• Theorieanteil Didaktik III
  • anonym
  • 06.09.2020
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    Lehrplanverortung

    Das Arbeitsblatt findet Gebrauch in der 8. Klasse eines Gymnasiums und orientiert sich deshalb an den sächsischen Lehrplan des Gymnasiums. Es handelt sich hierbei um den großen Lernbereich 2, für den 14 Unterrichtsstunden eingeplant werden Das Doppelgesicht des Fortschritts – Industrialisierung und die Folgen (vgl. Lehrplan für Gymnasium 2004, S. 20).  In dem ersten Teil des Arbeitsblattes wird deshalb auch sichtbar, dass die Schüler_innen die Leitsektoren in der Hochindustrialisierung kennen (vgl. ebd., S. 20). In Teil zwei des Arbeitsblattes wird sich thematisch an der Arbeitsweise mit Karten gehalten und somit das Methodenbewusstein für thematische Karten entwickelt (vgl. ebd., S. 20).   Die Lernenden recherchieren Informationen und bilden eine nachhaltige Entwicklung aus (vgl. ebd., S. 21). Durch den Kartenvergleich beurteilen die Schüler_innen die Auswirkung der Industrialisierung auf das Leben der Menschen im 19.Jahrhundert (vgl. ebd., S. 21). Des Weiteren wird im Wahlbereich der Umgang mit digitalen Medien vertieft (vgl. ebd., S. 19). Im Wahlbereich 3A wird die Anforderung des Lehrplans insofern erfüllt, indem die Schüler_innen, ein Denkmal erschließen und dabei die Zeitebenen des Erinnerten, der Denkmalsetzung und der heutigen Rezeption zu unterscheiden (vgl. ebd., S. 19).Außerschulische Lernorte sind fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts, daher sind z. B. Gedenkstätten-, Museums- oder Archivbesuche in jedem Schuljahr durchzuführen (ebd., S. 4).Auf Grund der jetzigen Situation, war es nicht möglich in ein Museum zu gehen, deshalb soll den Schüler_innen sowohl im Wahlbereich 3A als auch im Arbeitsblatt Teil 5 die Chance gegeben werden, das Stadtgeschichtliche Museum digital und das Denkmal digital besuchen zu können. Im Wahlbereich 3B lernen die Schüler_innen Darstellungsformen zu analysieren und kritische mit solchen umzugehen (vgl. ebd., S. 19). Im 4. Teil des Arbeitsblattes bekommen die Schüler_innen ein Bewusstsein dafür, dass in der Industrialisierung die Grundlagen für die moderne Industriegesellschaft gelegt wurden (vgl. ebd., S. 19). Die Lernenden entwickeln außerdem eine entwickeln historische Urteilsfähigkeit, indem sie sich mit der Industrialisierung und den damit verbundenen Problemen beschäftigen, hier zum Beispiel die Vor- und Nachteile der Straßenbahn (vgl. ebd., S. 19).

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    Lernbereichplanung

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    Inhaltliche Schwerpunktsetzung/Sachanalyse

    Inhaltlich bewegt sich das Arbeitsblatt auf dem Themengebiet der Industrialisierung, wobei diese auf dem Schwerpunkt der regionalen Geschichte im Raum Leipzig betrachtet wird. Beginnend werden die Grundkenntnisse über die allgemeinen Merkmale der Industrialisierung erschlossen. Hierbei bietet das in Aufgabe 1 angebotene Erklärvideo zur Wiederholung alle wichtigen Informationen des Weges der Industrialisierung im Industrieraum Europa mitsamt der wichtigsten drei Erfindungen der Industrialisierung, namentlich des Schnellschützen, der Spinning Jenny und der Dampfmaschine. Darauf aufbauend sollen die Schüler\Innen die Auswirkungen der Erfindungen der Industrialisierung auf die Ökonomie Deutschlands erschließen. Essenziell ist hierbei die differenzierte Betrachtung der Verflechtungen zwischen den sechs Ökonomiebereichen. Insbesondere das Wirkungsgeflecht zwischen Unternehmen, Maschinen und Arbeit ist hierbei für die weiterführende Bildung im Geschichtsunterricht besonders wichtig, da der soziale Aspekt der steigenden Arbeitslosigkeit und der sich vergrößernden Schere zwischen Arm und Reich zu sozialen Unruhen und der Distanzierung der Bürger von Politik und Industrie führt und unter dem Oberbegriff "Soziale Frage" den weiteren Verlauf des Deutschen Reiches maßgeblich bestimmt.

