• Hörbeispiel Arbeitsplan 3abc Nr.:3
  • Lisa Feischl
  • 30.06.2020
  • Berufsbildungsreife, Mittlere Reife
  • Deutsch
  • 7, 8, 9, B1, B2, C1
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Hör- und Le­se­bei­spiel:
der Ret­ter der Meere
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Scan­ne mit dei­nem Handy den QR-​Code und höre dir den Hör­text Der Ret­ter der Meere auf­merk­sam an. Lies dazu den Text.
  • Nun ver­su­che die Auf­ga­ben des Ar­beits­blat­tes zu lösen
    Du kannst die Rei­hen­fol­ge der Auf­ga­ben selbst be­stim­men
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Schrei­be die rich­ti­gen Wör­ter in die Fel­der!
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Der junge Mann und das Meer
Die Plas­tik­geis­ter, die wir ge­ru­fen haben, wer­den wir nun nicht mehr los. Plas­tik be­nö­tigt bis zu 600 Jahre, um zu ver­rot­ten und auch dann löst es sich nicht in Luft auf.
Viel Plas­tik­müll lan­det schließ­lich in den Welt­mee­ren. Un­er­schro­cken wirft sich nun der junge Niederländer Boyan Slat ins Ge­fecht. Er will die schwie­ri­ge Auf­ga­be be­wäl­ti­gen und den Müll wie­der aus dem Meer fi­schen. Mit sei­nem Pro­jekt „The Ocean Cleanup“ star­tet er den Groß­putz der Meere. Dafür hat er eine Art Meeresstaubsauger er­fun­den, der be­reits in der Nordsee ge­tes­tet wird. Jetzt sol­len 50 Stück im Pa­zi­fik ein­ge­setzt wer­den, denn dort schwimmt ein Tep­pich aus Plas­tik­müll, der neun Mal so groß wie Ös­ter­reich ist. Doch Boyan Slat ist op­ti­mis­tisch, in fünf Jah­ren will er die Hälf­te des Mülls aus dem Meer ge­fischt haben. Der 24- Jäh­ri­ge hat für sein Ziel sein Stu­di­um zum Luft- und Raumfahrttechniker auf­ge­ge­ben und im No­vem­ber 2014 ge­wann er den Preis Champions of the Earth des Um­welt­pro­gramms der Ver­ein­ten Na­tio­nen.

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Be­schrei­be die Me­tho­de, mit wel­cher Boyan Slat die Meere säu­bern will.
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Boyan Slat/The Ocean Clea­nup
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Crow­d­fun­ding: ist was?
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Plas­tik ge­fähr­det Tiere/The Ocean Clea­ner
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Kri­ti­ker sagen,
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Be­rühm­te Pro­mis aus den USA haben auch für The Ocean Clea­nup ge­spen­det:
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Um das Pro­jekt zu fi­nan­zie­ren,
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Die Idee kam dem da­mals 16-​Jährigen:
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Note
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So soll das Meer vom Plas­tik­müll be­freit wer­den



Gi­gan­ti­sche Men­gen Plas­tik­müll ver­seu­chen un­se­re Ozea­ne. Der junge Nie­der­län­der Boyan Slat star­tet jetzt mit einem welt­wei­ten Rei­ni­gungs­pro­jekt.Seine Mee­res­staub­sauger haben viel zu tun.



Die Strän­de der Henderson-​Insel im Pa­zi­fi­schen Ozean sind men­schen­leer. Im Um­kreis von 5000 Ki­lo­me­tern gibt es keine Zi­vi­li­sa­ti­on. Und doch wer­den hier täg­lich gi­gan­ti­sche Men­gen Müll an­ge­spült: Zahn­bürs­ten,Do­mi­no­stei­ne, Spiel­zeug und an­de­re ver­wa­sche­ne Plas­tik­tei­le in jeder Größe und Farbe haben die For­scher der Uni­ver­si­tät von Tas­ma­ni­en im Sand der Insel ent­deckt – 38 Mil­lio­nen Plas­tik­tei­le mit einem Ge­samt­ge­wicht von rund 17 Ton­nen. Das sei die höchs­te Müll­dich­te, die welt­weit je fest­ge­stellt wor­den ist,er­klä­ren die Wis­sen­schaft­ler. Es gibt also viel zu tun für Boyan Slat, einen 24-​jährigenNiederländer, der die Ozea­ne vom Kunst­stoff­müll be­frei­en will. Sein Plan klingt total ver­rückt – und doch kann er sogar frü­her als ge­plant in die Tat um­ge­setzt wer­den.



