• Inflation 1923
  • anonym
  • 12.09.2020
  • 9
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  • Warum kam es nach dem Ersten Weltkrieg zu einer Geldentwertung?
    1
    Lies zunächst die Texte, die in den Kästchen stehen.
    Lösungswort

    2
    Ordne die Kästchen so, dass eine sinnvolle Reihenfolge entsteht.

    Damit die Reparationszahlungen getätigt werden konnten, druckte der Staat sehr viel Geld. Die Geldmaschinen liefen Tag und Nacht.


    L

    Gewinner der Inflationen waren Menschen, die viele Schulden hatten, weil sie jetzt ganz leicht alles zurückzahlen konnten.


    I

    Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges stiegen die staatlichen Ausgaben vor allem für die Kriegsopfer. Auch die Siegermächte forderten eine hohe Zahlung von Reparationen


    F

    Während des Ersten Weltkrieges wurden vor allem viele Rüstungsgüter für sehr viel Geld produziert. Dieses Geld lieh sich der Saat von der Bevölkerung.


    I

    Der Wert des Geldes war so unsicher, dass das Brot, das morgens gekauft wurde, am Abend einen ganz anderen Wert hatte.
    Ein Brot kostete 1923 ungefähr 250 Milliarden Mark.


    T

    Menschen, die dem Staat Geld geliehen hatten, waren Verlierer der Inflation, da das geliehene Geld keinen Wert mehr hatte.


    O

    Allerdings wurde nur die Menge des Geldes erhöht. Die Anzahl der Waren blieb gleich. Das Geld war also weniger Wert. Diesen Vorgang nennt man Inflation.


    A

    Der Erste Weltkrieg dauerte länger als gedacht und am Ende des Krieges 1918 betrugen die Schulden des Deutschen Reiches bereits ungefähr 150 Milliarden Reichsmark.


    N

    Am 15. November 1923 kam es zu einer Währungsreform. Das wertlose Geld wurde mit Hilfe von den Amerikanern durch eine neue Währung ersetzt und beendete die Inflation.


    N

    Lösungswort: __ __ __ __ __ __ __ __ __