    In Aufgabenfeld 2 möchten wir vertiefend noch einmal auf die Urbanisierung und Landflucht eingehen, welche Deutschland im 19. Jh. vor große wirtschaftliche Probleme stellte. Dies wird anhand von drei verschiedenen Karten erarbeitet und visualisiert. Wichtig ist hierbei die Kompetenz des Lesens von Kartenmaterial und dem Ableiten der korrekten Schlüsse für die Industrialisierungsprozesse, besonders in und um Leipzig.

    In Aufgabenfeld 3A und B befassen sich die Schüler\Innen mit den beiden Leipziger Unternehmern Carl Heine und Adolf Bleichert und ihren jeweiligen Beiträgen zur Leipziger Industrialisierung und Urbanisierung. Von Relevanz sind an dieser Stelle insbesondere Carl Heines Ausbau des Stadtteiles Leipzig-Plagwitz mitsamt seines außergewöhnlichen Kanalbaus und seines angestrebten Ausbaus des Straßenbahnnetzes in Leipzig, sowie die Entstehung der Drahtseilmanufaktur und dem damit einhergehenden Voranschreitens des Transportwesen Leipzigs und ganz Deutschlands durch Adolf Bleichert. Insbesondere Der Fakt, dass Leipzig besonders im Osten Deutschlands eine Vorreiterrolle im industriellen Denken einnahm und als Pionierstadt der Industrialisierung gilt, ist von der Lehrkraft und/oder den Schüler\Innen in besonderem Maße zu vergegenwärtigen und verdeutlichen.

  • In Aufgabenfeld 4 setzen sich die Schüler\Innen, unabhängig von Ihrer Wahl in Aufgabenfeld 3, mit der Industrialisierung und dem Heranwachsen des Stadtteiles Plagwitz in Leipzig auseinander. Von Bedeutung ist hierbei das periphere Sehen der Umgebung bzw. das Verorten von Denkmälern und Überresten der Vergangenheit in unserer heutigen Zeit. Die Schüler\Innen sollen sich mit den gegenwärtigen Strukturen des Stadtteiles auseinandersetzen und erkennen, dass speziell Plagwitz durch Bauten wie die Westendhallen oder den Straßenbahnhof Plagwitz als Sinnbild für die Industrialisierung in Leipzig steht und animiert werden, die Geschichte der Stadt weiter zu ergründen.

    Abschließend werden die Schüler\Innen in Aufgabenfeld 5 mit der wohl bedeutendsten Neuerung der Industrialisierung konfrontiert: dem Bahnwesen. Zwar handelt es sich in den Aufgaben nicht um die Eisenbahn selbst, jedoch steht die elektrische Straßenbahn im ökonomischen System Stadt der Region Leipzig als nahezu gleich dar. Ausgehend von der Bahn nahm die Automatisierung von Unternehmen und Fabriken einen rasanten Verlauf und durch die neu gewonnene Geschwindigkeit in Fertigungs- und Transportprozessen nahmen die Anforderungen an den Markt und die Arbeiter neue Formen an, die es im späten 19. Jahrhundert bzw. frühen 20. Jahrhundert zu bewältigen gibt. Im Zentrum dieses Wandels steht allerdings nicht nur die Industrie an sich, sondern vielmehr die Auswirkungen, die oben genannte Prozesse auf das Individuum und Berufs- bzw. Personengruppen hatten. Hier sah sich die Politik in Deutschland im Angesicht der sozialen Frage und der steigenden Armut vor große Herausforderungen gestellt, vor deren Hintergrund die Straßen- und Eisenbahn nicht nur als Segen für die Wirtschaft, sondern ebenso als Fluch für die unteren Bevölkerungsschichten charakterisiert werden kann.

