• Regeln des Textfeedbacks
  • Missmarie
  • 30.06.2020
  • Deutsch
  • 12
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Texte über­ar­bei­ten - Text­feed­back

Be­ach­te diese Hin­wei­se, wenn du einen Text ge­gen­liest.

For­mui­ie­re aus dei­ner Per­spek­ti­ve

Ver­wen­de For­mu­lie­run­gen wie "Mir scheint..." oder "Ich finde...". Was auf dich kon­fus wirkt, kann auf je­mand an­de­ren ganz lo­gisch wir­ken.

Schreib es auf

Gib schrift­li­ches Feed­back. Am bes­ten ver­wen­dest du dafür ein Ex­tra­blatt und schreibst die Zei­len­num­mern auf oder aber du ver­wen­dest die Kom­men­tar­funk­ti­on am PC..

Sei kon­kret

Schreib nicht nur "Das kling­t ko­misch", son­der be­schrei­be genau, was ko­misch kling­t oder warum etwas falsch kling­t. For­mu­lie­re kon­kre­te Über­ar­bei­tungs­schrit­te wie: "Aus die­sem Satz kannst du zwei Sätze ma­chen, dann ist er ver­ständ­li­cher."

Werde An­wäl­tin des Tex­tes

Deine An­mer­kun­gen sol­len den Ver­fas­ser un­ter­stüt­zen und in mo­ti­vie­ren, wei­ter an sei­nem Text zu ar­bei­ten.

Higher Order Con­cerns vor Lower Order Con­cerns

Achte dar­auf, dass du vor allem An­mer­kun­gen zu den Higher Order Con­cerns machst.

Die Korrektur-Pyramide