Chromatographische Trennung von Fotosynthesepigmenten

Name:
Chromatographische Trennung von Fotosynthesepigmenten

Ma­te­ri­a­li­en:

Rote Blät­ter, Sand, Etha­nol (Brenn­spi­ri­tus), Ace­ton, Sche­re, Mör­ser mit Pi­still, Rund­fil­ter, Pe­tri­scha­le, Pi­pet­te, Glas­stab

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Durch­füh­rung
Blät­ter mit der Sche­re zer­klei­nern und dann mit etwas Sand und ein paar Trop­fen Ace­ton im Mör­ser zu einem fei­nen Brei zer­rei­ben.
Einen Rund­fil­ter auf eine Pe­tri­scha­le legen.
Die Lö­sung (mög­lichst ohne Sand) wie­der­holt mit einem Glas­stab in die Mitte des Fil­ter­pa­piers trop­fen. Der Fleck soll­te zwi­schen­durch leicht an­tro­cken. Etwa 10x trop­fen.
An­schlie­ßend eben­falls trop­fen­wei­se Etha­nol vor­sich­tig in die Mitte des Flecks geben. Zwi­schen den Trop­fen soll­te immer kurz ge­war­tet wer­den, bis das Etha­nol vom Fil­ter­pa­pier auf­ge­nom­men wurde.
So lange trop­fen, bis das Etha­nol fast den Rand des Fil­ters er­reicht hat.
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Auf­ga­ben wäh­rend der Trock­nungs­pha­sen:
1. Lesen Sie den In­for­ma­ti­ons­text auf der Rück­sei­te.
2. Er­läu­tern Sie an­hand des Tex­tes das Prin­zip der Auf­tren­nung eines Mo­le­kül­ge­mischs an­hand der Pa­pier- und Dünn­schicht­chro­ma­to­gra­phie.
3. Wen­den Sie die For­mel zur Be­rech­nung der Rf-​Werte an und be­stim­men Sie die Werte der Pig­ment­ban­den in Bild 2 mit­hil­fe eines Li­ne­als. No­tie­ren Sie die Werte hier:

3
Aus­wer­tung des Farb­fil­ters:
No­tie­ren Sie eine Ant­wort auf die Frage, wie die Rot­bu­che Fo­to­syn­the­se be­trei­ben kann, ob­wohl ihre Blät­ter nicht grün er­schei­nen.

Chromatographische Trennung von Fotosynthesepigmenten

von anonym

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