• 3. Auf den Spuren des Schiffsarztes Johann Oettinger
  • Frederik Hirschfeld
  • 11.01.2023
  • Geschichte
  • 8
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3.1 Feh­ler­text: Ko­lo­nia­lis­mus und Skla­ven­han­del

Auf­ga­be

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Lies den Dar­stel­lungs­text D1 und mar­kie­re die in ihm ent­hal­te­nen sechs Feh­ler. Kor­ri­giert diese ge­mein­sam mit Hilfe der Ta­bel­le.

D1: Ko­lo­nia­lis­mus und Skla­ven­han­del

Die ers­ten eu­ro­päi­schen Ko­lo­ni­al­mäch­te waren seit der Mitte des 15. Jahr­hun­derts Spa­ni­en und Polen. Seit dem spä­ten 16. Jahr­hun­dert kamen zu die­sen Eng­land, Frank­reich und die Nie­der­lan­de. Sie grün­de­ten zum Be­trei­ben von Han­del, zur An­sied­lung von Eu­ro­pä­er*innen sowie zur Un­ter­wer­fung der ein­hei­mi­schen Be­völ­ke­rung Ko­lo­nien in Ame­ri­ka, Afri­ka und Asien.

In der so­ge­nann­ten „Neuen Welt“ in Afri­ka leg­ten die Eu­ro­pä­er*innen Plan­ta­gen zum Anbau von Tabak, Zu­cker­rohr und Baum­wol­le an. Auf den Plan­ta­gen ar­bei­te­ten je­doch keine Bäuer*innen, son­dern Sklav*innen aus Asien.

Diese waren über den Vier­ecks­han­del nach Ame­ri­ka ge­langt. Im ers­ten Schritt die­ses Han­dels­ se­gel­ten die Eu­ro­pä­er*innen mit Gold, Glas­per­len, Tex­ti­li­en und Brannt­wein an die West­küs­te Afri­kas. Dort tausch­ten sie diese Waren gegen Skla­ven ein, die wie eine Ware be­han­delt wur­den. Mit den Skla­ven be­ga­ben sie sich an­schlie­ßend nach Ame­ri­ka, wo die Skla­ven zur Plan­ta­gen­ar­beit ge­zwun­gen wur­den. Die dort ge­ern­te­ten Er­zeug­nis­se (Zu­cker, Tabak, Schieß­pul­ver­) wur­den dann nach Eu­ro­pa ver­schifft und dort ver­kauft.





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Die ers­ten eu­ro­päi­schen Ko­lo­ni­al­mäch­te waren seit der Mitte des 15. Jahr­hun­derts Spa­ni­en und Polen. Seit dem spä­ten 16. Jahr­hun­dert kamen zu die­sen Eng­land, Frank­reich und die Nie­der­lan­de. Sie grün­de­ten zum Be­trei­ben von Han­del, zur An­sied­lung von Eu­ro­pä­er*innen sowie zur Un­ter­wer­fung der ein­hei­mi­schen Be­völ­ke­rung Ko­lo­nien in Ame­ri­ka, Afri­ka und Asien.

In der so­ge­nann­ten „Neuen Welt“ in Afri­ka leg­ten die Eu­ro­pä­er*innen Plan­ta­gen zum Anbau von Tabak, Zu­cker­rohr und Baum­wol­le an. Auf den Plan­ta­gen ar­bei­te­ten je­doch keine Bäuer*innen, son­dern Sklav*innen aus Asien.

Diese waren über den Vier­ecks­han­del nach Ame­ri­ka ge­langt. Im ers­ten Schritt die­ses Han­dels­ se­gel­ten die Eu­ro­pä­er*innen mit Gold, Glas­per­len, Tex­ti­li­en und Brannt­wein an die West­küs­te Afri­kas. Dort tausch­ten sie diese Waren gegen Skla­ven ein, die wie eine Ware be­han­delt wur­den. Mit den Skla­ven be­ga­ben sie sich an­schlie­ßend nach Ame­ri­ka, wo die Skla­ven zur Plan­ta­gen­ar­beit ge­zwun­gen wur­den. Die dort ge­ern­te­ten Er­zeug­nis­se (Zu­cker, Tabak, Schieß­pul­ver­) wur­den dann nach Eu­ro­pa ver­schifft und dort ver­kauft.

Quel­le: Fre­de­rik Hirsch­feld: Ko­lo­nia­lis­mus und Skla­ven­han­del. Unter CC BY-SA 4.0-​Lizenz.

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