• Luca Schäfer
  • anonym
  • 30.06.2020
  • Mittlere Reife
  • Geschichte, Politik
  • 9
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Ju­den­tum - jü­di­scher Ka­len­der und jü­di­sche Fei­er­ta­ge

Wie im Chris­ten­tum oder in der is­la­mi­schen Re­li­gi­on kennt auch das Ju­den­tum re­li­giö­se Feier-​ bzw. Fest­ta­ge, wel­che sich auf den jü­di­schen Ka­len­der ver­tei­len. Diese Fest­ta­ge sowie den jü­di­schen Ka­len­der wol­len wir fol­gend ken­nen­ler­nen und unser Wis­sen an­schlie­ßend über­prü­fen.

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Lies den In­for­ma­ti­ons­text zum jü­di­schen Ka­len­der und sei­nen Fei­er­ta­gen.
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Fasse den Text - stich­punkt­ar­tig - zu­sam­men.
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Das jü­di­sche Jahr

Der jü­di­sche Ka­len­der ist ein Lun­iso­larka­len­der, d.h. er rich­tet sich nach dem Mond, wird aber durch den re­gel­mä­ßi­gen Ein­schub eines zu­sätz­li­chen Mo­nats so kor­ri­giert, dass die ein­zel­nen Mo­na­te jedes Jah­res in die glei­che Jah­res­zeit fal­len. Die Jah­res­zäh­lung ori­en­tiert sich an der Schöp­fung der Welt, die nach der jü­di­schen Über­lie­fe­rung im Jahre 3761 v.d.Z. statt­ge­fun­den hat. Jü­di­sche Fei­er­ta­ge bzw. der Tag im Ju­den­tum be­ginnt be­reits am Vor­abend und endet am nächs­ten Tag kurz nach Ein­bruch der Dun­kel­heit. An den bi­bli­schen Fei­er­ta­gen und am Schab­bat herr­schen Werk­ver­bo­te, d.h. es dür­fen keine Ar­bei­ten ver­rich­tet und kein Feuer ge­macht wer­den; es wird nicht ge­kocht, nicht te­le­fo­niert, nicht fern­ge­se­hen.



Das jü­di­sche Neu­jahrs­fest

An Rosch Ha­scha­na (Hebr. „Kopf des Jah­res“) fei­ern Juden zwei Tage lang Neu­jahr.

Am 1. und 2. Tischri wird das Neu­jahrs­fest be­gan­gen, das ein erns­ter Fei­er­tag ist. Der Name Neu­jahr (Rosch Ha­scha­na) kommt in der Bibel nicht vor, und auch in den Ge­be­ten die­ses Fes­tes ist kaum davon die Rede. Im Fest­se­gen – und auch sonst – wird vom „Tag der Er­in­ne­rung“ oder „Tag des Po­sau­nen­schalls“ ge­spro­chen.

Das Wesen des Neu­jahrs­fes­tes

Der Sinn des Neu­jahrs­fes­tes liegt in der Er­in­ne­rung an den Bund, der zwi­schen Gott und Is­ra­el ge­schlos­sen wurde und der für die Is­rae­li­ten eine sitt­li­che For­de­rung und Ver­pflich­tung dar­stellt. Der Tag soll dazu die­nen, die Men­schen zu ver­an­las­sen, in sich zu gehen, sich vom Bösen ab­zu­wen­den und gut zu han­deln. Rosch Ha­scha­na ist der Tag, an dem der Mensch Re­chen­schaft über sein Tun ab­le­gen und sich sei­ner mo­ra­li­schen Pflich­ten be­wusst wer­den soll.



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Setze die rich­ti­gen Be­zeich­nun­gen ein!
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lunisolar
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Rechenschaft
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Rosch Haschana
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  • Der jü­di­sche Ka­len­der ist lunisolar
  • Das jü­di­sche Neu­jahrs­fest heisst Rosch Haschana
  • An die­sem Tag legen die Men­schen Rechenschaft ab.
Nutze dein
Wis­sen aus
dem obi­gen
Text!

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Finde alle Wör­ter, die etwas mit Obst zu tun haben.
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Finde alle Wör­ter, die etwas mit jü­di­schen Fei­er­ta­gen zu tun haben!
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