• Abschreibung von Geringwertigen Wirtschaftsgütern
  • anonym
  • 30.06.2020
  • Wirtschaft
  • 9
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Wer­den für das Un­ter­neh­men selbst­stän­dig nutz­ba­re An­la­ge­gü­ter mit An­schaf­fungs­kos­ten von ma­xi­mal 1.000 € netto an­ge­schaft, so spricht man von Ge­ring­wer­ti­gen Wirt­schafts­gü­ter­n.

Ge­ring­wer­ti­ge Wirt­schafts­gü­ter wer­den nach ihren An­schaf­fungs­kos­ten un­ter­schie­den in:
* – An­schaf­fungs­kos­ten über 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro (netto). Sie wer­den auf dem Konto ver­bucht. Von der Ge­samt­sum­me auf die­sem Konto wer­den am Jah­res­en­de über das Konto ab­ge­schrie­ben.

* – An­schaf­fungs­kos­ten bis 150,00 Euro (netto p. Stück). Diese wer­den so­fort als auf dem Konto ver­bucht.


Bei­spiel

Das Un­ter­neh­men Gras­ham­mer Spie­le kauft einen PC für die Ver­triebs­ab­tei­lung zu 1059,10 €, brut­to. Zu­sätz­lich, wird ein Mul­ti­funk­ti­ons­dru­cker mit Ko­pier­funk­ti­on für 145,00 € Euro, netto an­ge­schafft.

1
Ver­bu­chung der An­schaf­fung

Ne­ben­rech­nung:

2
Am Jah­res­en­de steht auf dem Konto 0895 SP eine Ge­samt­sum­me von 7.800,00 €.
Ver­bu­chung der Ab­schrei­bung.

Ne­ben­rech­nung: