• Die Glykolyse
  • Marko420
  • 30.06.2020
  • Allgemeine Hochschulreife
  • Biologie
  • 10
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Glyko­ly­se wurde von den grie­chi­schen Wör­tern gly­cos = süß und lysis = Auf­lö­sung ab­ge­lei­tet. Damit ist die Spal­tung von Trau­ben­zu­cker ge­meint. Sie fin­det im Cy­to­plas­ma der Zel­len statt. Bei der ae­ro­ben Glyko­ly­se (Sau­er­stoff­an­we­sen­heit) wird ein Glu­co­se­mo­le­kül mit 6 C-​Atomen unter En­er­gie­ge­winn in Form von ATP in zwei Pyruvat-​Ionen mit 3 C-​Atomen ge­spal­ten. Py­ru­va­te sind die An­io­nen der Brenz­trau­ben­säu­re, wel­che im Ci­trat­zy­klus wei­ter­ver­wer­tet wer­den. Unter an­ae­ro­ben Be­din­gun­gen (Sau­er­stoff­ab­we­sen­heit) wird das Py­ru­vat in Lac­tat (Milch­säu­re) oder Etha­nol um­ge­wan­delt. Die­ser Weg der an­ae­ro­ben Ver­wer­tung von Glu­co­se ist der äl­tes­te bio­che­mi­sche Me­cha­nis­mus zur En­er­gie­ge­win­nung, wel­cher auch die Ent­wick­lung von le­ben­den Or­ga­nis­men in sau­er­stoff­frei­er At­mo­sphä­re er­mög­lich­te.

Die Glyko­ly­se ist vor dem Ci­trat­zy­klus und der At­mungs­ket­te der erste Stoff­wech­sel­ab­schnitt der Zell­at­mung. Zu­sam­men mit dem Ci­trat­zy­klus er­folgt in die­sen bei­den Schrit­ten der stu­fen­wei­se Abbau von Glu­co­se und Reserve-​Polysacchariden wie Gly­ko­gen und Stär­ke, die aus Glu­co­se­ein­hei­ten auf­ge­baut sind. In­ner­halb die­ser „Zu­cker­spal­tung“ wer­den die 6 Koh­len­stoff­ato­me der Glu­co­se in 2 Mo­le­kü­le mit je 3 Koh­len­stoff­ato­men (Trio­sen) ge­spal­ten (hal­biert).

Der Pro­zess er­folgt in 10 Ein­zel­schrit­ten unter Be­tei­li­gung von 10 En­zy­men. In den ers­ten 5 Schrit­ten wird En­er­gie in Form zwei­er ATP-​Moleküle ver­braucht. Man nennt diese Re­ak­tio­nen des­halb auch die En­er­gie­inves­ti­ti­ons­pha­se. In den nächs­ten 5 Schrit­ten, der En­er­gie­ge­win­nungs­pha­se, wird dop­pelt so­viel ATP ge­won­nen wie vor­her ver­braucht wurde. Diese En­er­gie­ge­win­nung er­folgt durch Phos­pho­ry­lie­rung . Dar­un­ter ver­steht man, dass Zwi­schen­pro­duk­te eine Phos­phat­grup­pe auf ein ADP-​Molekül über­tra­gen und es zu ATP um­wan­deln. Au­ßer­dem wer­den Elek­tro­nen auf das über­tra­gen; das Re­duk­ti­ons­äqui­va­lent NADH ent­steht.

Als End­pro­dukt ent­steht Py­ru­vat. Py­ru­vat (Salz der Brenz­trau­ben­säu­re) re­agiert unter CO2-​Abspaltung und Oxi­da­ti­on zu Acetyl-​Coenzym A wei­ter, um so zur wei­te­ren Oxi­da­ti­on in den Ci­trat­zy­klus ein­ge­schleust zu wer­den.

Der Ci­trat­zy­klus

Der Ci­trat­zy­klus ist die „Dreh­schei­be“ des Stoff­wech­sel­sys­tems. Seine wich­tigs­te Funk­ti­on ist die Pro­duk­ti­on von NADH für die At­mungs­ket­te. Der im NADH ge­bun­de­ne Was­ser­stoff wird in der Mi­to­chon­dri­en­mem­bran mit mo­le­ku­la­rem Sau­er­stoff zu Was­ser oxi­diert. Die dabei frei wer­den­de En­er­gie wird zur ATP-​Synthese ge­nutzt. Die­ser auch als oxi­da­tive Phos­pho­ry­lie­rung be­zeich­ne­te Vor­gang ist der ef­fi­zi­en­tes­te ATP-​produzierende Pro­zess.

