• Schrumpfende und alternde Bevölkerung Deutschlands
  • Weises-Kaninchen
  • 30.06.2020
  • Allgemeine Hochschulreife
  • Politik, Wirtschaft
  • 10
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Ar­beit ist das halbe Leben?

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Wie alt möch­ten Sie am Ende die­ser Le­bens­ab­schnit­te sein? Tra­gen Sie das Alter ein.
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Rech­nen Sie aus, wie viele Jahre Sie vor­aus­sicht­lich be­rufs­tä­tig sein wer­den...
... und wie lange Sie ver­mut­lich von der Un­ter­stüt­zung an­de­rer leben wer­den:
Zum Ver­glei­chen der Be­völ­ke­rungs­durch­schnitt:

Nach der Be­rufs­aus­bil­dung mit 21 oder Stu­di­um mit 28 Ein­tritt ins Er­werbs­le­ben;

Be­rufs­tä­tig­keit bis 67; Le­bens­er­war­tung der Män­ner 77, der Frau­en 82 Jahre (Ge­burts­jg. 2008).

Ein Drit­tel der Frau­en bleibt zeit­le­bens kin­der­los, zwei Drit­tel haben im Durch­schnitt 2,1 Kin­der.

Der Ge­ne­ra­tio­nen­ver­trag

In Front des schon seit Kur­fürst Georg Wil­helm von der Fa­mi­lie von Briest be­wohn­ten Her­ren­hau­ses zu Hohen-​Cremmen fiel hel­ler Son­nen­schein auf die mit­tags­stil­le Dorf­stra­ße, wäh­rend nach der Park- und Gar­ten­sei­te hin ein recht­wink­lig an­ge­bau­ter Sei­ten­flü­gel einen brei­ten Schat­ten erst auf einen weiß und grün qua­drier­ten Flie­sen­gang und dann über die­sen hin­aus auf ein gro­ßes, in sei­ner Mitte mit einer Son­nen­uhr und an sei­nem Rande mit Canna in­di­ca und Rha­bar­ber­stau­den be­setz­ten Ron­dell warf.

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Ers­tes Ka­pi­tel aus dem Roman „Effi Briest“ von Theo­dor Fon­ta­ne. Das Werk gilt als Ge­burts­hel­fer des deut­schen Ge­sell­schafts­ro­mans.





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Effi Briest
1

Ers­tes Ka­pi­tel aus dem Roman „Effi Briest“ von Theo­dor Fon­ta­ne. Das Werk gilt als Ge­burts­hel­fer des deut­schen Ge­sell­schafts­ro­mans.

In Front des schon seit Kur­fürst Georg Wil­helm von der Fa­mi­lie von Briest be­wohn­ten Her­ren­hau­ses zu Hohen-​Cremmen fiel hel­ler Son­nen­schein auf die mit­tags­stil­le Dorf­stra­ße, wäh­rend nach der Park- und Gar­ten­sei­te hin ein recht­wink­lig an­ge­bau­ter Sei­ten­flü­gel einen brei­ten Schat­ten erst auf einen weiß und grün qua­drier­ten Flie­sen­gang und dann über die­sen hin­aus auf ein gro­ßes, in sei­ner Mitte mit einer Son­nen­uhr und an sei­nem Rande mit Canna in­di­ca und Rha­bar­ber­stau­den be­setz­ten Ron­dell warf.

Effi Briest
Effi Briest
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Er­klä­ren Sie die Funk­ti­ons­wei­se des Ge­ne­ra­tio­nen­ver­tra­ges an­hand des Bil­des in Ihren ei­ge­nen Wor­ten.
4
Gu­cken Sie sich das Bal­ken­dia­gramm an. Wie viele junge und alte Men­schen ins­ge­samt sind auf 100 An­ge­hö­ri­ge der mitt­le­ren Ge­ne­ra­ti­on je­weils im Jahr 2010 auf­ge­kom­men und wer­den im Jahr 2050 auf­kom­men?
5
Was be­deu­tet diese de­mo­gra­fi­sche Ent­wick­lung für die Halt­bar­keit des Ge­ne­ra­tio­nen­ver­tra­ges?
Be­ur­tei­len Sie be­grün­dend aus der Per­spek­ti­ve der Ge­ne­ra­ti­on mitt­le­ren Al­ters.