• Aristoteles' Tugendethik
  • Honigkuchenpferdchen
  • 30.06.2020
  • Berufsschulabschluss
  • Ethik
  • 10
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Be­ant­wor­te fol­gen­de Fra­gen zum Video schrift­lich:

Warum will der Mensch Glück­se­lig­keit er­rei­chen?

Wel­che Funk­ti­on (Ergon) soll der Mensch nach Aris­to­te­les im Leben er­fül­len?

Woran er­kennt man, ob ein Mensch sein Ergon er­füllt?

Wel­che zwei Tu­gen­dar­ten gibt es nach Aris­to­te­les?

Wie kön­nen Emo­ti­o­nen die Er­fül­lung des Ergon ge­fähr­den?

Wel­chen Vor­teil bie­tet die aris­to­te­li­sche Tu­egnd­ethik?

2
Er­gän­ze die feh­len­den Be­grif­fe:
Ehr­sucht, Protz, Stumpf­sinn, Frei­ge­big­keit, Wahr­haf­tig­keit, Klein­lich­keit, Freund­lich­keit, Tap­fer­keit, Feig­heit, feh­len­der Ehr­geiz, Ver­schwen­dungs­sucht, Prahl­sucht, An­bie­de­rung, Zü­gel­lo­sig­keit

Man­gel

Mitte

Über­schuss

Leicht­sinn

Be­son­nen­heit

Geiz

Ehr­be­wusst­sein

Streit­sucht

über­trie­be­ne Be­schei­den­heit

Hoch­her­zig­keit

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