Der Ci­trat­zy­klus ist ein bei allen sau­er­stoff­ver­brau­chen­den Le­be­we­sen mit der At­mungs­ket­te ver­bun­de­ner Zy­klus im Zen­trum des Stoff­wech­sels. Er läuft in den Mi­to­chon­dri­en von Eu­ka­ryo­ten sowie im Cy­to­plas­ma von Pro­ka­ryo­ten ab. Er ist Teil der Zell­at­mung und geht bei ae­ro­ben Or­ga­nis­men den ei­gent­li­chen Oxi­da­ti­ons­pro­zes­sen der At­mungs­ket­te vor­aus. Der Ci­trat­zy­klus ist der drit­te von vier Schrit­ten im Kohlenhydrat-​Katabolismus (dem Abbau von en­er­gie­rei­chen, Koh­len­stoff ent­hal­ten­den Ver­bin­dun­gen). Er fin­det nach der Glyko­ly­se und der oxi­da­tiven Decar­boxy­lie­rung und un­mit­tel­bar vor der At­mungs­ket­te statt.

Unter Wasser-​ und CO2-​Bildung er­folgt ein en­er­gie­lie­fern­der, oxi­da­tiver Abbau zu­ge­führ­ter Koh­len­hy­dra­te, Fette und Ei­wei­ße. In den Ci­trat­zy­klus tritt als Koh­len­stoff­ver­bin­dung das Ab­bau­pro­dukt der Glu­co­se oder einer Fett­säu­re, die so­ge­nann­te ak­ti­vier­te Es­sig­säu­re (d.h. ein an ein Co­en­zym ge­bun­de­ner Essigsäure-​Rest) ein, um im Zy­klus voll­stän­dig zu Koh­len­stoff­di­oxid ab­ge­baut zu wer­den.

Ein Trans­port­pro­te­in be­för­dert das Py­ru­vat aus dem Cy­to­plas­ma in die Ma­trix des Mi­to­chon­dri­ums. Hier wird CO2  ab­ge­spal­ten, das aus der Zelle hin­aus dif­fun­diert. Unter Ab­ga­be von Elek­tro­nen und Pro­to­nen und Auf­nah­me des Co­en­zyms A wird der Rest zu Acetyl-​CoA oxi­diert und  NAD+ zu NADH++H+   re­du­ziert. Als En­zym­kom­plex wirkt Pyruvat-​Dehydrogenase. Mit Acetyl-​CoA ist ein Sub­strat ent­stan­den, das in den Ci­trat­zy­klus ein­tritt.Bei der voll­stän­di­gen Oxi­da­ti­on eines Mo­le­küls Glu­co­se ent­ste­hen ins­ge­samt etwa 38 Mo­le­kü­le ATP, zwei in der Glyko­ly­se, zwei im Ci­trat­zy­klus und 34 in der oxi­da­tiven Phos­pho­ry­lie­rung.

Der Ci­trat­zy­klus ist die „Dreh­schei­be“ des Stoff­wech­sel­sys­tems. Seine wich­tigs­te Funk­ti­on ist die Pro­duk­ti­on von NADH für die At­mungs­ket­te. Der im NADH ge­bun­de­ne Was­ser­stoff wird in der Mi­to­chon­dri­en­mem­bran mit mo­le­ku­la­rem Sau­er­stoff zu Was­ser oxi­diert. Die dabei frei wer­den­de En­er­gie wird zur ATP-​Synthese ge­nutzt. Die­ser auch als oxi­da­tive Phos­pho­ry­lie­rung be­zeich­ne­te Vor­gang ist der ef­fi­zi­en­tes­te ATP-​produzierende Pro­zess.

Der Ci­trat­zy­klus ist ein bei allen sau­er­stoff­ver­brau­chen­den Le­be­we­sen mit der At­mungs­ket­te ver­bun­de­ner Zy­klus im Zen­trum des Stoff­wech­sels. Er läuft in den Mi­to­chon­dri­en von Eu­ka­ryo­ten sowie im Cy­to­plas­ma von Pro­ka­ryo­ten ab. Er ist Teil der Zell­at­mung und geht bei ae­ro­ben Or­ga­nis­men den ei­gent­li­chen Oxi­da­ti­ons­pro­zes­sen der At­mungs­ket­te vor­aus. Der Ci­trat­zy­klus ist der drit­te von vier Schrit­ten im Kohlenhydrat-​Katabolismus (dem Abbau von en­er­gie­rei­chen, Koh­len­stoff ent­hal­ten­den Ver­bin­dun­gen). Er fin­det nach der Glyko­ly­se und der oxi­da­tiven Decar­boxy­lie­rung und un­mit­tel­bar vor der At­mungs­ket­te statt.

Unter Wasser-​ und CO2-​Bildung er­folgt ein en­er­gie­lie­fern­der, oxi­da­tiver Abbau zu­ge­führ­ter Koh­len­hy­dra­te, Fette und Ei­wei­ße. In den Ci­trat­zy­klus tritt als Koh­len­stoff­ver­bin­dung das Ab­bau­pro­dukt der Glu­co­se oder einer Fett­säu­re, die so­ge­nann­te ak­ti­vier­te Es­sig­säu­re (d.h. ein an ein Co­en­zym ge­bun­de­ner Essigsäure-​Rest) ein, um im Zy­klus voll­stän­dig zu Koh­len­stoff­di­oxid ab­ge­baut zu wer­den.

Ein Trans­port­pro­te­in be­för­dert das Py­ru­vat aus dem Cy­to­plas­ma in die Ma­trix des Mi­to­chon­dri­ums. Hier wird CO2  ab­ge­spal­ten, das aus der Zelle hin­aus dif­fun­diert. Unter Ab­ga­be von Elek­tro­nen und Pro­to­nen und Auf­nah­me des Co­en­zyms A wird der Rest zu Acetyl-​CoA oxi­diert und  NAD+ zu NADH   re­du­ziert. Als En­zym­kom­plex wirkt Pyruvat-​Dehydrogenase. Mit Acetyl-​CoA ist ein Sub­strat ent­stan­den, das in den Ci­trat­zy­klus ein­tritt.Bei der voll­stän­di­gen Oxi­da­ti­on eines Mo­le­küls Glu­co­se ent­ste­hen ins­ge­samt etwa 38 Mo­le­kü­le ATP, zwei in der Glyko­ly­se, zwei im Ci­trat­zy­klus und 34 in der oxi­da­tiven Phos­pho­ry­lie­rung.

Der Ci­trat­zy­klus ist die „Dreh­schei­be“ des Stoff­wech­sel­sys­tems. Seine wich­tigs­te Funk­ti­on ist die Pro­duk­ti­on von NADH für die At­mungs­ket­te. Der im NADH ge­bun­de­ne Was­ser­stoff wird in der Mi­to­chon­dri­en­mem­bran mit mo­le­ku­la­rem Sau­er­stoff zu Was­ser oxi­diert. Die dabei frei wer­den­de En­er­gie wird zur ATP-​Synthese ge­nutzt. Die­ser auch als oxi­da­tive Phos­pho­ry­lie­rung be­zeich­ne­te Vor­gang ist der ef­fi­zi­en­tes­te ATP-​produzierende Pro­zess.

Der Ci­trat­zy­klus ist ein bei allen sau­er­stoff­ver­brau­chen­den Le­be­we­sen mit der At­mungs­ket­te ver­bun­de­ner Zy­klus im Zen­trum des Stoff­wech­sels. Er läuft in den Mi­to­chon­dri­en von Eu­ka­ryo­ten sowie im Cy­to­plas­ma von Pro­ka­ryo­ten ab. Er ist Teil der Zell­at­mung und geht bei ae­ro­ben Or­ga­nis­men den ei­gent­li­chen Oxi­da­ti­ons­pro­zes­sen der At­mungs­ket­te vor­aus. Der Ci­trat­zy­klus ist der drit­te von vier Schrit­ten im Kohlenhydrat-​Katabolismus (dem Abbau von en­er­gie­rei­chen, Koh­len­stoff ent­hal­ten­den Ver­bin­dun­gen). Er fin­det nach der Glyko­ly­se und der oxi­da­tiven Decar­boxy­lie­rung und un­mit­tel­bar vor der At­mungs­ket­te statt.

Unter Wasser-​ und CO2-​Bildung er­folgt ein en­er­gie­lie­fern­der, oxi­da­tiver Abbau zu­ge­führ­ter Koh­len­hy­dra­te, Fette und Ei­wei­ße. In den Ci­trat­zy­klus tritt als Koh­len­stoff­ver­bin­dung das Ab­bau­pro­dukt der Glu­co­se oder einer Fett­säu­re, die so­ge­nann­te ak­ti­vier­te Es­sig­säu­re (d.h. ein an ein Co­en­zym ge­bun­de­ner Essigsäure-​Rest) ein, um im Zy­klus voll­stän­dig zu Koh­len­stoff­di­oxid ab­ge­baut zu wer­den.

