• Armut im Industriezeitalter
  • anonym
  • 07.02.2024
  • Geschichte
  • 7, 8
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Die Not der Ar­bei­ter­fa­mi­lie

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Fülle die Lü­cken des Tex­tes mit­hil­fe der Texte und der Bil­der auf den Sei­ten 146 und 147 im Buch.

Die Be­völ­ke­rungs­zahl nahm im 19. Jahr­hun­dert durch medizinische und landwirtschaftliche Fort­schrit­te zu. Sie verdreifachte sich zwi­schen 1800 und 1900.

Die Fa­brik­ar­bei­ter waren von den Fa­brik­be­sit­zern ab­hän­gig. Es gab keine Altersvorsorge und kei­nen Unfallschutz für die Ar­bei­ter. Zudem muss­ten die Ar­bei­ter in sehr klei­nen und über­füll­ten Miet­woh­nun­gen leben. Diese ver­mie­te­ten sie au­ßer­dem an Schlafburschen wei­ter. Man­che Ar­bei­ter konn­ten sich noch nicht ein­mal eine Woh­nung in den Miets­ka­ser­nen leis­ten. Des­halb wohn­ten sie in Holzbaracken am Stadt­rand.



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Wel­che Nach­tei­le könn­te es haben, wenn sich die Für­sor­ge in den Hän­den der Fa­brik­be­sit­zer be­fin­det?
  • Stel­le Ver­mu­tung an und ant­wor­te schrift­lich in gan­zen Sät­zen!
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