• Briefe und Anreden
  • sarah.e
  • 14.08.2020
  • Deutsch, Deutsch als Fremdsprache, Deutsch als Zweitsprache
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sarah.e
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Mitteilungen und Briefe
  • Lies die Briefe und Mitteilungen unten.
  • Füll die Tabelle mit den fehlenden Informationen aus.

Liebe Frau Schmied,

Herr Bauer hat Sie gestern angerufen, aber Sie waren im Urlaub. Können Sie in bitte zurückrufen?

Beste Grüße

Friedrich Hammerl

Hallo Maria!

Ich bin nächste Woche auf Urlaub. Kannst du in der Zeit bitte meine Blumen gießen?

Liebe Grüße

Hannah

Sehr geehrter Herr Zaugg,

wir laden Sie hiermit herzlich zum Geschäftsessen am 30.4. im Restaurant Zum Goldenen Stern ein. Wir warten auf Ihre Zu- oder Absage.

Mit freundlichen Grüßen

Die Geschäftsleitung

Liebe Susanne,

ich habe morgen früh einen Arzttermin. Könntest du vielleicht die Frühschicht statt mir übernehmen?

Viele Grüße

Mario

Was ist das Thema?

Wer schreibt?

Wer bekommt die Nachricht?

Welche Anrede und welchen Gruß gibt es?

Sind die Personen per du oder Sie?

blaue Karte

rote Karte

grüne Karte

gelbe Karte

sarah.e
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Fülle den Merktext aus.

Briefe haben unterschiedliche Anreden, je nachdem, für wen sie sind.
Ein Brief an Freunde oder Bekannte ist informell. Man sagt nicht Sie, man sagt du. Am Anfang kann man Hallo schreiben oder Liebe / Lieber und den Vornamen. Liebe ist für eine Frau, Lieber für einen Mann.
Ein Brief an Kollegen ist manchmal semi-formell. Man schreibt auch Lieber, aber benutzt den Nachnamen (Maier, Huber) und sagt nicht du. Man sagt Sie.
Ein Brief an Personen, die man nicht kennt oder den Chef, die Chefin, ist formell. Man schreibt Sehr geehrter Herr + Nachname oder Sehr geehrte Frau + Nachname. Man schreibt natürlich nicht du, sondern Sie.

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Schreib selbst drei kurze Mitteilungen (ca. 30-40 Wörter) mit den angegebenen Situationen. Überlege vor dem Schreiben gut, für wen der Text ist und welche Anrede und welchen Gruß du benutzen musst. Überlege auch vor dem Schreiben, ob du du oder Sie sagen musst.
  • Du hast nächste Woche Urlaub. Dein Kollege (Timo Hauser) soll bitte deine Blumen gießen und schauen, ob jemand auf deinen Anrufbeantworter gesprochen hat. Du kennst Timo Hauser, aber ihr seid keine Freunde.
  • Der Drucker in der Arbeit hat ein Problem. Außerdem gibt es kein Papier mehr. Schreib der Hausmeisterin (Sandra Löble) eine E-Mail. Du kennst sie nicht persönlich.
  • Du hast morgen einen Arzttermin und kannst erst um 11 Uhr in die Arbeit kommen. Schreib deinem Kollegen Torsten Moser ein E-Mail. Ihr seid Freunde.
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Lies dir die folgenden Sätze durch. Kreuze an, wer mit dem fett gedruckten Wort gemeint ist.
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Ich geben Ihnen morgen das Buch.
  • die Eltern
  • Sie (z.B. Herr Maier)
  • du
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Sie hilft mir immer, wenn ich ein Problem habe.
  • ich
  • der Mann
  • die Frau
7
Wie gefällt ihm Österreich?
  • die Mutter
  • der Bruder
  • die Kinder
8
Ich gratuliere ihr zum Geburtstag.
  • die Frau
  • das Kind
  • der Mann
9
Bitte schicken Sie uns alle Informationen.
  • du
  • der Chef
  • wir
10
Ich erzähle euch von dem Projekt.
  • der Chef
  • die Mitarbeiterin
  • ihr
Pronomen im Dativ

Manche Verben (geben, helfen, gefallen, gratulieren, schicken, erzählen) brauchen eine Person im Dativ.

Dativartikel: der --> dem, das --> dem, die --> der, die (Plural) --> den + n

Die Personen kann man durch Pronomen ersetzen.

ich --> mir, du --> dir, er --> ihm, sie --> ihr, wir --> uns, ihr --> euch, sie/Sie --> ihnen/Ihnen

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Ersetze die Person (fett gedruckt) durch das Dativpronomen.

Ich gratuliere dem Mann zum Geburtstag. = Ich gratuliere ihm zum Geburtstag.
Den Kindern gefallen Comics = Ihnen gefallen Comics.
Sie schickt der Mitarbeiterin eine E-Mail. = Sie schickt ihr eine E-Mail.
Wir erzählen den Kindern eine Geschichte. = Wir erzählen ihnen eine Geschichte.
Ich helfe meiner Schwester. = Ich helfe ihr.
Frau Saubermann, ich gebe Ihnen morgen das Buch zurück.