• Test im Fach Geschichte - Rom
  • anonym
  • 30.06.2020
  • Geschichte
  • 6
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Durch er­folg­rei­che Krie­ge gegen an­de­re Völ­ker ge­lang es Rom, vom Dorf zur Welt­macht an­zu­wach­sen.
Lies die nach­fol­gen­den Hin­wei­se und Fra­gen und kreu­ze die je­weils rich­ti­ge Lö­sung an. Be­ant­wor­te selb­stän­dig die Zu­satz­fra­gen.
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Nach den Krie­gen gegen Gal­li­en in den Jah­ren 58 bis 51 vor Chris­tus wurde des­sen An­füh­rer als Ge­fan­ge­ner nach Rom ge­bracht und hin­ge­rich­tet. Für die Mit­glie­der der gal­li­schen Ober­schicht hat­ten die Römer je­doch an­de­re Pläne. Wel­che?
Dies brach­te für die gal­li­sche Ober­schicht zahl­rei­che ??? mit sich.
Zähle 2 Vor­tei­le be­zie­hungs­wei­se Nach­tei­le auf.
Lösung
- Schutz vor Will­kür rö­mi­scher Be­am­te - er­mög­lich­te gül­ti­ge Ein­hei­rat in rö­mi­sche Fa­mi­lie - durf­te Tes­ta­ment ver­fas­sen und Ge­schäfts­ver­trä­ge ab­schlie­ßen - war von be­stimm­ten Ge­mein­de­steu­ern be­freit - Wahl­recht in der Volks­ver­samm­lung - durf­te nicht ge­fol­tert oder zur To­des­stra­fe ver­ur­teilt wer­den
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Die Krie­ge hat­ten auch große Fol­gen für das Leben der Römer, was sich be­son­ders an zwei Be­völ­ke­rungs­grup­pen zeig­te. Kreu­ze an, wel­che Aus­sa­gen auf die Bau­ern und wel­che auf die Groß­grund­be­sit­zer zu­tref­fen.
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Bau­ern
Groß­grund­be­sit­zer
Sie kön­nen eher als Ge­win­ner der Krie­ge be­nannt wer­den.
Sie sahen sich oft­mals als Ver­lie­rer des Krie­ges an.
Nach dem Krieg zogen sie oft vom Land in die Stadt.
Sie konn­ten ihr Ge­trei­de eben­so güns­tig an­bie­ten, wie das bil­li­ge Ge­trei­de aus an­de­ren Län­dern.
Sie kauf­ten die ver­las­se­nen Höfe auf.
Ihr Land wurde vor allem durch Skla­ven be­wirt­schaf­tet.
Sie konn­ten ihr Ge­trei­de nicht so bil­lig an­bie­ten, wie das Ge­trei­de aus an­de­ren Län­dern.
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Fülle die Lü­cken mit den rich­ti­gen Be­grif­fe oder Jah­res­zah­len aus.
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Gaius Julius Cae­sar wurde im Jahre 100 vor Chris­tus als Sohn einer rö­mi­schen Adels­fa­mi­lie ge­bo­ren. Vor allem durch die Er­obe­rung ganz Galliens konn­te er seine Macht in­ner­halb und au­ßer­halb der rö­mi­schen Re­pu­blik stark aus­wei­ten. Da der Senat je­doch (un­ter­stützt durch Pom­pei­us) Cae­sars Macht­an­sprü­che fürch­te­te, for­der­te er die­sen auf, ohne sein Heer zu­rück nach Rom zu kom­men, um sich vor Ge­richt für Ver­stö­ße gegen die Ver­fas­sung zu ver­ant­wor­ten. Cae­sar wi­der­setz­te sich und so folg­te ein fast 5 Jahre an­dau­ern­der Bür­ger­krieg, aus dem Cae­sar als Sie­ger her­vor­ging. Cae­sar setz­te somit sei­nen po­li­ti­schen Auf­stieg fort und er­reich­te, was vor ihm noch nie­man­dem mög­lich war. Er nahm das Amt des Diktators auf Lebenszeit (Amt und zeit­li­che Dauer) ein. Am 15. März des Jah­res 44 vor Christus nahm Cae­sars Leben je­doch eine dra­ma­ti­sche Wen­dung , denn er wurde von 23 Senatsmitgliedern wäh­rend einer Sit­zung ermordet .



Noch zu Leb­zei­ten ad­op­tier­te Cae­sar den be­kann­ten Gaius Oc­ta­vi­us (auch Ok­ta­vi­an), des­sen Onkel (Fa­mi­li­en­ver­hält­nis) er ei­gent­lich war. Unter die­sem Namen fin­det man ihn je­doch sel­te­ner in den Ge­schichts­bü­chern. Viel­mehr ist er unter sei­nem Eh­ren­ti­tel Augustus be­kannt. Er war der erste Kai­ser des rö­mi­schen Rei­ches.

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Note
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