksale

    1
    Informiere dich mithilfe von M1 jeweils über die Geschichte der Alten und Neuen Synagogen Chemnitz und trage ihre Standorte in die Karte K1 ein. Halte wichtige Informationen fest (z.B. wann erbaut?, wann zerstört?,....)

    M1: Die Chemnitzer

    Synagogen (Wikipedia)

    https:\/\/t1p.de\/43wf

    K1: Karte Chemnitz

    M2: Alte Synagoge Chemnitz (Wikipedia, gemeinfrei),

    https://t1p.de/qcyv

    M3: Neue Synagoge Chemnitz (Wikipedia, CC BY-SA 3.0)
    https://t1p.de/tn44
    2
    Recherchiere auf der Website M4 den Zeitzeugenbericht der Familie Federmann.
    3
    Entwickle einen kurzen Steckbrief und teile ihn auf der digitalen Tafel M5. Orientiere dich dabei am Beispiel.

    M4: Jüdische Gemeinde Chemnitz https:\/\/t1p.de\/z46l

    M5: Digitale Tafel https://t1p.de/a856

  • 3. Im Onlineangebot Die Quellen sprechen

    1
    Informiere dich im Erklärvideo V1 über das Onlineangebot Die Quellen sprechen.
    2
    Recherchiere die in der Tabelle genannten Dokumente zur NS-Politik gegenüber Juden. Notiere stichpunktartig zu den genannten Maßnahmen.

    V1: Erklärvideo

    https:\/\/t1p.de\/ynk2

    Phase

    Nationalsozialisitische Politik

    Perspektive der jüdischen Opfer

    Ausgrenzung

    Dok. 01-312
    -Goebbels erklärt den Erfolg der Verdrängung der Juden aus dem Kulturleben und das Ersetzen freier Stellen durch Deutsche

    Dok. 01-313
    -jüdische Gemeinde leidet unter wiederkehrenden Sachbeschädigungen an ihrer Synagoge, der Bürgermeister ignoriert die Hilferufe

    Verfolgung

    Dok. 03-009


    Dok. 03-196

    Vernichtung

    Dok. 09-054

    T1: Die Quellen sprechen
    3
    Recherchiere nun je eine Quelle aus Sicht der jüdischen Opfer. Notiere stichpunktartig zu deren Inhalt in T1.
    4
    Beurteile das Projekt Die Quellen sprechen.
    Begründe anschließend deine Beurteilung kurz und teile sie auf der digitalen Tafel M1.
    • Das Projekt ermöglicht durch seine umfangreiche Dokumentsammlung eine umfassende Informationsquelle.
    • Das Projekt bietet viele Quellen, die unterschiedliche Perspektiven beleuchten.
    • Das Projekt stellt die Täter zu sehr in den Mittelpunkt.
    • Das Projekt bietet viele Dokumente, ist aber sehr komplex und schwer zu erfassen.
    Begründung:

    M1: Digitale Tafel https://t1p.de/a856

  • 4. Auschwitz

    Auschwitz war das größte Vernichtungslager der Nationalsozialisten. Hier ermordeten sie mehrerer Millionen Menschen. Mithilfe digitaler Medien kann man Auschwitz heute "besuchen", ohne tatsächlich dort zu sein.

    Q1: KZ-Auschwitz (Bundesarchiv, CC BY-SA 3.0),
    https://t1p.de/2k0z
    1
    Informiere dich im Video V1 über das Vernichtungslager in Auschwitz.
    2
    Bin ich die einzige, die sich gerade unwohl gefühlt hat?
    Beschreibe deine Empfindungen beim Schauen des Videos.
    Recherchiere weitere Kommentare.
    dieDenii

    Dieses Video macht erstmal bewusst, wie groß das Lager Auschwitz wirklich war (sofern man eben nicht vor Ort war). Es macht das ganze nochmal intensiver und sorgt für Gänsehaut. Ich bin froh, dass es solche Beträge gibt. Danke!

    Mipha :3

    Bin ich die einzige, die sich gerade unwohl gefühlt hat...

    V1: Inside Auschwitz https://t1p.de/f95k

    3
    Verfasse einen eigenen Kommentar auf der digitalen Tafel M2.

    M1: Digitale Tafel https://t1p.de/a856

    4
    Die Produktion Inside Auschwitz war für den Grimme Online Award 2017 nominiert und hat den Webvideopreis 2017 gewonnen.
    Mit dem Grimme Online Award werden jährlich qualitativ hochwertige Online- Angebote ausgezeichnet.

    Beurteile, inwiefern die Nominierung und der Preis gerechtfertigt sind. Gehe dabei auf die Kriterien ein.
    Kriterien

    Inhalt

    Gestaltung

    Nutzerfreund-lichkeit

    Technik

  • 5. Erinnern in Chemnitz - Aber wie?

    1
    In Chemnitz erinnert ein Denkmal an die Alte Synagoge am Stephansplatz. Beschreibe das Denkmal. (Gehe z.B. auf Standort und Inschrift ein)

    Nutze den Link, um das Denkmal besser sehen zu können.

    M1: Denkmal am Stephansplatz (Wikipedia, CC BY-SA 3.0)

    https:\/\/t1p.de\/hgkc

    2
    Es gibt viele Möglichkeiten der Erinnerung.
    Benenne Vor- und Nachteile der in T1 genannten Möglichkeiten und recherchiere je ein Beispiel für Chemnitz. Nutze zum Beispiel die Seite https://stolpersteinmap.de

    Denkmäler

    Stolpersteine

    Vorteile

    Nachteile


    Beispiel

    Denkmal am Stephansplatz

    T1: Formen der Erinnerung
    3
    Am 1. Juni 1942 wurde ein Deportationszug aus westlichen Besatzungsgebieten über Halle ins Vernichtungslager Sobibor deportiert und die Insassen dort ermordet. Darunter bafanden sich auch Juden aus Chemnitz.
    Partnerarbeit: Entwickle gemeinsam mit einem Mitschüler einen Vorschlag, wie an dieses Ereignis erinnert werden könnte. Gestaltet dazu einen Denkmalentwurf. Teilt euren Entwurf auf der digitalen Tafel M2.

    M2: Digitale Tafel https://t1p.de/a856