Ein Trans­port­pro­te­in be­för­dert das Py­ru­vat aus dem Cy­to­plas­ma in die Ma­trix des Mi­to­chon­dri­ums. Hier wird CO2  ab­ge­spal­ten, das aus der Zelle hin­aus dif­fun­diert. Unter Ab­ga­be von Elek­tro­nen und Pro­to­nen und Auf­nah­me des Co­en­zyms A wird der Rest zu Acetyl-​CoA oxi­diert und  NAD+ zu NADH++   re­du­ziert. Als En­zym­kom­plex wirkt Pyruvat-​Dehydrogenase. Mit Acetyl-​CoA ist ein Sub­strat ent­stan­den, das in den Ci­trat­zy­klus ein­tritt.Bei der voll­stän­di­gen Oxi­da­ti­on eines Mo­le­küls Glu­co­se ent­ste­hen ins­ge­samt etwa 38 Mo­le­kü­le ATP, zwei in der Glyko­ly­se, zwei im Ci­trat­zy­klus und 34 in der oxi­da­tiven Phos­pho­ry­lie­rung.

Der Ci­trat­zy­klus ist die „Dreh­schei­be“ des Stoff­wech­sel­sys­tems. Seine wich­tigs­te Funk­ti­on ist die Pro­duk­ti­on von NADH für die At­mungs­ket­te. Der im NADH ge­bun­de­ne Was­ser­stoff wird in der Mi­to­chon­dri­en­mem­bran mit mo­le­ku­la­rem Sau­er­stoff zu Was­ser oxi­diert. Die dabei frei wer­den­de En­er­gie wird zur ATP-​Synthese ge­nutzt. Die­ser auch als oxi­da­tive Phos­pho­ry­lie­rung be­zeich­ne­te Vor­gang ist der ef­fi­zi­en­tes­te ATP-​produzierende Pro­zess.

Der Ci­trat­zy­klus ist ein bei allen sau­er­stoff­ver­brau­chen­den Le­be­we­sen mit der At­mungs­ket­te ver­bun­de­ner Zy­klus im Zen­trum des Stoff­wech­sels. Er läuft in den Mi­to­chon­dri­en von Eu­ka­ryo­ten sowie im Cy­to­plas­ma von Pro­ka­ryo­ten ab. Er ist Teil der Zell­at­mung und geht bei ae­ro­ben Or­ga­nis­men den ei­gent­li­chen Oxi­da­ti­ons­pro­zes­sen der At­mungs­ket­te vor­aus. Der Ci­trat­zy­klus ist der drit­te von vier Schrit­ten im Kohlenhydrat-​Katabolismus (dem Abbau von en­er­gie­rei­chen, Koh­len­stoff ent­hal­ten­den Ver­bin­dun­gen). Er fin­det nach der Glyko­ly­se und der oxi­da­tiven Decar­boxy­lie­rung und un­mit­tel­bar vor der At­mungs­ket­te statt.

Unter Wasser-​ und CO2-​Bildung er­folgt ein en­er­gie­lie­fern­der, oxi­da­tiver Abbau zu­ge­führ­ter Koh­len­hy­dra­te, Fette und Ei­wei­ße. In den Ci­trat­zy­klus tritt als Koh­len­stoff­ver­bin­dung das Ab­bau­pro­dukt der Glu­co­se oder einer Fett­säu­re, die so­ge­nann­te ak­ti­vier­te Es­sig­säu­re (d.h. ein an ein Co­en­zym ge­bun­de­ner Essigsäure-​Rest) ein, um im Zy­klus voll­stän­dig zu Koh­len­stoff­di­oxid ab­ge­baut zu wer­den.

Ein Trans­port­pro­te­in be­för­dert das Py­ru­vat aus dem Cy­to­plas­ma in die Ma­trix des Mi­to­chon­dri­ums. Hier wird CO2  ab­ge­spal­ten, das aus der Zelle hin­aus dif­fun­diert. Unter Ab­ga­be von Elek­tro­nen und Pro­to­nen und Auf­nah­me des Co­en­zyms A wird der Rest zu Acetyl-​CoA oxi­diert und  NAD   re­du­ziert. Als En­zym­kom­plex wirkt Pyruvat-​Dehydrogenase. Mit Acetyl-​CoA ist ein Sub­strat ent­stan­den, das in den Ci­trat­zy­klus ein­tritt.Bei der voll­stän­di­gen Oxi­da­ti­on eines Mo­le­küls Glu­co­se ent­ste­hen ins­ge­samt etwa 38 Mo­le­kü­le ATP, zwei in der Glyko­ly­se, zwei im Ci­trat­zy­klus und 34 in der oxi­da­tiven Phos­pho­ry­lie­rung.

Der Ci­trat­zy­klus ist die „Dreh­schei­be“ des Stoff­wech­sel­sys­tems. Seine wich­tigs­te Funk­ti­on ist die Pro­duk­ti­on von NADH für die At­mungs­ket­te. Der im NADH ge­bun­de­ne Was­ser­stoff wird in der Mi­to­chon­dri­en­mem­bran mit mo­le­ku­la­rem Sau­er­stoff zu Was­ser oxi­diert. Die dabei frei wer­den­de En­er­gie wird zur ATP-​Synthese ge­nutzt. Die­ser auch als oxi­da­tive Phos­pho­ry­lie­rung be­zeich­ne­te Vor­gang ist der ef­fi­zi­en­tes­te ATP-​produzierende Pro­zess.

Der Ci­trat­zy­klus ist ein bei allen sau­er­stoff­ver­brau­chen­den Le­be­we­sen mit der At­mungs­ket­te ver­bun­de­ner Zy­klus im Zen­trum des Stoff­wech­sels. Er läuft in den Mi­to­chon­dri­en von Eu­ka­ryo­ten sowie im Cy­to­plas­ma von Pro­ka­ryo­ten ab. Er ist Teil der Zell­at­mung und geht bei ae­ro­ben Or­ga­nis­men den ei­gent­li­chen Oxi­da­ti­ons­pro­zes­sen der At­mungs­ket­te vor­aus. Der Ci­trat­zy­klus ist der drit­te von vier Schrit­ten im Kohlenhydrat-​Katabolismus (dem Abbau von en­er­gie­rei­chen, Koh­len­stoff ent­hal­ten­den Ver­bin­dun­gen). Er fin­det nach der Glyko­ly­se und der oxi­da­tiven Decar­boxy­lie­rung und un­mit­tel­bar vor der At­mungs­ket­te statt.

Unter Wasser-​ und CO2-​Bildung er­folgt ein en­er­gie­lie­fern­der, oxi­da­tiver Abbau zu­ge­führ­ter Koh­len­hy­dra­te, Fette und Ei­wei­ße. In den Ci­trat­zy­klus tritt als Koh­len­stoff­ver­bin­dung das Ab­bau­pro­dukt der Glu­co­se oder einer Fett­säu­re, die so­ge­nann­te ak­ti­vier­te Es­sig­säu­re (d.h. ein an ein Co­en­zym ge­bun­de­ner Essigsäure-​Rest) ein, um im Zy­klus voll­stän­dig zu Koh­len­stoff­di­oxid ab­ge­baut zu wer­den.

Ein Trans­port­pro­te­in be­för­dert das Py­ru­vat aus dem Cy­to­plas­ma in die Ma­trix des Mi­to­chon­dri­ums. Hier wird CO2  ab­ge­spal­ten, das aus der Zelle hin­aus dif­fun­diert. Unter Ab­ga­be von Elek­tro­nen und Pro­to­nen und Auf­nah­me des Co­en­zyms A wird der Rest zu Acetyl-​CoA oxi­diert und  NAD+   re­du­ziert. Als En­zym­kom­plex wirkt Pyruvat-​Dehydrogenase. Mit Acetyl-​CoA ist ein Sub­strat ent­stan­den, das in den Ci­trat­zy­klus ein­tritt.Bei der voll­stän­di­gen Oxi­da­ti­on eines Mo­le­küls Glu­co­se ent­ste­hen ins­ge­samt etwa 38 Mo­le­kü­le ATP, zwei in der Glyko­ly­se, zwei im Ci­trat­zy­klus und 34 in der oxi­da­tiven Phos­pho­ry­lie­rung.

Der Ci­trat­zy­klus ist die „Dreh­schei­be“ des Stoff­wech­sel­sys­tems. Seine wich­tigs­te Funk­ti­on ist die Pro­duk­ti­on von NADH für die At­mungs­ket­te. Der im NADH ge­bun­de­ne Was­ser­stoff wird in der Mi­to­chon­dri­en­mem­bran mit mo­le­ku­la­rem Sau­er­stoff zu Was­ser oxi­diert. Die dabei frei wer­den­de En­er­gie wird zur ATP-​Synthese ge­nutzt. Die­ser auch als oxi­da­tive Phos­pho­ry­lie­rung be­zeich­ne­te Vor­gang ist der ef­fi­zi­en­tes­te ATP-​produzierende Pro­zess.

