• LK Reformation
  • anonym
  • 30.06.2020
  • Geschichte
  • 7
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LK Re­for­ma­ti­on

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Nenne Ur­sa­chen (4) für die Re­for­ma­ti­on der Ka­tho­li­schen Kir­che um 1500.
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Zu wel­chen Er­kennt­nis­sen kam Lu­ther durch das Stu­di­um der Bibel? Er­läu­te­re kurz (!) seine Haupt­ideen der Recht­fer­ti­gungs­leh­re (4 soli).
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Nenne drei an­de­re evan­ge­li­sche Be­we­gun­gen in Eu­ro­pa (außer Lu­ther) und er­läu­te­re kurz (!) ihre Be­son­der­hei­ten.
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Er­läu­te­re die Be­deu­tung des Buch­dru­ckes für die Re­for­ma­ti­on unter Ein­be­zu­g der Quel­le M1.
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Die  hohen  Wohl­ta­ten  der  Buch­dru­cke­rei  sind  mit  Wor­ten  nicht  aus­zu­spre­chen. Durch sie  wird  die Hei­li­ge Schrift in allen Zun­gen und Spra­chen er­öff­net und aus­ge­brei­tet. Durch sie wer­den alle Küns­te und Wis­sen­schaf­ten er­hal­ten, ge­mehrt und auf un­se­re Nach­kom­men fort­ge­pflanz­t.

Die Dru­cke­rei ist summum et postre­mum domum (das höchs­te und letz­te Ge­schenk), durch wel­che Gott die Sache der Evan­ge­li­en (sein Werk) fort­trei­bet.

1

Abends pfleg­te Lu­ther zu­sam­men mit sei­nen Stu­den­ten und Gäs­ten zu spei­ßen. Hier­bei dis­ku­tier­te er auch seine neus­ten Ideen und Mei­nun­gen. Diese so­ge­nann­ten Tisch­re­den wur­den mit­ge­schrie­ben und sind uns bis heute er­hal­ten. Bei einer Tisch­re­de spricht er auch vom Buch­druck:





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Zi­tiert nach: Au­ri­fa­ber, Jo­han­nes: Tisch­re­den oder Col­lo­quia Doc­tor Mar­tin Lu­thers. Frank­furt a. M. 1566.
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Abends pfleg­te Lu­ther zu­sam­men mit sei­nen Stu­den­ten und Gäs­ten zu spei­ßen. Hier­bei dis­ku­tier­te er auch seine neus­ten Ideen und Mei­nun­gen. Diese so­ge­nann­ten Tisch­re­den wur­den mit­ge­schrie­ben und sind uns bis heute er­hal­ten. Bei einer Tisch­re­de spricht er auch vom Buch­druck:

Die  hohen  Wohl­ta­ten  der  Buch­dru­cke­rei  sind  mit  Wor­ten  nicht  aus­zu­spre­chen. Durch sie  wird  die Hei­li­ge Schrift in allen Zun­gen und Spra­chen er­öff­net und aus­ge­brei­tet. Durch sie wer­den alle Küns­te und Wis­sen­schaf­ten er­hal­ten, ge­mehrt und auf un­se­re Nach­kom­men fort­ge­pflanz­t.

Die Dru­cke­rei ist summum et postre­mum domum (das höchs­te und letz­te Ge­schenk), durch wel­che Gott die Sache der Evan­ge­li­en (sein Werk) fort­trei­bet.

Zi­tiert nach: Au­ri­fa­ber, Jo­han­nes: Tisch­re­den oder Col­lo­quia Doc­tor Mar­tin Lu­thers. Frank­furt a. M. 1566.
Zi­tiert nach: Au­ri­fa­ber, Jo­han­nes: Tisch­re­den oder Col­lo­quia Doc­tor Mar­tin Lu­thers. Frank­furt a. M. 1566.
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