• LK ökonomische Grundbegriffe Gruppe A
  • Johannes Kaiser
  • 30.06.2020
  • Allgemeine Hochschulreife
  • Wirtschaft
  • 9
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Hinweis zum Einsatz im Unterricht

Eine kleine Kurzkontrolle für die Grundlegenden Wirtschaftlichen Begriffe

Gruppe A - Note:

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Benennen Sie die Einnahme und Ausgabearten richtig.
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  • bekommt der Arzt für seine Behandlung.
  • bekommt ein Arbeiter für seine Arbeit. Beides sind Beispiele für Einkommen.
  • Der Aktienbesitzer bekommt am Ende des Geschäftsjahres eine ausgezahlt. Dieses Einkommen nennt man .
  • Wenn man arbeitslos wird bezieht man , das ist ein Einkommen.
  • Die muss man meistens monatlich für das Wohnen bezahlen.
2
Erläutern Sie anhand des Gutes Wasser die Güterarten.
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Lösung2
Er­läu­tern Sie an­hand des Gutes Was­ser die Gü­ter­ar­ten.
Was­ser kann so­wohl als frei­es Gut (1) vor­kom­men: Im Meer oder an Strän­den.
So­bald es aber ge­werb­lich ge­nutzt wird (Strand­ver­mie­tung) oder aber ab­ge­baut wird - so wird es ein wirt­schaft­li­ches Gut (1).
Die Strand­ver­mie­tung wäre au­ßer­dem das Kon­sum­gut Dienst­leis­tun­gen (1 +1).
Sand zum Bauen wäre ein In­ves­ti­ti­ons­gut zur Er­zeu­gung an­de­rer Güter/Pro­duk­ti­ons­gut (1).
Sand wird auch zum Bauen von Stra­ßen ver­wen­det. Stra­ßen sind vom Staat be­reit­ge­stell­te öf­fent­li­che (1) Güter.
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Nennen Sie das wirtschaftliche Prinzip hinter der Aussage:
Ich kaufe mir für diesen Euro so viel Eis wie möglich.
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Erläutern Sie, welche Bedürfnisse durch den Konsum von Speiseeis (im weiten Sinne) befriedigt werden können.
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  • Vervollständigen Sie dazu die Maslowsche Bedürfnispyramide und beziehen Sie sich in Ihrer Erklärung auf das Beispiel des Eiskonsums. (Mindestens 3 Bedürfnisse)
  • Begründen Sie ihre Lösung.
Lösung4
Er­läu­tern Sie, wel­che Be­dürf­nis­se durch den Kon­sum von Spei­se­eis (im wei­ten Sinne) be­frie­dig­t wer­den kön­nen.
Aus­fül­len der Py­ra­mi­de (5)
Er­gän­zen von Wachstums-​ und De­fi­zit­be­dürf­nis (2)

Zum einen kann Eis als Er­näh­rung die­nen, da es aus En­er­gie­rei­chen Grund­be­stand­tei­len: Fett und Zu­cker be­steht.
Er­näh­rung ist ein Grund­be­dürf­nis (1) und somit ein De­fi­zit­be­dürf­nis (1).

Au­ßer­dem kann die Tä­tig­keit des Eis es­sens als Kul­tur­tech­nik ver­wen­det wer­den, um eine Part­ner­schaft an­zu­bah­nen oder um Freund­schaf­ten zu fes­ti­gen. Das ge­mein­schaft­li­che Essen wäre dann eine Qua­li­ty­ Time und dient der Be­frie­di­gung von so­zia­len Be­dürf­nis­sen (1) auch das ist ein De­fi­zit­be­dürf­nis (1).

Wenn man je­man­dem ein Eis aus­gib­t, dann könn­ten damit In­di­vi­du­al­be­dürf­nis­se (+1) be­frie­dig­t wer­den, indem man An­er­ken­nung für sein gön­ner­haf­tes Ver­hal­ten be­kommt.
Dies wäre dann ein Wachs­tums­be­dürf­nis (+1)

Wenn man es sich zum Le­bens­ziel ge­setzt hat, alle Eis­lä­den Thü­rin­gens zu be­su­chen, so könn­te es auch eine Selbst­ver­wirk­li­chung (+1) sein, dort sein Eis zu sich zu neh­men um sein Ziel zu er­rei­chen. Auch das wäre ein Wachs­tums­be­dürf­nis (+1).