Der Ci­trat­zy­klus ist ein bei allen sau­er­stoff­ver­brau­chen­den Le­be­we­sen mit der At­mungs­ket­te ver­bun­de­ner Zy­klus im Zen­trum des Stoff­wech­sels. Er läuft in den Mi­to­chon­dri­en von Eu­ka­ryo­ten sowie im Cy­to­plas­ma von Pro­ka­ryo­ten ab. Er ist Teil der Zell­at­mung und geht bei ae­ro­ben Or­ga­nis­men den ei­gent­li­chen Oxi­da­ti­ons­pro­zes­sen der At­mungs­ket­te vor­aus. Der Ci­trat­zy­klus ist der drit­te von vier Schrit­ten im Kohlenhydrat-​Katabolismus (dem Abbau von en­er­gie­rei­chen, Koh­len­stoff ent­hal­ten­den Ver­bin­dun­gen). Er fin­det nach der Glyko­ly­se und der oxi­da­tiven Decar­boxy­lie­rung und un­mit­tel­bar vor der At­mungs­ket­te statt.

Unter Wasser-​ und CO2-​Bildung er­folgt ein en­er­gie­lie­fern­der, oxi­da­tiver Abbau zu­ge­führ­ter Koh­len­hy­dra­te, Fette und Ei­wei­ße. In den Ci­trat­zy­klus tritt als Koh­len­stoff­ver­bin­dung das Ab­bau­pro­dukt der Glu­co­se oder einer Fett­säu­re, die so­ge­nann­te ak­ti­vier­te Es­sig­säu­re (d.h. ein an ein Co­en­zym ge­bun­de­ner Essigsäure-​Rest) ein, um im Zy­klus voll­stän­dig zu Koh­len­stoff­di­oxid ab­ge­baut zu wer­den.

Ein Trans­port­pro­te­in be­för­dert das Py­ru­vat aus dem Cy­to­plas­ma in die Ma­trix des Mi­to­chon­dri­ums. Hier wird   ab­ge­spal­ten, das aus der Zelle hin­aus dif­fun­diert. Unter Ab­ga­be von Elek­tro­nen und Pro­to­nen und Auf­nah­me des Co­en­zyms A wird der Rest zu Acetyl-​CoA oxi­diert und     re­du­ziert. Als En­zym­kom­plex wirkt Pyruvat-​Dehydrogenase. Mit Acetyl-​CoA ist ein Sub­strat ent­stan­den, das in den Ci­trat­zy­klus ein­tritt.Bei der voll­stän­di­gen Oxi­da­ti­on eines Mo­le­küls Glu­co­se ent­ste­hen ins­ge­samt etwa 38 Mo­le­kü­le ATP, zwei in der Glyko­ly­se, zwei im Ci­trat­zy­klus und 34 in der oxi­da­tiven Phos­pho­ry­lie­rung.

Der Ci­trat­zy­klus ist die „Dreh­schei­be“ des Stoff­wech­sel­sys­tems. Seine wich­tigs­te Funk­ti­on ist die Pro­duk­ti­on von NADH für die At­mungs­ket­te. Der im NADH ge­bun­de­ne Was­ser­stoff wird in der Mi­to­chon­dri­en­mem­bran mit mo­le­ku­la­rem Sau­er­stoff zu Was­ser oxi­diert. Die dabei frei wer­den­de En­er­gie wird zur ATP-​Synthese ge­nutzt. Die­ser auch als oxi­da­tive Phos­pho­ry­lie­rung be­zeich­ne­te Vor­gang ist der ef­fi­zi­en­tes­te ATP-​produzierende Pro­zess.

Der Ci­trat­zy­klus ist ein bei allen sau­er­stoff­ver­brau­chen­den Le­be­we­sen mit der At­mungs­ket­te ver­bun­de­ner Zy­klus im Zen­trum des Stoff­wech­sels. Er läuft in den Mi­to­chon­dri­en von Eu­ka­ryo­ten sowie im Cy­to­plas­ma von Pro­ka­ryo­ten ab. Er ist Teil der Zell­at­mung und geht bei ae­ro­ben Or­ga­nis­men den ei­gent­li­chen Oxi­da­ti­ons­pro­zes­sen der At­mungs­ket­te vor­aus. Der Ci­trat­zy­klus ist der drit­te von vier Schrit­ten im Kohlenhydrat-​Katabolismus (dem Abbau von en­er­gie­rei­chen, Koh­len­stoff ent­hal­ten­den Ver­bin­dun­gen). Er fin­det nach der Glyko­ly­se und der oxi­da­tiven Decar­boxy­lie­rung und un­mit­tel­bar vor der At­mungs­ket­te statt.

