• Konstruktion von Klassendiagrammen
  • Sabine Zuschke
  • 30.06.2020
  • Mittlere Reife
  • Informatik
  • 9
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Hinweis zum Einsatz im Unterricht

Klas­sen­dia­gram­m

Klas­sen­dia­gram­me geben an, wel­che Be­zie­hun­gen zwi­schen den Klas­sen prin­zi­pi­ell be­stehen kön­nen.
Klas­sen wer­den als Recht­ecke,
Be­zie­hun­gen als Li­ni­en und
Kar­di­na­li­tä­ten als Zei­chen am Li­ni­en­en­de
dar­ge­stellt

Klas­se

Klas­sen be­stehen aus Ob­jek­ten mit glei­chen At­tri­bu­ten.

Die Kar­di­na­li­tät 1:n

oder 1:n Be­zie­hung liegt vor, wenn von einer Seite der Be­zie­hung genau ein Be­zie­hungs­part­ner mög­lich ist und von der an­de­ren Seite der Be­zie­hung meh­re­re oder kein Part­ner.

Die Kar­di­na­li­tät n:m

oder n:m Be­zie­hung liegt vor, wenn von bei­den Sei­ten der Be­zie­hung viele oder keine Be­zie­hungs­part­ner mög­lich sind. Da die kon­kre­te An­zahl un­ter­schied­lich sein kann, be­zeich­net man sie mit ver­schie­de­nen Buch­sta­ben.

Klas­sen­dia­gram­me

1
Stel­le die fol­gen­den Be­zie­hun­gen zwi­schen Klas­sen in den Klas­sen­dia­gram­men dar:
- Leh­rer lei­tet Klas­se
- Kind hat Mut­ter
- Per­son be­sitzt Fahr­rad
- Schü­ler nimmt teil an Ar­beits­ge­mein­schaft
- Pla­net um­kreist Sonne
  • Er­gän­ze die Klas­sen­kar­ten durch ge­eig­ne­te At­tri­bu­te.