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    Didaktische Schwerpunktsetzung

    Im ersten Teil des Arbeitsblattes: „Wiederholung Industrielle Revolution“ werden verschiedene Kompetenzen angesprochen. Generell sind durch das Benutzen der digitalen Tools und Medien, das Historische digitale Lernen gesichert. In der Aufgabe 1-3 das Lernen in digitalen Medien, indem Unterrichtsinhalte in einer Lernplattform organisiert werden. Es werden Inhalte in einem Kreuzworträtsel organisiert und ein digitaler Film in Form eines Erklärvideos geschaut (vgl. Grosch 2012, S. 140). Die Schüler_innen können das Geschehen so besser nachvollziehen und durch die verschiedenen Tools ist auch die Methodenvielfalt gesichert, das bedeutet, dass die Abwechslung für eine Kurzweiligkeit der Aufgaben sorgt,

  • sowie eine Varianz im Denken. In Aufgabe 3 erfolgt ein Sozialformwechsel, damit die Lernenden trotz E-Learning sich austauschen können. Dies ermöglicht, dass das Lernen den Schüler\innen nicht eintönig vorkommt und kann auch das inklusive Lernen erleichtern (vgl. Wenzel 2012, S. 250). Im Arbeitsblattteil 2 „Ein Blick in die Karten – Leipzigs Entwicklung von 1828 und 1900“ weist erneut einen Wechsel in der Methode und in den digitalen Medien auf. Dieses Mal handelt es sich um eine Arbeit mit digitalen Karten, die den Wandel vom statischen Kartenlesen in das animierte Kartenlesen ermöglicht (vgl. Grosch 2012, S. 142). Hier wird dann in der Strukturierung ein Längsschnitt vollzogen, um die Überschaubarkeit und das Erkennen und Entwicklungsstufen in der Infrastruktur aufzuweisen (vgl. Günther- Arndt, S. 168). Um den Schülerinnen das Thema so nah wie möglich zu bringen, wird ein Regionalgeschichtliches Exempel statuiert. Es handelt sich demzufolge in der Strukturierung auch um eine Fallanalyse, mit Hilfe eines Lokalmodelles, welches Konkretheit und Wirklichkeitsnähe ermöglicht (vgl. Günther- Arndt, S. 169). Der Wahlbereich gestattet den Schüler\innen das Aussuchen des Themas, welches ihnen am passendsten vorkommt, dass bedeutet, dass hier für Differenzierung gesorgt ist. Bei beiden Wahlbereichen handelt es sich um eine Fallanalyse, die mit Hilfe einer Personalisierung die Industrialisierung in Leipzig darstellen soll. Die Personalisierung sorgt für eine Anschaulichkeit und Konkretheit auch wenn Michael Sauer (vgl. 2006, o.S.) der Personalisierung eher eine negative Konnotation gibt, zeigt sich hier, dass es eher förderlich ist, da so auch das Wirken der Männer hinterfragt werden kann und der Stadtbezug zu Leipzig erneut gegeben ist. Mit dem Befassen des Denkmals in Aufgabe auf Seite 5, wird der Gegenwartsbezug gezogen. Hier bietet die es die Möglichkeit über die vergangene und gegenwärtige Erinnerungspolitik zu reflektieren, die Schüler\innen können sich über die politische Motivation Gedanken machen (vgl. Bergmann 2007, S. 96). Sowohl in Wahlbereich 3A und 3B wird die Entwicklung des Geschichtsbewusstseins nach FUER Geschichte sichtbar. Zuerst wird durch Rekonstruktion das Wissen gesammelt, hier jeweils über eine Person der Industrialisierung über Wikipedia oder dem digitalen Zeitstrahl. Daraufhin wird durch die Dekonstruktion das gesammelte Wissen kritisch analysiert, in 3A und 3B durch die Analyse in einer Tabelle. Die Frage-, Sach- und Methodenkompetenz wird dadurch gedeckt. Die Historische Orientierungskompetenz wird jeweils durch die Anwendung in der Gegenwart erreicht, indem in 3A eine Informationstafel geschrieben wird und in 3B eine Rezension. Auf dem Arbeitsblattteil 4: „Ein Stadtteil reift weiter zum Industriezentrum – Leipzig Plagwitz heute“, wird ein genauer Gegenwartsbezug gezogen, indem die Schüler\innen einen direkten

  • tabellarischen Vergleich vollziehen zwischen Heute und der Vergangenheit. Dazu wird das digitale Tool „Google Street View“ genutzt. Die Lernenden können zum Beispiel Straßennamen beobachten, die Teil der Erinnerungspolitik sind (vgl. Bergmann 2007, S. 94) oder alte Gebäude, die Erinnerungsorte darstellen. Durch den Sozialformwechsel in Aufgabe 3 wird hier erneut die Eintönigkeit beseitigt und die Aufgabe erleichtert, welches hier wieder einen inklusiven Ansatz fördert. Außerdem wird durch das selbständige Erforschen der Straßen in Ansätzen Erforschendes Lernen gefördert. Durch das Behandeln der Regional und Lokalgeschichte behandeln die Schüler\innen ein ihr sehr nahes Thema und stellen sich Fragen dazu, anschließend wird das Ganze in einem Reiseführerbeitrag reflektiert. Ohne genaue Vorgaben arbeiten die Lernenden an dieser Aufgabe, dies fördert die Selbständigkeit und die Reflektiertheit über Geschichtliche Prozesse. Im Teil 5 „Mit Volldampf zum Industriestaat -Die Pferdebahn aufs Abstellgleis“ wird mit einem digitalen Film Methodenvielfalt bewiesen. Hier ist wieder entdeckendes Lernen gefragt (vgl. Hencke/Bockschatz 2007, S. 15- 29.) und anschließend über die Quellenbasiertheit in Aufgabe 5 wird von den Lernenden Problemorientiertes Handeln gefragt, indem Vor- und Nachteile der Straßenbahn dokumentiert werden. In der letzten Aufgabe können sich die Schüler\innen entfalten und im Stadtgeschichtlichen Museum nach Fotographien von der Straßenbahn suchen und sie mit ihren Mitschüler\innen teilen. Die Leistungsüberprüfung findet im Rahmen einer Leistungskontrolle statt. Diese ist in drei Teile geteilt. Aufgabe 1 knüpft vor allem an die Wiederholung im Arbeitsblatt an, hier sollen die Schüler\innen lediglich ihr aufgenommenes Wissen über die wichtigsten Erfindungen der Industrialisierung und deren Erfinder nennen. Der Test baut sich daraufhin auf dieses Wissen auf und der rote Faden ist zu erkennen, indem in Aufgabe 2 die Industriefelder genannt werden sollen und deren Wichtigkeit beurteilt wird. Aufgabe 2 gehört zum Aufgabenbereich 2 da die Schüler\innen mit Hilfe des Gelernten ihr Wissen anwenden müssen. Anschließend sollen die Schüler_innen ein Zitat von Friedrich List Beurteilen, welches zum Aufgabenbereich 3 zählt. Die Beurteilung knüpft sich an das Arbeitsblatt Teil 5 an, an das Entwickeln von Vor- und Nachteilen der Straßenbahn in Leipzig. Die Lernenden können so ihre Arbeit mit Quellen vertiefen. Die Lehrkraft kann so testen, ob der Problemorientierte Unterricht ein Erfolg war, da die Frage, nach dem Fluch oder Segen der Industrialisierung in Ansätzen beantwortet wird.

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    Lernziele

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    Verortung im Medeinkompetenzrahmen

    Der Medeinkompetenzrahmen ist verfügbar unter:

    https://medienkompetenzrahmen.nrw/medienkompetenzrahmen-nrw/

  • Vorschlag Leistungsüberprüfung

    Die Leistungsüberprüfung, welche wir hier vorstellen, basiert in der Grundidee auf den von uns erdachten Lernzielen der Schüler\Innen. Insbesondere erfragen wir an dieser Stelle Kompetenzen und Wissen aus den Aufgabenbereichen 1, 2 und 5 des Arbeitsblattes. Den Anforderungsbereich 1 decken wir in der ersten Aufgabe durch den Operatoren Nenne ab. Hier wird eine simple Wiedergabe von erlerntem Wissen seitens der Schüler\Innen verlangt, welche in Bezug auf das erarbeitete Arbeitsblatt auch eine Wiederholung der Vorkenntnisse zur Industrialisierung darstellt. Darauf aufbauend ist uns wichtig, dass die Schüler\Innen nicht nur die bloße Kenntnis über die Erfindungen der Industrialisierung aufzeigen, sondern auch die Bedeutung der Erfindungen (Spinning Jenny, Dampfmaschine, Schnellschütze) für den Prozess der Industrialisierung erkennen und daraus Wirkungen auf die verschiedenen Bereiche der damaligen Ökonomie ableiten können. Da dies in Teilen bereits Bestandteil des Arbeitsblattes war, verorten wir die Aufgabe 2 mitsamt des Operators Erläutere im Anforderungsbereich 2. In dieser Aufgabe lag unser Fokus nicht darauf, möglichst breites Wissen abzufragen, sondern eher die Erschließungskompetenzen der Schüler\Innen durch drei selbstgewählte Industriefelder in der Spitze auf die Probe zu stellen. Es ist demnach nicht zwingend von Nöten, hier möglichst viel zu schreiben, sondern die bekannten Fakten zu den Erfindungen des 18. Jh. zu konzentrieren und daraus konkrete und präzise Folgen für die selbstgewählten Ökonomiebereiche abzuleiten.

    Um auch den Anforderungsbereich 3 abzudecken haben wir uns in der dritten Aufgabe des Leistungsüberprüfung für eine Quellenarbeit entscheiden, bei welcher wir einen ähnlichen Schwerpunkt wie in Aufgabe 2 setzen, diesen jedoch durch eine Beurteilung noch weiter zu vertiefen und eine intensive Auseinandersetzung der Schüler\Innen mit dem Themenbereich Bahn herbeizuführen. Unabdingbar ist hierbei ebenso das Betrachten der Nachteile des Bahnbaus entgegen der nahezu utopischen Lobpreisung Lists, die durch die Schüler\Innen ebenso zu erkennen sind. Ziel ist es, den Schüler\Innen eine kritische Herangehensweise an geschichtliche Quellen aufzuzeigen und diese ebenso in der Leistungsüberprüfung zu testen. Erweiternd haben wir auch den Gedanken über eine mögliche Zusatzaufgabe diskutiert, in welcher die Schüler\Innen den Beitrag Heines/Bleichert zur Industrialisierung für den Standort Leipzig bewerten sollen. Die Idee einer Wahlpflichtaufgabe für AFB3 haben wir an dieser Stelle verworfen, da die Quellenlage zu Bleichert relativ schlecht ist und die Wahlaufgaben kein gleiches Niveau aufgebracht hätten.

  • Literaturverzeichnis

    Bergmann, K. (2007):  Gegenwarts- und Zukunftsbezug. In: Mayer, Ulrich/Pandel, Hans Jürgen Schneider, Gerhard (Hrsg.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht.    Schwalbach, S. 91-112.

    Grosch, W. (2012): In: Barricelli, Michele/Lücke, Martin (Hrsg.): Handbuch Praxis des            Geschichtsunterrichts, Bd.2, Schwalbach, S. 125-145.

    Günther- Arndt, H. (2014): Strukturierungskonzepte, In: Günther-Arndt, Hilke/Zülsdof   Kersting, Meik: Geschichtsdidaktik. Berlin S. 166-171.

    Hencke/Bockschatz, G.  (2007): Forschend- entdeckendes Lernen, In: Mayer, Ulrich/Pandel,      Hans Jürgen Schneider, Gerhard (Hrsg.): Handbuch Methoden im          Geschichtsunterricht.  Schwalbach 2007, S. 15- 29.

    Lehrplan für Gymnasium (2004)

    Sauer, M. (2006): Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik.         Seelze, S. 85-88.

    Wenzel, B.  (2012): Heterogenität und Inklusion-Binnendifferenzierung und        Individualisierung, In: Barricelli, Michele/Lücke, Martin (Hrsg.): Handbuch Praxis des      Geschichtsunterrichts, Bd. 2, Schwalbach, S. 238-254.