Unter Wasser-​ und CO2    er­folgt ein en­er­gie­lie­fern­der, oxi­da­tiver Abbau zu­ge­führ­ter Koh­len­hy­dra­te, Fette und Ei­wei­ße. In den Ci­trat­zy­klus tritt als Koh­len­stoff­ver­bin­dung das Ab­bau­pro­dukt der Glu­co­se oder einer Fett­säu­re, die so­ge­nann­te ak­ti­vier­te Es­sig­säu­re (d.h. ein an ein Co­en­zym ge­bun­de­ner Essigsäure-​Rest) ein, um im Zy­klus voll­stän­dig zu Koh­len­stoff­di­oxid ab­ge­baut zu wer­den.

Ein Trans­port­pro­te­in be­för­dert das Py­ru­vat aus dem Cy­to­plas­ma in die Ma­trix des Mi­to­chon­dri­ums. Hier wird   ab­ge­spal­ten, das aus der Zelle hin­aus dif­fun­diert. Unter Ab­ga­be von Elek­tro­nen und Pro­to­nen und Auf­nah­me des Co­en­zyms A wird der Rest zu Acetyl-​CoA oxi­diert und     re­du­ziert. Als En­zym­kom­plex wirkt Pyruvat-​Dehydrogenase. Mit Acetyl-​CoA ist ein Sub­strat ent­stan­den, das in den Ci­trat­zy­klus ein­tritt.Bei der voll­stän­di­gen Oxi­da­ti­on eines Mo­le­küls Glu­co­se ent­ste­hen ins­ge­samt etwa 38 Mo­le­kü­le ATP, zwei in der Glyko­ly­se, zwei im Ci­trat­zy­klus und 34 in der oxi­da­tiven Phos­pho­ry­lie­rung.

Der Ci­trat­zy­klus ist die „Dreh­schei­be“ des Stoff­wech­sel­sys­tems. Seine wich­tigs­te Funk­ti­on ist die Pro­duk­ti­on von NADH für die At­mungs­ket­te. Der im NADH ge­bun­de­ne Was­ser­stoff wird in der Mi­to­chon­dri­en­mem­bran mit mo­le­ku­la­rem Sau­er­stoff zu Was­ser oxi­diert. Die dabei frei wer­den­de En­er­gie wird zur ATP-​Synthese ge­nutzt. Die­ser auch als oxi­da­tive Phos­pho­ry­lie­rung be­zeich­ne­te Vor­gang ist der ef­fi­zi­en­tes­te ATP-​produzierende Pro­zess.

Der Ci­trat­zy­klus ist ein bei allen sau­er­stoff­ver­brau­chen­den Le­be­we­sen mit der At­mungs­ket­te ver­bun­de­ner Zy­klus im Zen­trum des Stoff­wech­sels. Er läuft in den Mi­to­chon­dri­en von Eu­ka­ryo­ten sowie im Cy­to­plas­ma von Pro­ka­ryo­ten ab. Er ist Teil der Zell­at­mung und geht bei ae­ro­ben Or­ga­nis­men den ei­gent­li­chen Oxi­da­ti­ons­pro­zes­sen der At­mungs­ket­te vor­aus. Der Ci­trat­zy­klus ist der drit­te von vier Schrit­ten im Kohlenhydrat-​Katabolismus (dem Abbau von en­er­gie­rei­chen, Koh­len­stoff ent­hal­ten­den Ver­bin­dun­gen). Er fin­det nach der Glyko­ly­se und der oxi­da­tiven Decar­boxy­lie­rung und un­mit­tel­bar vor der At­mungs­ket­te statt.

Unter Wasser-​ und CO2-​Bildung er­folgt ein en­er­gie­lie­fern­der, oxi­da­tiver Abbau zu­ge­führ­ter Koh­len­hy­dra­te, Fette und Ei­wei­ße. In den Ci­trat­zy­klus tritt als Koh­len­stoff­ver­bin­dung das Ab­bau­pro­dukt der Glu­co­se oder einer Fett­säu­re, die so­ge­nann­te ak­ti­vier­te Es­sig­säu­re (d.h. ein an ein Co­en­zym ge­bun­de­ner Essigsäure-​Rest) ein, um im Zy­klus voll­stän­dig zu Koh­len­stoff­di­oxid ab­ge­baut zu wer­den.

Ein Trans­port­pro­te­in be­för­dert das Py­ru­vat aus dem Cy­to­plas­ma in die Ma­trix des Mi­to­chon­dri­ums. Hier wird CO2  ab­ge­spal­ten, das aus der Zelle hin­aus dif­fun­diert. Unter Ab­ga­be von Elek­tro­nen und Pro­to­nen und Auf­nah­me des Co­en­zyms A wird der Rest zu Acetyl-​CoA oxi­diert und     re­du­ziert. Als En­zym­kom­plex wirkt Pyruvat-​Dehydrogenase. Mit Acetyl-​CoA ist ein Sub­strat ent­stan­den, das in den Ci­trat­zy­klus ein­tritt.Bei der voll­stän­di­gen Oxi­da­ti­on eines Mo­le­küls Glu­co­se ent­ste­hen ins­ge­samt etwa 38 Mo­le­kü­le ATP, zwei in der Glyko­ly­se, zwei im Ci­trat­zy­klus und 34 in der oxi­da­tiven Phos­pho­ry­lie­rung.

Der Ci­trat­zy­klus ist die „Dreh­schei­be“ des Stoff­wech­sel­sys­tems. Seine wich­tigs­te Funk­ti­on ist die Pro­duk­ti­on von NADH für die At­mungs­ket­te. Der im NADH ge­bun­de­ne Was­ser­stoff wird in der Mi­to­chon­dri­en­mem­bran mit mo­le­ku­la­rem Sau­er­stoff zu Was­ser oxi­diert. Die dabei frei wer­den­de En­er­gie wird zur ATP-​Synthese ge­nutzt. Die­ser auch als oxi­da­tive Phos­pho­ry­lie­rung be­zeich­ne­te Vor­gang ist der ef­fi­zi­en­tes­te ATP-​produzierende Pro­zess.

Der Ci­trat­zy­klus ist ein bei allen sau­er­stoff­ver­brau­chen­den Le­be­we­sen mit der At­mungs­ket­te ver­bun­de­ner Zy­klus im Zen­trum des Stoff­wech­sels. Er läuft in den Mi­to­chon­dri­en von Eu­ka­ryo­ten sowie im Cy­to­plas­ma von Pro­ka­ryo­ten ab. Er ist Teil der Zell­at­mung und geht bei ae­ro­ben Or­ga­nis­men den ei­gent­li­chen Oxi­da­ti­ons­pro­zes­sen der At­mungs­ket­te vor­aus. Der Ci­trat­zy­klus ist der drit­te von vier Schrit­ten im Kohlenhydrat-​Katabolismus (dem Abbau von en­er­gie­rei­chen, Koh­len­stoff ent­hal­ten­den Ver­bin­dun­gen). Er fin­det nach der Glyko­ly­se und der oxi­da­tiven Decar­boxy­lie­rung und un­mit­tel­bar vor der At­mungs­ket­te statt.

Unter Wasser-​ und CO2-​Bildung    er­folgt ein en­er­gie­lie­fern­der, oxi­da­tiver Abbau zu­ge­führ­ter Koh­len­hy­dra­te, Fette und Ei­wei­ße. In den Ci­trat­zy­klus tritt als Koh­len­stoff­ver­bin­dung das Ab­bau­pro­dukt der Glu­co­se oder einer Fett­säu­re, die so­ge­nann­te ak­ti­vier­te Es­sig­säu­re (d.h. ein an ein Co­en­zym ge­bun­de­ner Essigsäure-​Rest) ein, um im Zy­klus voll­stän­dig zu Koh­len­stoff­di­oxid ab­ge­baut zu wer­den.

Ein Trans­port­pro­te­in be­för­dert das Py­ru­vat aus dem Cy­to­plas­ma in die Ma­trix des Mi­to­chon­dri­ums. Hier wird   ab­ge­spal­ten, das aus der Zelle hin­aus dif­fun­diert. Unter Ab­ga­be von Elek­tro­nen und Pro­to­nen und Auf­nah­me des Co­en­zyms A wird der Rest zu Acetyl-​CoA oxi­diert und     re­du­ziert. Als En­zym­kom­plex wirkt Pyruvat-​Dehydrogenase. Mit Acetyl-​CoA ist ein Sub­strat ent­stan­den, das in den Ci­trat­zy­klus ein­tritt.Bei der voll­stän­di­gen Oxi­da­ti­on eines Mo­le­küls Glu­co­se ent­ste­hen ins­ge­samt etwa 38 Mo­le­kü­le ATP, zwei in der Glyko­ly­se, zwei im Ci­trat­zy­klus und 34 in der oxi­da­tiven Phos­pho­ry­lie­rung.