• Klassenarbeit Verkaufskunde
  • DariaBurger
  • 30.06.2020
  • 2. Lehrjahr
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Klas­sen­ar­beit Ver­kaufs­kun­de

1
Kun­den­ty­pen
Kun­den wer­den häu­fig nach ihrem Ver­hal­ten in Ver­hal­tens­ty­pen ein­ge­teilt. Be­schrei­ben Sie, wie Sie auf das ge­nann­te Kun­den­ver­hal­ten beim Be­die­nen des Kun­den ein­ge­hen.
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  • Der Kunde ist spar­sam.
  • Der Kunde ist red­se­lig.
  • Der Kunde hat es eilig.
2
Kom­mu­ni­ka­ti­on
Bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on (= In­for­ma­ti­ons­aus­tausch) wer­den ver­ba­le und non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on un­ter­schie­den. Er­klä­ren Sie die Be­deu­tung von
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  • ver­ba­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on
  • non­ver­balerKom­mu­ni­ka­ti­on
3
Die Kör­per­spra­che der Ver­käu­fe­rin/des Ver­käu­fers ist wich­tig, weil sie dem Kun­den In­for­ma­tio­nen über­mit­telt. Be­schrei­ben Sie, wie je­weils die Mimik, Ges­tik und Kör­per­hal­tung sein soll­ten bzw. nicht sein soll­ten und wel­che In­for­ma­tio­nen dem Kun­den da­durch über­mit­telt wer­den.
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  • Fül­len Sie dazu die Ta­bel­le aus.
Durch Körpersprache übermittelte Informationen
4
Kauf­mo­ti­ve
Man könn­te be­haup­ten, die Ver­käu­fe­rin muss Hell­se­he­rin sein, damit sie die Wün­sche und Mo­ti­ve von Kun­den auch immer er­ken­nen kann...
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  • „Hin­ter jedem Kauf­wunsch steckt ein Motiv.“ Er­klä­ren Sie den Be­griff Motiv an­hand von einem Bei­spiel!
  • Ihre Fe­ri­en­aus­hil­fe Karla be­haup­tet: „Die Kun­den sol­len ihre Wün­sche sagen, dann weiß ich, woran ich bin und gebe dem Kun­den die ge­wünsch­te Ware.“ Er­klä­ren Sie, warum es wich­tig ist, dass sich die Ver­käu­fe­rin mit den Mo­ti­ven von Kun­den be­schäf­tigt!
  • Oft spielt der Preis keine große Rolle, wenn das an­ge­bo­te­ne Pro­dukt zum Kauf­mo­tiv des Kun­den passt. Er­klä­ren Sie die­sen Zu­sam­men­hang.
5
Ver­kaufs­för­de­rung

Ein Bio-​Roggenbrot mit Na­tur­sauer­teig wird neu ins Sor­ti­ment auf­ge­nom­men. Bei einer Schu­lung sol­len von den Teil­neh­me­rin­nen ge­mein­sa­me Maß­nah­men zur Ver­kaufs­för­de­rung er­ar­bei­tet wer­den.
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  • Be­schrei­ben Sie zwei mög­li­che Mo­ti­ve, warum Kun­den ein Bio-​Roggenbrot kau­fen könn­ten.
  • Mit wel­chen zwei Maß­nah­men kön­nen Sie und Ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen den Ver­kauf der Bio-​Roggenbrote in den Ein­füh­rungs­wo­chen för­dern?
6
Rech­nungs­er­stel­lung
Ihre Bä­cke­rei lie­fert an sechs Tagen in der Woche Back­wa­ren an ein Se­nio­ren­heim. Täg­lich wer­den zu La­den­prei­sen 120 Kai­ser­bröt­chen zu 0,35 €St., 60 Plun­der­teil­chen zu 0,90 €St. und 12 Wei­zen­misch­bro­te zu 2,95 € je Brot ge­lie­fert. 
Wel­chen Rech­nungs­be­trag hat das Se­nio­ren­heim am Mo­nats­en­de (28 Lie­fer­ta­ge) zu be­zah­len, wenn ein Treue­ra­batt von 5 sowie 2 Skon­to ge­währt wer­den?
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Hinweis:
Schema Rechnungserstellung
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Nach Abzug eines Per­so­nal­ra­bat­tes von 12% kos­tet ein Ein­kauf für die Aus­zu­bil­den­de im Ver­kauf noch 21,43 €. Be­rech­nen Sie den re­gu­lä­ren La­den­preis
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Note gesamt: