• Bilanz Übungsblatt Aktiva/Passiva
  • Detlef Wernicke
  • 23.10.2023
  • Rechnungswesen
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De­fi­ni­ti­on:

Die Bi­lanz ist kon­to­mä­ßi­ge von Ver­mö­gen und Schul­den eines Un­ter­neh­mens.

Deren Sum­men müs­sen stets gleich sein: Ver­mö­gen = (Bi­lanz­glei­chung).

Das Ver­mö­gen ( ), wel­ches auf der lin­ken Seite der Bi­lanz steht, setzt sich aus Anlage-​ und Um­lauf­ver­mö­gen zu­sam­men.

Die Schul­den ( ), die auf der rech­ten Seite der Bi­lanz ste­hen, setzt sich aus Eigen-​ und Fremd­ka­pi­tal zu­sam­men.

An­ders for­mu­liert be­schreibt die Pas­si­va die Mit­tel , wäh­rend die Ak­ti­va die Mit­tel dar­stellt.

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Ak­ti­va (Ver­mö­gen):

Die Ak­ti­va bil­det das Ver­mö­gen eines Be­trie­bes ab, be­schreibt die Mit­tel­ver­wen­dung und wird in Anlage-​ und ein­ge­teilt.

Es um­fasst alle An­la­gen (z.B. Ma­schi­nen), Waren und Rech­te (z.B. ), die dem Un­ter­neh­men ge­hö­ren.

Im An­la­ge­ver­mö­gen wer­den jene Ver­mö­gens­tei­le zu­sam­men­ge­fasst, die dazu die­nen den auf­recht zu er­hal­ten bzw. die des Be­trie­bes bil­den (län­ger als ein 1 Jahr) z.B. Ge­bäu­de, Fahr­zeu­ge, Ma­schi­nen, etc.

Das Um­lauf­ver­mö­gen hin­ge­gen um­fasst jene Ver­mö­gens­tei­le, die nicht län­ger­fris­tig im Be­trieb sind und deren Zu­sam­men­set­zung sich än­dert z.B. Kassa, Bank­gut­ha­ben, Wa­ren­vor­rä­te etc.

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Pas­si­va (Schul­den):

Die Pas­si­va hin­ge­gen um­fasst die Mit­tel­her­kunft.

Geld, das vom Un­ter­neh­mer bzw. Un­ter­neh­mern selbst stammt, wird als be­zeich­net.

Geld, das dem Un­ter­neh­men von Ban­ken, Lie­fe­ran­ten etc. zur Ver­fü­gung ge­stellt wird, nennt man .





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