• Management von KMU - Internationalisierung
  • anonym
  • 30.06.2020
  • Wirtschaft
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Fül­len Sie die fol­gen­den Lü­cken kor­rekt aus.

High-​Context-Kulturen sind ge­prägt und kom­mu­ni­zie­ren . Ihre zwi­schen­mensch­li­chen Be­zie­hun­gen sind lang­le­big und tief­grei­fend. Ver­trä­ge gel­ten hier als mo­ra­li­sche Ver­pflich­tung, bei der eine Auf­lis­tung der De­tails als ir­rele­vant an­ge­se­hen wird. In einer füh­len sich Vor­ge­setz­te zudem oft­mals per­sön­lich ver­ant­wort­lich für ihre Mit­ar­bei­ter. Ein Bei­spiel für eine High-​Context-Kultur ist die Kul­tur. hin­ge­gen legen viel Wert auf und . Somit wer­den Ver­trä­ge meist und in De­tail fest­ge­hal­ten. Zwi­schen­mensch­li­che Be­zie­hun­gen sind oft­mals . Ein Bei­spiel hier­für ist die Kul­tur.

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Ord­nen Sie fol­gen­de Punk­te, die vor allem Füh­rungs­kräf­te be­fol­gen müs­sen, um in der Lage zu sein kul­tu­rell agil Pro­ble­me über­win­den zu kön­nen:
(1-5)
  • Zu­hö­ren
  • Ver­ste­hen
  • Ak­zep­tie­ren
  • Ver­än­dern
  • Ver­bes­sern
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Was ist in Hin­blick auf die Kul­tur­un­ter­schie­de wich­tig, wenn man als KMU in­ter­na­tio­nal agie­ren möch­te?
  • KMU’s haben meist nicht genug Res­sour­cen zur Vor­be­rei­tung
  • Es ist enorm wich­tig die an­de­re Kul­tur zu ver­ste­hen, um sich zu in­te­grie­ren
  • Man soll­te sich strikt an die ei­ge­ne Kul­tur hal­ten
  • Man soll­te sein Un­ter­neh­men zu­nächst in be­kann­te­re Kul­tu­ren aus­wei­ten -> All­mäh­li­che Ge­wöh­nung an Ver­än­de­run­gen
  • Man muss eine Kul­tur ver­ste­hen, um er­folg­reich in­ter­na­tio­nal zu agie­ren
  • Kul­tur spielt keine große­re Rolle bei der In­ter­na­tio­na­li­sie­rung
  • Kul­tur spielt eine mas­si­ve Rolle in der In­ter­na­tio­na­li­sie­rung und ist ein aus­schlag­ge­ben­der Fak­tor für wirt­schaft­li­ches Han­deln
  • Durch die Glo­ba­li­sie­rung sind Kul­tu­ren welt­of­fe­ner ge­wo­den, wes­halb nichts mehr zu be­ach­ten ist