• Aggregatzustände
  • anonym
  • 12.01.2021
  • Chemie
  • 6
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Arbeitet zu zweit und füllt die Lücken aus. Schreibt den Text in euer Heft ab.
Die passenden Wörter findet ihr unten.

Es gibt klassische Aggregatzustände: , flüssig und . Der hängt von den Eigenheiten des Stoffes, der und dem Druck ab.

Lücken:gasförmig, fest, drei, Aggregatzustand, Temperatur

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Beschriftet die Kästchen im Bild passend. Als Hilfe dienen euch die Wörter, die oben drüber stehen.
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Beantwortet folgende Fragen schriftlich in euren Heften. Schreibe die Frage mit ab.
  • Wasser kann seine Zustandsform ändern. Wovon hängt das ab?
  • Welche Zustandsformen von Wasser gibt es?
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Betrachtet folgendes Bild.
  • Überlegt, was die Pfeile bedeuten könnten.
  • Ergänzt die Pfeile mit den passenden Verben und die Temperaturen.
    Schreibt unter jedem Behälter den Aggregatzustand.
    Nutzt dazu den Infotext und das Video von LehrerSchmidt:
    https://kurzelinks.de/Aggregatzustand

Physikalisch gesehen sind das die verschiedenen Aggregatzustände von Wasser: Als Eis nimmt es einen festen,  als Wasser einen flüssigen und als Wasserdampf einen gasförmigen  Zustand ein. Das sind auch die drei klassischen Aggregatzustände. Die  meisten Stoffe kommen in verschiedenen Aggregatzuständen vor. Welcher  gerade vorliegt, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab: vom Stoff  selbst und seinen individuellen Eigenschaften, von der Temperatur und  vom Druck.



Eis schmilzt, wenn die Temperatur über 0 °C steigt (= Schmelztemperatur). Diese Wärme ist als Energie notwendig. Diese Zustandsänderung nennt man schmelzen.

Wasser wird zu Eis, wenn die Temperatur unter 0 °C sinkt – Energie wird abgeführt und das Wasser gefriert. Diese Änderung nennt man erstarren.

Wasser verdampft, wenn genügend Energie zugeführt wird. Dies passiert,  wenn die Temperatur erreicht (=  Siedetemperatur).

Als kondensieren bezeichnet man es, wenn Wasserdampf auf eine kalte Oberfläche trifft und sich Tropfen bilden – das Wasser wechselt zurück in den flüssigen Zustand.

Es gibt auch einen Wechsel  der Aggregatzustände von gasförmig zu fest und einen von fest zu flüssig, ohne dass der Stoff vorher flüssig wurde.

Als Resublimieren bezeichnet man es, wenn der Aggregatzustand  vom gasförmigen in den festen Zustand wechselt.

Andersherum nennt man es sublimieren.

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