Slat hat eine Tech­nik ent­wi­ckelt, mit der die vie­len Plas­tik­tei­le ab­ge­fischt wer­den kön­nen, die zu einer immer grö­ße­ren Ge­fahr für Fi­sche und Mee­res­tie­re wer­den. Ki­lo­me­ter­lan­ge, schwim­men­de Röh­ren wer­den dazu im Meer aus­ge­legt, von denen eine Art Sieb ins Was­ser hängt. Die Röh­ren sind so kon­stru­iert, dass sich der Plas­tik­müll an einer be­stimm­ten Stel­le des Ge­bil­des sam­melt und dort dann ein­ge­sam­melt wer­den kann. Die Röh­ren haben die Form eines weit ge­öff­ne­ten V mit bis zu 50 Ki­lo­me­ter lan­gen Fang­ar­men, die sich zu einem Trich­ter ver­jün­gen. In der Spit­ze des Trich­ters saugt eine Art rie­si­ger Staub­sauger den Müll in einen Con­tai­ner. Alle sechs Wo­chen kommt eine Schiffs­müll­ab­fuhr vor­bei und leert die­sen Con­tai­ner. Der erste „Mee­res­staub­sauger“, den Slat ent­wi­ckelt hat, der wird be­reits ein Jahr lang in der Nord­see ge­tes­tet.



Und der Pro­be­lauf hat Er­folg: Das Müll­sam­mel­pro­jekt „Ocean Clea­nup“ soll schon in die­sem Jahr  im Pa­zi­fik star­ten – dank tech­ni­scher Neue­run­gen und einer rie­si­gen Geld­sprit­ze. Zu­nächst sol­len im Pa­zi­fik 50 der­Müll­samm­ler ein­ge­setzt wer­den, um das ,,Great Pa­ci­fic Gar­ba­ge Patch‘‘, einen rie­si­gen Plas­tik­müll­fleck zwi­schen Ha­waii und Ka­li­for­ni­en, zu ent­sor­gen. „Ich schät­ze, dass wir ins­ge­samt bis zu drei Mil­lio­nen Ton­nen Plas­tik aus den Ozea­nen fi­schen müs­sen, ‘‘ sagt Boyan Slat. Seine Ziele sind ehr­gei­zig:„In­ner­halb von fünf Jah­ren wer­den wir 50 Pro­zent des Mülls auf­ge­räumt haben“, meint Slat. Und er hat auch schon Ideen, was mit dem Plas­tik­müll ge­sche­hen soll, er könne sich vor­stel­len, dass man es re­cy­cle und dann in der Mode- oder­Au­to­bran­che wie­der­ver­wer­te.



Dass Boyan Slat in die­sem Jahr schon star­ten kann, die Meere vor den Men­schen zu ret­ten, ver­dankt der junge Mann vie­len Men­schen auf der gan­zen Welt, denn das Geld für sein Pro­jekt hat er  über Crow­d­fun­ding im In­ter­net ge­sam­melt:  Rund 20 Mil­lio­nen Euro haben Men­schen frei­wil­lig ge­spen­det, so­dass nun ge­nü­gend Geld in der Kasse ist, um 50 Mee­res­staub­sauger her­stel­len zu las­sen.  Crow­d­fun­ding heißt, dass man eine Idee vor­stellt und Leute, die diese Idee gut fin­den, spen­den Geld dafür, dass man sie um­set­zen kann. 38.000 Men­schen aus 160 Län­dern haben für die Rei­ni­gung des Mee­res ge­spen­det, meist klei­ne Be­trä­ge, 30 Pro­zent der Summe kom­men sogar aus Deutsch­land. Unter den Spon­so­ren sind viele Fir­men aus dem Si­li­con Val­ley in den USA, einer der pro­mi­nen­ten pri­va­ten Geld­ge­ber ist Peter Thiel, der Er­fin­der von Pay-​Pal. Er al­lein spen­de­te 100 000 Dol­lar.



Es gibt aber auch ei­ni­ge kri­ti­sche Stim­men. ,,Das ist die fal­sche Her­an­ge­hens­wei­se, ‘‘ sagt etwa Hans van Haa­ren vom Königlich-​Niederländischen See­for­schungs­in­sti­tut an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Delft. „Man muss die Ver­schmut­zung der Meere mit Plas­tik nach dem Ver­ur­sa­cher­prin­zip an­pa­cken – das heißt, man muss an Land an­set­zen, bei den Men­schen, die Plas­tik be­nut­zen und es dann acht­los weg­wer­fen.“ Und wenn der Müll schon ein­ge­sam­melt wer­den soll, dann, so meint van Haa­ren, sei es sinn­vol­ler, dies an den Fluss­mün­dun­gen zu tun, damit das Zeug gar nicht erst in die Ozea­ne ge­langt.







So soll das Meer vom Plas­tik­müll be­freit wer­den



Gi­gan­ti­sche Men­gen Plas­tik­müll ver­seu­chen un­se­re Ozea­ne. Der junge Nie­der­län­der Boyan Slat star­tet jetzt mit einem welt­wei­ten Rei­ni­gungs­pro­jekt.Seine Mee­res­staub­sauger haben viel zu tun.



Die Strän­de der Henderson-​Insel im Pa­zi­fi­schen Ozean sind men­schen­leer. Im Um­kreis von 5000 Ki­lo­me­tern gibt es keine Zi­vi­li­sa­ti­on. Und doch wer­den hier täg­lich gi­gan­ti­sche Men­gen Müll an­ge­spült: Zahn­bürs­ten,Do­mi­no­stei­ne, Spiel­zeug und an­de­re ver­wa­sche­ne Plas­tik­tei­le in jeder Größe und Farbe haben die For­scher der Uni­ver­si­tät von Tas­ma­ni­en im Sand der Insel ent­deckt – 38 Mil­lio­nen Plas­tik­tei­le mit einem Ge­samt­ge­wicht von rund 17 Ton­nen. Das sei die höchs­te Müll­dich­te, die welt­weit je fest­ge­stellt wor­den ist,er­klä­ren die Wis­sen­schaft­ler. Es gibt also viel zu tun für Boyan Slat, einen 24-​jährigenNiederländer, der die Ozea­ne vom Kunst­stoff­müll be­frei­en will. Sein Plan klingt total ver­rückt – und doch kann er sogar frü­her als ge­plant in die Tat um­ge­setzt wer­den.



Slat hat eine Tech­nik ent­wi­ckelt, mit der die vie­len Plas­tik­tei­le ab­ge­fischt wer­den kön­nen, die zu einer immer grö­ße­ren Ge­fahr für Fi­sche und Mee­res­tie­re wer­den. Ki­lo­me­ter­lan­ge, schwim­men­de Röh­ren wer­den dazu im Meer aus­ge­legt, von denen eine Art Sieb ins Was­ser hängt. Die Röh­ren sind so kon­stru­iert, dass sich der Plas­tik­müll an einer be­stimm­ten Stel­le des Ge­bil­des sam­melt und dort dann ein­ge­sam­melt wer­den kann. Die Röh­ren haben die Form eines weit ge­öff­ne­ten V mit bis zu 50 Ki­lo­me­ter lan­gen Fang­ar­men, die sich zu einem Trich­ter ver­jün­gen. In der Spit­ze des Trich­ters saugt eine Art rie­si­ger Staub­sauger den Müll in einen Con­tai­ner. Alle sechs Wo­chen kommt eine Schiffs­müll­ab­fuhr vor­bei und leert die­sen Con­tai­ner. Der erste „Mee­res­staub­sauger“, den Slat ent­wi­ckelt hat, der wird be­reits ein Jahr lang in der Nord­see ge­tes­tet.



Und der Pro­be­lauf hat Er­folg: Das Müll­sam­mel­pro­jekt „Ocean Clea­nup“ soll schon in die­sem Jahr  im Pa­zi­fik star­ten – dank tech­ni­scher Neue­run­gen und einer rie­si­gen Geld­sprit­ze. Zu­nächst sol­len im Pa­zi­fik 50 der­Müll­samm­ler ein­ge­setzt wer­den, um das ,,Great Pa­ci­fic Gar­ba­ge Patch‘‘, einen rie­si­gen Plas­tik­müll­fleck zwi­schen Ha­waii und Ka­li­for­ni­en, zu ent­sor­gen. „Ich schät­ze, dass wir ins­ge­samt bis zu drei Mil­lio­nen Ton­nen Plas­tik aus den Ozea­nen fi­schen müs­sen, ‘‘ sagt Boyan Slat. Seine Ziele sind ehr­gei­zig:„In­ner­halb von fünf Jah­ren wer­den wir 50 Pro­zent des Mülls auf­ge­räumt haben“, meint Slat. Und er hat auch schon Ideen, was mit dem Plas­tik­müll ge­sche­hen soll, er könne sich vor­stel­len, dass man es re­cy­cle und dann in der Mode- oder­Au­to­bran­che wie­der­ver­wer­te.



Dass Boyan Slat in die­sem Jahr schon star­ten kann, die Meere vor den Men­schen zu ret­ten, ver­dankt der junge Mann vie­len Men­schen auf der gan­zen Welt, denn das Geld für sein Pro­jekt hat er  über Crow­d­fun­ding im In­ter­net ge­sam­melt:  Rund 20 Mil­lio­nen Euro haben Men­schen frei­wil­lig ge­spen­det, so­dass nun ge­nü­gend Geld in der Kasse ist, um 50 Mee­res­staub­sauger her­stel­len zu las­sen.  Crow­d­fun­ding heißt, dass man eine Idee vor­stellt und Leute, die diese Idee gut fin­den, spen­den Geld dafür, dass man sie um­set­zen kann. 38.000 Men­schen aus 160 Län­dern haben für die Rei­ni­gung des Mee­res ge­spen­det, meist klei­ne Be­trä­ge, 30 Pro­zent der Summe kom­men sogar aus Deutsch­land. Unter den Spon­so­ren sind viele Fir­men aus dem Si­li­con Val­ley in den USA, einer der pro­mi­nen­ten pri­va­ten Geld­ge­ber ist Peter Thiel, der Er­fin­der von Pay-​Pal. Er al­lein spen­de­te 100 000 Dol­lar.



Es gibt aber auch ei­ni­ge kri­ti­sche Stim­men. ,,Das ist die fal­sche Her­an­ge­hens­wei­se, ‘‘ sagt etwa Hans van Haa­ren vom Königlich-​Niederländischen See­for­schungs­in­sti­tut an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Delft. „Man muss die Ver­schmut­zung der Meere mit Plas­tik nach dem Ver­ur­sa­cher­prin­zip an­pa­cken – das heißt, man muss an Land an­set­zen, bei den Men­schen, die Plas­tik be­nut­zen und es dann acht­los weg­wer­fen.“ Und wenn der Müll schon ein­ge­sam­melt wer­den soll, dann, so meint van Haa­ren, sei es sinn­vol­ler, dies an den Fluss­mün­dun­gen zu tun, damit das Zeug gar nicht erst in die Ozea­ne ge­langt.





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So soll das Meer vom Plas­tik­müll be­freit wer­den



Gi­gan­ti­sche Men­gen Plas­tik­müll ver­seu­chen un­se­re Ozea­ne. Der junge Nie­der­län­der Boyan Slat star­tet jetzt mit einem welt­wei­ten Rei­ni­gungs­pro­jekt.Seine Mee­res­staub­sauger haben viel zu tun.



Die Strän­de der Henderson-​Insel im Pa­zi­fi­schen Ozean sind men­schen­leer. Im Um­kreis von 5000 Ki­lo­me­tern gibt es keine Zi­vi­li­sa­ti­on. Und doch wer­den hier täg­lich gi­gan­ti­sche Men­gen Müll an­ge­spült: Zahn­bürs­ten,Do­mi­no­stei­ne, Spiel­zeug und an­de­re ver­wa­sche­ne Plas­tik­tei­le in jeder Größe und Farbe haben die For­scher der Uni­ver­si­tät von Tas­ma­ni­en im Sand der Insel ent­deckt – 38 Mil­lio­nen Plas­tik­tei­le mit einem Ge­samt­ge­wicht von rund 17 Ton­nen. Das sei die höchs­te Müll­dich­te, die welt­weit je fest­ge­stellt wor­den ist,er­klä­ren die Wis­sen­schaft­ler. Es gibt also viel zu tun für Boyan Slat, einen 24-​jährigenNiederländer, der die Ozea­ne vom Kunst­stoff­müll be­frei­en will. Sein Plan klingt total ver­rückt – und doch kann er sogar frü­her als ge­plant in die Tat um­ge­setzt wer­den.



Slat hat eine Tech­nik ent­wi­ckelt, mit der die vie­len Plas­tik­tei­le ab­ge­fischt wer­den kön­nen, die zu einer immer grö­ße­ren Ge­fahr für Fi­sche und Mee­res­tie­re wer­den. Ki­lo­me­ter­lan­ge, schwim­men­de Röh­ren wer­den dazu im Meer aus­ge­legt, von denen eine Art Sieb ins Was­ser hängt. Die Röh­ren sind so kon­stru­iert, dass sich der Plas­tik­müll an einer be­stimm­ten Stel­le des Ge­bil­des sam­melt und dort dann ein­ge­sam­melt wer­den kann. Die Röh­ren haben die Form eines weit ge­öff­ne­ten V mit bis zu 50 Ki­lo­me­ter lan­gen Fang­ar­men, die sich zu einem Trich­ter ver­jün­gen. In der Spit­ze des Trich­ters saugt eine Art rie­si­ger Staub­sauger den Müll in einen Con­tai­ner. Alle sechs Wo­chen kommt eine Schiffs­müll­ab­fuhr vor­bei und leert die­sen Con­tai­ner. Der erste „Mee­res­staub­sauger“, den Slat ent­wi­ckelt hat, der wird be­reits ein Jahr lang in der Nord­see ge­tes­tet.



Und der Pro­be­lauf hat Er­folg: Das Müll­sam­mel­pro­jekt „Ocean Clea­nup“ soll schon in die­sem Jahr  im Pa­zi­fik star­ten – dank tech­ni­scher Neue­run­gen und einer rie­si­gen Geld­sprit­ze. Zu­nächst sol­len im Pa­zi­fik 50 der­Müll­samm­ler ein­ge­setzt wer­den, um das ,,Great Pa­ci­fic Gar­ba­ge Patch‘‘, einen rie­si­gen Plas­tik­müll­fleck zwi­schen Ha­waii und Ka­li­for­ni­en, zu ent­sor­gen. „Ich schät­ze, dass wir ins­ge­samt bis zu drei Mil­lio­nen Ton­nen Plas­tik aus den Ozea­nen fi­schen müs­sen, ‘‘ sagt Boyan Slat. Seine Ziele sind ehr­gei­zig:„In­ner­halb von fünf Jah­ren wer­den wir 50 Pro­zent des Mülls auf­ge­räumt haben“, meint Slat. Und er hat auch schon Ideen, was mit dem Plas­tik­müll ge­sche­hen soll, er könne sich vor­stel­len, dass man es re­cy­cle und dann in der Mode- oder­Au­to­bran­che wie­der­ver­wer­te.



Dass Boyan Slat in die­sem Jahr schon star­ten kann, die Meere vor den Men­schen zu ret­ten, ver­dankt der junge Mann vie­len Men­schen auf der gan­zen Welt, denn das Geld für sein Pro­jekt hat er  über Crow­d­fun­ding im In­ter­net ge­sam­melt:  Rund 20 Mil­lio­nen Euro haben Men­schen frei­wil­lig ge­spen­det, so­dass nun ge­nü­gend Geld in der Kasse ist, um 50 Mee­res­staub­sauger her­stel­len zu las­sen.  Crow­d­fun­ding heißt, dass man eine Idee vor­stellt und Leute, die diese Idee gut fin­den, spen­den Geld dafür, dass man sie um­set­zen kann. 38.000 Men­schen aus 160 Län­dern haben für die Rei­ni­gung des Mee­res ge­spen­det, meist klei­ne Be­trä­ge, 30 Pro­zent der Summe kom­men sogar aus Deutsch­land. Unter den Spon­so­ren sind viele Fir­men aus dem Si­li­con Val­ley in den USA, einer der pro­mi­nen­ten pri­va­ten Geld­ge­ber ist Peter Thiel, der Er­fin­der von Pay-​Pal. Er al­lein spen­de­te 100 000 Dol­lar.



Es gibt aber auch ei­ni­ge kri­ti­sche Stim­men. ,,Das ist die fal­sche Her­an­ge­hens­wei­se, ‘‘ sagt etwa Hans van Haa­ren vom Königlich-​Niederländischen See­for­schungs­in­sti­tut an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Delft. „Man muss die Ver­schmut­zung der Meere mit Plas­tik nach dem Ver­ur­sa­cher­prin­zip an­pa­cken – das heißt, man muss an Land an­set­zen, bei den Men­schen, die Plas­tik be­nut­zen und es dann acht­los weg­wer­fen.“ Und wenn der Müll schon ein­ge­sam­melt wer­den soll, dann, so meint van Haa­ren, sei es sinn­vol­ler, dies an den Fluss­mün­dun­gen zu tun, damit das Zeug gar nicht erst in die Ozea­ne ge­langt.

Wer ist nun die­ser junge Mann – der Ret­ter der Meere, wie er in den Me­di­en ge­nannt wird- Boyan Slat.

Er ist erst 24 Jahre jung: Er stammt aus einer süd­hol­län­di­schen Stadt na­mens Delft und er will die Ozea­ne vom Plas­tik­müll be­frei­en. Als Aus­lö­ser für das Pro­jekt nennt Slat einen Ur­laub im Jahr 2011 auf der grie­chi­schen Insel Les­bos: Der da­mals 16-​Jährige hat  beim Tau­chen­mehr Müll als Fi­sche im Was­ser ge­se­hen. Seit­her hat er an einer Idee ge­ar­bei­tet,das Meer von eben die­sem Unrat zu be­frei­en.



2013 hat Slat sein Stu­di­um ge­schmis­sen, er woll­te ei­gent­lich   Luft- und Raum­fahrt­tech­nik wer­den und hat seine Or­ga­ni­sa­ti­on „The Ocean Clea­nup“ ge­grün­det. „Sich um die Ab­fall­pro­ble­me der Welt­mee­re zu küm­mern, ist eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen der Mensch­heit“, schreibt Slat auf sei­nem Blog. Der Nie­der­län­der wird für seine Ar­beit hoch ge­schätzt: Im No­vem­ber 2014 hat er den­Preis „Cham­pi­ons of the Earth“ des Um­welt­pro­gramms der Ver­ein­ten Na­tio­nen ge­won­nen.



