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Die Volks­hoch­schu­le Gum­mers­bach bie­tet Ver­an­stal­tun­gen an, die an einem be­stimm­ten Wo­chen­tag und einem be­stimm­ten Ort zu einer be­stimm­ten Uhr­zeit statt­fin­den. Jede die­ser Ver­an­stal­tun­gen wird von genau einem Leh­rer an­ge­bo­ten. Zu jeder Ver­an­stal­tung wird der Titel und ein Be­schrei­bungs­text ge­spei­chert. Jede Ver­an­stal­tung hat eine ein­deu­ti­ge Ver­an­stal­tungs­num­mer. Zudem wird bei jeder Ver­an­stal­tung an­ge­ge­ben, über wie viele Wo­chen die Ver­an­stal­tung läuft. Die Ver­an­stal­tun­gen wer­den von Kun­den der Volks­hoch­schu­le Gum­mers­bach be­sucht. Die Kun­den haben einen Namen und einen Vor­na­men, sowie eine ein­deu­ti­ge Kun­den­num­mer.
  • Der obige Text be­schreibt in gro­ben Zügen eine Da­ten­bank. Wel­che En­ti­tä­ten kön­nen Sie im Text iden­ti­fi­zie­ren?
  • Er­gän­zen Sie die oben be­schrie­be­ne Da­ten­bank sinn­voll durch wei­te­re En­ti­tä­ten und/oder At­tri­bu­te!
  • Er­stel­len Sie das zu­ge­hö­ri­ge ER-​Diagramm!
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Für die fol­gen­de Si­tua­ti­on sol­len Sie ein ER-​Diagramm er­stel­len. ver­su­chen Sie zu­erst die be­schrie­be­nen En­ti­tä­ten, At­tri­bu­te und Be­zie­hun­gen zu iden­ti­fi­zie­ren.

Die KFZ-​Zulassungsstelle des ober­ber­gi­schen Krei­ses möch­te In­for­ma­tio­nen über die bei ihr zu­ge­las­se­nen Fahr­zeu­ge und ihre Ei­gen­tü­mer spei­chern. Dabei in­ter­es­sie­ren zu­min­dest die fol­gen­den In­for­ma­tio­nen:
  • Von den Ei­gen­tü­mern der Fahr­zeu­ge wer­den Name, Vor­na­me, Ge­burts­da­tum und die Post­an­schrift mit Stra­ße, Ort und PLZ be­nö­tigt.
  • Von den zu­ge­las­se­nen Fahr­zeu­gen wird die Fahr­ge­stell­num­mer und das Bau­jahr ver­zeich­net.
  • Au­ßer­dem wer­den die Fahr­zeu­ge in Typ­klas­sen ein­ge­ord­net. Jeder Fahr­zeug­typ hat einen Typ­code, die An­ga­be des Her­stel­lers, des Mo­dells und der Schad­stoff­klas­se.
  • Bei der Zu­las­sung eines Fahr­zeugs wird das Kenn­zei­chen ver­ge­ben. Die Zu­las­sung fin­det zu einem be­stimm­ten Datum statt. Ein Fahr­zeug kann auch ab­ge­mel­det wer­den, dann wird das Ab­mel­de­da­tum ver­zeich­net. Ein Fahr­zeug kann erst einen Tag nach der Zu­las­sung wie­der ab­ge­mel­det wer­den.
  • Zu jeder Zeit kann ein Fahr­zeug nur einen Ei­gen­tü­mer haben. Es sol­len aber zu jedem Fahr­zeug alle Vor­ei­gen­tü­mer ge­spei­chert wer­den.
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Für die fol­gen­de Si­tua­ti­on sol­len Sie einen Aus­schnitt eines kom­ple­xen ER-​Diagramms er­stel­len. ver­su­chen Sie zu­erst die be­schrie­be­nen En­ti­tä­ten, At­tri­bu­te und Be­zie­hun­gen zu iden­ti­fi­zie­ren.

Eine Flug­ge­sell­schaft spei­chert die Bu­chun­gen ihrer Pas­sa­gie­re und ver­wen­det die In­for­ma­tio­nen auch für das Prä­mi­en­pro­gramm Miles & More für ihre Fre­quent Fly­ers.
  • Ein Flug­zeug hat einen be­stimm­ten Typ, wie z.B. A340-400 und ein Kenn­zei­chen das es iden­ti­fi­ziert, wie D-​AGHT, sowie ein Bau­jahr und eine An­zahl an Sitz­plät­zen.
  • Flug­zeu­ge legen Flug­stre­cken zu­rück. Jede Flug­stre­cke hat eine Flug­num­mer, wie z.B. LH-353. Die Flug­num­mer be­zeich­net den Flug der Flug­stre­cke mit­samt sei­ner Ab­flug­zeit. Der Flug der Stre­cke wird somit durch die Flug­num­mer, die Ab­flug­zeit und den Tag des Flugs ein­deu­tig fest­ge­legt.
  • Flug­stre­cken füh­ren von einem Start­flug­ha­fen zu einem Ziel­flug­ha­fen, haben eine be­stimm­te Dauer und eine be­stimm­te Stre­cke in Mei­len.
  • Pas­sa­gie­re haben einen Namen, einen Vor­na­men und eine Post­an­schrift (Stra­ße, Haus­num­mer, PLZ, Wohn­ort). Zudem wird min­des­tens eine Te­le­fon­num­mer (mobil undoder Fest­netz, pri­vat undoder Ar­beit) ge­spei­chert.
  • Fre­quent Fly­ers sind Pas­sa­gie­re, die häu­fig flie­gen und am Prä­mi­en­pro­gramm Miles & More teil­neh­men. Sie haben ein Mei­len­kon­to mit einer ein­deu­ti­gen Kon­to­num­mer. Über jeden Fre­quent Flyer ist be­kannt, wie viele Prä­mi­en­punk­te er bis­her an­ge­sam­melt hat.