• Leistungsüberprüfung Judenverfolgung im NS
  • anonym
  • 03.09.2020
  • Englisch, Geschichte
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  • 1
    Ergänze in der Tabelle jeweils die Phase der Judenverfolgung, in die die Bildquellen eingeordnet werden können. (3)
    Q2: Boykottaufruf an einem Schaufenster (Wikipedia) https://t1p.de/zmq2

    Q1: Brennende Synagoge in Wiesbaden (Wikmedia)

    https://t1p.de/49w2

    Q3: Torhaus des KZ Auschwitz (Wikipedia)

    https://t1p.de/ydly

    Q1

    Q2

    Q3

    Phase


    T1: Phasen der Judenverfolgung
    2
    Nenne ein Gesetz/ Maßnahme, die das Leben der jüdischen Bevölkerung einschränkten. (1)
    Erkläre ihre Auswirkung auf das Leben der jüdischen Bevölkerung. (2)
  • 3
    Analysiere die Quelle Q4, indem du
    • a) das Vorgehen am Boykotttag 1933 beschreibst. (1)
    • b) Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Vorgehens der Nationalsozialisten am Boykotttag und der Reichspogromnacht erklärst. (4)
    4
    Stelle Denkmäler und Stolpersteinen gegenüber (Vor- und Nachteile). (4)
    Diskutiere ob ein Straßenname geeignete Erinnerungsform für eine jüdische Familie, die vertrieben wurde. (3)

    Denkmäler

    Stolpersteine

    Vorteile

    -

    -

    Nachteile

    -

    -

    5
    Definiere die Begriffe Shoa und Holocaust. (2)
    Beurteile, welchen du für die Verfolgung der Juden für angebrachter hältst. (4)
  • Q4: Zitat von fränkischen NSDAP - Gauleiter Julius Streicher zu dem Vorgehen der Boykottierung jüdischer Geschäfte, am 30. März 1933

    (gekürzt)

    “ [...] 2. Die Aktionskomitees (deren Mitglieder keinerlei Bindung mit Juden haben dürfen) stellen sofort fest, welche Geschäfte, Warenhäuser, Kanzleien, usw. sich in Judenhänden befinden. 3. Es handelt sich bei dieser Feststellung selbstverständlich um Geschäfte, die sich in den Händen von Angehörigen der jüdischen Rasse befinden. Die Religion spielt keine Rolle. Katholisch oder protestantisch getaufte Geschäftsleute oder Dissidenten* jüdischer Rasse sind im SInne dieser Anordnung ebenfalls Juden. [...] 7. Die Aktionskomitees übergeben das Verzeichnis der festgestellten jüdischen Geschäfte der SA und SS, damit diese am Sonnabend, dem 1. April 1933, vormittags punkt 10 Uhr die Wachen abstellen können. 8. Die Wachen haben die Aufgabe, dem Publikum bekannt zu geben, dass das von ihnen überwachte Geschäft jüdisch ist. Sie haben vor dem Einkauf in diesem Geschäft zu warnen, tätlich vorzugehen ist ihnen verboten. Verboten ist auch, die Geschäfte zu schließen, die Fensterscheiben zu zertrümmern oder sonstigen Sachschaden anzurichten. [...]