Und es ist wirk­lich­Zeit, dass Slat seine Ar­beit auf­nimmt, denn an die­sen Plas­tik­teil­chen , die im Meer schwim­men, ster­ben Mil­lio­nen Tiere, Mee­res­vö­gel und Fi­sche und dabei, warnt der junge Hol­län­der, wird es nicht blei­ben, denn über die Mee­res­tie­re kommt das Plas­tik­gift auch bei uns auf den Tel­ler.



Man darf auch nicht ver­ges­sen, dass im Pa­zi­fik ein Tep­pich aus Plas­tik­müll treibt, der etwa 700.000 Qua­drat­ki­lo­me­ter groß ist, das ist etwa 9-mal so groß wie Ös­ter­reich. Höchs­te Zeit also, dass wir auf­räu­men!





So soll das Meer vom Plas­tik­müll be­freit wer­den



Gi­gan­ti­sche Men­gen Plas­tik­müll ver­seu­chen un­se­re Ozea­ne. Der junge Nie­der­län­der Boyan Slat star­tet jetzt mit einem welt­wei­ten Rei­ni­gungs­pro­jekt.Seine Mee­res­staub­sauger haben viel zu tun.



Die Strän­de der Henderson-​Insel im Pa­zi­fi­schen Ozean sind men­schen­leer. Im Um­kreis von 5000 Ki­lo­me­tern gibt es keine Zi­vi­li­sa­ti­on. Und doch wer­den hier täg­lich gi­gan­ti­sche Men­gen Müll an­ge­spült: Zahn­bürs­ten,Do­mi­no­stei­ne, Spiel­zeug und an­de­re ver­wa­sche­ne Plas­tik­tei­le in jeder Größe und Farbe haben die For­scher der Uni­ver­si­tät von Tas­ma­ni­en im Sand der Insel ent­deckt – 38 Mil­lio­nen Plas­tik­tei­le mit einem Ge­samt­ge­wicht von rund 17 Ton­nen. Das sei die höchs­te Müll­dich­te, die welt­weit je fest­ge­stellt wor­den ist,er­klä­ren die Wis­sen­schaft­ler. Es gibt also viel zu tun für Boyan Slat, einen 24-​jährigenNiederländer, der die Ozea­ne vom Kunst­stoff­müll be­frei­en will. Sein Plan klingt total ver­rückt – und doch kann er sogar frü­her als ge­plant in die Tat um­ge­setzt wer­den.



Slat hat eine Tech­nik ent­wi­ckelt, mit der die vie­len Plas­tik­tei­le ab­ge­fischt wer­den kön­nen, die zu einer immer grö­ße­ren Ge­fahr für Fi­sche und Mee­res­tie­re wer­den. Ki­lo­me­ter­lan­ge, schwim­men­de Röh­ren wer­den dazu im Meer aus­ge­legt, von denen eine Art Sieb ins Was­ser hängt. Die Röh­ren sind so kon­stru­iert, dass sich der Plas­tik­müll an einer be­stimm­ten Stel­le des Ge­bil­des sam­melt und dort dann ein­ge­sam­melt wer­den kann. Die Röh­ren haben die Form eines weit ge­öff­ne­ten V mit bis zu 50 Ki­lo­me­ter lan­gen Fang­ar­men, die sich zu einem Trich­ter ver­jün­gen. In der Spit­ze des Trich­ters saugt eine Art rie­si­ger Staub­sauger den Müll in einen Con­tai­ner. Alle sechs Wo­chen kommt eine Schiffs­müll­ab­fuhr vor­bei und leert die­sen Con­tai­ner. Der erste „Mee­res­staub­sauger“, den Slat ent­wi­ckelt hat, der wird be­reits ein Jahr lang in der Nord­see ge­tes­tet.



Und der Pro­be­lauf hat Er­folg: Das Müll­sam­mel­pro­jekt „Ocean Clea­nup“ soll schon in die­sem Jahr  im Pa­zi­fik star­ten – dank tech­ni­scher Neue­run­gen und einer rie­si­gen Geld­sprit­ze. Zu­nächst sol­len im Pa­zi­fik 50 der­Müll­samm­ler ein­ge­setzt wer­den, um das ,,Great Pa­ci­fic Gar­ba­ge Patch‘‘, einen rie­si­gen Plas­tik­müll­fleck zwi­schen Ha­waii und Ka­li­for­ni­en, zu ent­sor­gen. „Ich schät­ze, dass wir ins­ge­samt bis zu drei Mil­lio­nen Ton­nen Plas­tik aus den Ozea­nen fi­schen müs­sen, ‘‘ sagt Boyan Slat. Seine Ziele sind ehr­gei­zig:„In­ner­halb von fünf Jah­ren wer­den wir 50 Pro­zent des Mülls auf­ge­räumt haben“, meint Slat. Und er hat auch schon Ideen, was mit dem Plas­tik­müll ge­sche­hen soll, er könne sich vor­stel­len, dass man es re­cy­cle und dann in der Mode- oder­Au­to­bran­che wie­der­ver­wer­te.



Dass Boyan Slat in die­sem Jahr schon star­ten kann, die Meere vor den Men­schen zu ret­ten, ver­dankt der junge Mann vie­len Men­schen auf der gan­zen Welt, denn das Geld für sein Pro­jekt hat er  über Crow­d­fun­ding im In­ter­net ge­sam­melt:  Rund 20 Mil­lio­nen Euro haben Men­schen frei­wil­lig ge­spen­det, so­dass nun ge­nü­gend Geld in der Kasse ist, um 50 Mee­res­staub­sauger her­stel­len zu las­sen.  Crow­d­fun­ding heißt, dass man eine Idee vor­stellt und Leute, die diese Idee gut fin­den, spen­den Geld dafür, dass man sie um­set­zen kann. 38.000 Men­schen aus 160 Län­dern haben für die Rei­ni­gung des Mee­res ge­spen­det, meist klei­ne Be­trä­ge, 30 Pro­zent der Summe kom­men sogar aus Deutsch­land. Unter den Spon­so­ren sind viele Fir­men aus dem Si­li­con Val­ley in den USA, einer der pro­mi­nen­ten pri­va­ten Geld­ge­ber ist Peter Thiel, der Er­fin­der von Pay-​Pal. Er al­lein spen­de­te 100 000 Dol­lar.



Es gibt aber auch ei­ni­ge kri­ti­sche Stim­men. ,,Das ist die fal­sche Her­an­ge­hens­wei­se, ‘‘ sagt etwa Hans van Haa­ren vom Königlich-​Niederländischen See­for­schungs­in­sti­tut an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Delft. „Man muss die Ver­schmut­zung der Meere mit Plas­tik nach dem Ver­ur­sa­cher­prin­zip an­pa­cken – das heißt, man muss an Land an­set­zen, bei den Men­schen, die Plas­tik be­nut­zen und es dann acht­los weg­wer­fen.“ Und wenn der Müll schon ein­ge­sam­melt wer­den soll, dann, so meint van Haa­ren, sei es sinn­vol­ler, dies an den Fluss­mün­dun­gen zu tun, damit das Zeug gar nicht erst in die Ozea­ne ge­langt.

Wer ist nun die­ser junge Mann – der Ret­ter der Meere, wie er in den Me­di­en ge­nannt wird- Boyan Slat.

Er ist erst 24 Jahre jung: Er stammt aus einer süd­hol­län­di­schen Stadt na­mens Delft und er will die Ozea­ne vom Plas­tik­müll be­frei­en. Als Aus­lö­ser für das Pro­jekt nennt Slat einen Ur­laub im Jahr 2011 auf der grie­chi­schen Insel Les­bos: Der da­mals 16-​Jährige hat  beim Tau­chen­mehr Müll als Fi­sche im Was­ser ge­se­hen. Seit­her hat er an einer Idee ge­ar­bei­tet,das Meer von eben die­sem Unrat zu be­frei­en.



2013 hat Slat sein Stu­di­um ge­schmis­sen, er woll­te ei­gent­lich   Luft- und Raum­fahrt­tech­nik wer­den und hat seine Or­ga­ni­sa­ti­on „The Ocean Clea­nup“ ge­grün­det. „Sich um die Ab­fall­pro­ble­me der Welt­mee­re zu küm­mern, ist eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen der Mensch­heit“, schreibt Slat auf sei­nem Blog. Der Nie­der­län­der wird für seine Ar­beit hoch ge­schätzt: Im No­vem­ber 2014 hat er den­Preis „Cham­pi­ons of the Earth“ des Um­welt­pro­gramms der Ver­ein­ten Na­tio­nen ge­won­nen.



Und es ist wirk­lich­Zeit, dass Slat seine Ar­beit auf­nimmt, denn an die­sen Plas­tik­teil­chen , die im Meer schwim­men, ster­ben Mil­lio­nen Tiere, Mee­res­vö­gel und Fi­sche und dabei, warnt der junge Hol­län­der, wird es nicht blei­ben, denn über die Mee­res­tie­re kommt das Plas­tik­gift auch bei uns auf den Tel­ler.



Man darf auch nicht ver­ges­sen, dass im Pa­zi­fik ein Tep­pich aus Plas­tik­müll treibt, der etwa 700.000 Qua­drat­ki­lo­me­ter groß ist, das ist etwa 9-mal so groß wie Ös­ter­reich. Höchs­te Zeit also, dass wir auf­räu­men!



