• Das Hufeisen an der Nikolaikirche
  • Judoka1994
  • 30.06.2020
  • Deutsch
  • 5
Um die Lizenzinformationen zu sehen, klicken Sie bitte den gewünschten Inhalt an.
Judoka1994
1
Fülle den Lückentext aus!

Dort wo Pleiße und Parthe zusammenfließen, lag einst ein Schloss. Es hätte so friedlich sein können, wenn nicht ein Drache die Menschen bedroht hätte. Täglich verlangte der Drache nach Nahrung in Form von Tieren. Als diese aufgefressen waren, forderte er Menschenopfer. Kurz darauf fiel das Los auf die Königstochter.
Eines Tages ritt ein Schönling, der Heilige Sankt Georg, auf das Schloss und hörte von der Not. Er beschloss gegen den Drachen zu kämpfen. Georg stach mit einer Lanze in das Untier, welches sich vor Schmerzen krümmte. Als Georg dem Drachen den tödlichen Stoß versetzten wollte, kam sein Ross nicht weg und verlor sogar ein Hufeisen. Georg sprang trotz der Gefahr vom Ross und bezwang den Drachen. Zum Dank erfüllte der König jede Bitte, auch wenn es seine eigene Krone sein sollte. Doch Sankt Georg bat nur um ein neues Hufeisen für sein Pferd.

Tipp: Diese Begriffe helfen dir, die Lücken richtig auszufüllen!

Drache - Menschenopfer - Ross - König - Tieren - der Heilige Sankt Georg - Lanze - Hufeisen -

Königstochter

2
Zusatz: Warum hängt das Hufeisen noch immer an der Nikolaikriche?
  • Klicken Sie doppelt oder auf den Stift, um den Inhalt direkt im rechten Menü zu bearbeiten.
  • Nutzen Sie den roten Zauberpinsel oben rechts im Menü des Bausteins, um seinen Inhalt zu leeren.
Lösung2
Zusatz: Warum hängt das Hufeisen noch immer an der Nikolaikriche?
Gründe:
1. Erinnerung an die Sage
2. Linde am Kampfplatz, an welche das Hufeisen genagelt wurde, musste bei der Bebauung der Stadt Leipzig gefällt werden, sodass das Hufeisen als Gedenken an die Nikolaikirche angebracht wurde