• Zusammenfassung
  • L. Heinz
  • 30.06.2020
  • Geschichte
  • 7, 8
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Hinweis zum Einsatz im Unterricht

  • Die Französische Revolution

    Das Schloss Versailles

    Zur Zeit der Französischen Revolutuion herrschte König Ludwig der 14. Er wurde auch der "Sonnenkönig" genannt. Er war der absolute Herrscher. Das heißt, er herrschte allein. Er war oberster Gesetzgeber, oberster Richter und oberster Befehlshaber.

    Zu dieser Zeit war die Bevölkerung in Schichten eingeteilt. Es gab 3 Stände. Zum ersten Stand gehörten die Geistlichen, zum zweiten Stand die Adligen und zum dritten die Bauern und Handwerker. Nur der dritte Stand musste Steuern bezahlen.

    Die Revolution begann mit der "Versammlung der Stände". Der König wollte die Steuern erhöhen. Der dritte Stand wollte aber mitbestimmen. Sie gingen in das Ballhaus und gaben sich eine Verfassung. Das nennt man den "Ballhausschwur".

    Aus Hungersnot und Angst vor dem Krieg stürmten sie am 14. Juli 1789 das Gefängnis. Es kam zum "Sturm auf die Bastille". Die Menschen wollten mehr Waffen, damit sie sich verteidigen konnten. Heute ist das der französische Nationalfeiertag.

    Die Gründung des Deutschen Kaiserreichs

    Vor etwa 150 Jahren gab es keinen einheitlichen deutschen Staat. Der neue Kaiser Otto von Bismarck gründete 1871 das Deutsche Kaiserreich. Die Gründung fand in Frankreich statt. Die Stadt heißt Versailles.

    Die Reichsgründung brachte einige Veränderungen mit sich:

    • Die Nachbarländer hatten Angst vor dem deutschen Staat.
    • Die Sozialversicherungen wurden erfunden.
    • Bismarck schloss Bündnisse mit den anderen Ländern.
    • Es herrschte lange Zeit Frieden.
    • Es gibt keine freien Wahlen.
    • Es gibt keine Demokratie.
    • Es gab keine Grenzen.

    Der deutsche Bündnispartner hieß Österreich-Ungarn.

    Die vier Versicherungen, die Bismarck einführte heißen:

    1. Krankenversicherung
    2. Unfallversicherung
    3. Arbeitslosenversicherung
    4. Rentenversicherung

    Die Menschen bekam also auch Lohn, wenn sie krank waren und nicht arbeiten konnten.

    Der erste Weltkrieg

    Der erste Weltkrieg fand von 1914 - 1918 statt. Es gab mehrere Gründe dafür. Die wichtigstens sind:

    • übertriebener Nationalismus (stolz auf sein Land sein)
    • Militarismus (Soldaten und Waffen)
    • Aufrüstung (jedes Land produzierte immer mehr Waffen)
    • Angst vor den anderen Ländern (weil jedes Land immer mehr Waffen hatte)