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Wer ist nun die­ser junge Mann – der Ret­ter der Meere, wie er in den Me­di­en ge­nannt wird- Boyan Slat.

Er ist erst 24 Jahre jung: Er stammt aus einer süd­hol­län­di­schen Stadt na­mens Delft und er will die Ozea­ne vom Plas­tik­müll be­frei­en. Als Aus­lö­ser für das Pro­jekt nennt Slat einen Ur­laub im Jahr 2011 auf der grie­chi­schen Insel Les­bos: Der da­mals 16-​Jährige hat  beim Tau­chen mehr Müll als Fi­sche im Was­ser ge­se­hen. Seit­her hat er an einer Idee ge­ar­bei­tet,das Meer von eben die­sem Unrat zu be­frei­en.



2013 hat Slat sein Stu­di­um ge­schmis­sen, er woll­te ei­gent­lich   Luft- und Raum­fahrt­tech­nik wer­den und hat seine Or­ga­ni­sa­ti­on „The Ocean Clea­nup“ ge­grün­det. „Sich um die Ab­fall­pro­ble­me der Welt­mee­re zu küm­mern, ist eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen der Mensch­heit“, schreibt Slat auf sei­nem Blog. Der Nie­der­län­der wird für seine Ar­beit hoch ge­schätzt: Im No­vem­ber 2014 hat er den Preis „Cham­pi­ons of the Earth“ des Um­welt­pro­gramms der Ver­ein­ten Na­tio­nen ge­won­nen.



Und es ist wirk­lich­Zeit, dass Slat seine Ar­beit auf­nimmt, denn an die­sen Plas­tik­teil­chen , die im Meer schwim­men, ster­ben Mil­lio­nen Tiere, Mee­res­vö­gel und Fi­sche und dabei, warnt der junge Hol­län­der, wird es nicht blei­ben, denn über die Mee­res­tie­re kommt das Plas­tik­gift auch bei uns auf den Tel­ler.



Man darf auch nicht ver­ges­sen, dass im Pa­zi­fik ein Tep­pich aus Plas­tik­müll treibt, der etwa 700.000 Qua­drat­ki­lo­me­ter groß ist, das ist etwa 9-mal so groß wie Ös­ter­reich. Höchs­te Zeit also, dass wir auf­räu­men!

Wer ist nun die­ser junge Mann – der Ret­ter der Meere, wie er in den Me­di­en ge­nannt wird- Boyan Slat.

Er ist erst 24 Jahre jung: Er stammt aus einer süd­hol­län­di­schen Stadt na­mens Delft und er will die Ozea­ne vom Plas­tik­müll be­frei­en. Als Aus­lö­ser für das Pro­jekt nennt Slat einen Ur­laub im Jahr 2011 auf der grie­chi­schen Insel Les­bos: Der da­mals 16-​Jährige hat  beim Tau­chen mehr Müll als Fi­sche im Was­ser ge­se­hen. Seit­her hat er an einer Idee ge­ar­bei­tet,das Meer von eben die­sem Unrat zu be­frei­en.



2013 hat Slat sein Stu­di­um ge­schmis­sen, er woll­te ei­gent­lich   Luft- und Raum­fahrt­tech­nik wer­den und hat seine Or­ga­ni­sa­ti­on „The Ocean Clea­nup“ ge­grün­det. „Sich um die Ab­fall­pro­ble­me der Welt­mee­re zu küm­mern, ist eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen der Mensch­heit“, schreibt Slat auf sei­nem Blog. Der Nie­der­län­der wird für seine Ar­beit hoch ge­schätzt: Im No­vem­ber 2014 hat er den Preis „Cham­pi­ons of the Earth“ des Um­welt­pro­gramms der Ver­ein­ten Na­tio­nen ge­won­nen.



Und es ist wirk­lich­Zeit, dass Slat seine Ar­beit auf­nimmt, denn an die­sen Plas­tik­teil­chen , die im Meer schwim­men, ster­ben Mil­lio­nen Tiere, Mee­res­vö­gel und Fi­sche und dabei, warnt der junge Hol­län­der, wird es nicht blei­ben, denn über die Mee­res­tie­re kommt das Plas­tik­gift auch bei uns auf den Tel­ler.



Man darf auch nicht ver­ges­sen, dass im Pa­zi­fik ein Tep­pich aus Plas­tik­müll treibt, der etwa 700.000 Qua­drat­ki­lo­me­ter groß ist, das ist etwa 9-mal so groß wie Ös­ter­reich. Höchs­te Zeit also, dass wir auf­räu­men!

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