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Das Judenbild in Hitlers "Mein Kampf"
05.03.2025
Mein Kampf heraus.
Adolf Hitler: Mein Kampf, Textauszug aus Kapitel 11: Volk und Rasse (in der kritischen Edition Band II, 795-827).
Der Jude war immer ein Volk mit bestimmten rassischen Eigenarten und niemals Religion, nur sein Fortkommen ließ ihn wohl schon frühzeitig nach einem Mittel suchen, das die unangenehme Aufmerksamkeit in bezug auf seine Person zu zerstreuen vermochte. Welches aber wäre zweckmäßiger und harmloser zugleich gewesen wie das »Entwendete« einer Religionsgemeinschaft? Denn auch hier ist alles entlehnt, besser gestohlen. Aus dem ursprünglichen eigenen Wesen aber kann der Jude eine religiöse Einrichtung schon deshalb nicht besitzen, da ihm ja der Idealismus in jeder Form fehlt und damit auch der Glaube an ein Jenseits vollkommen fremd ist. Nun kann man sich aber eine Religion nach arischer Auffassung nicht vorstellen, der die Überzeugung des Fortlebens nach dem Tode in irgendeiner Form mangelt. [...]
Die jüdische Religionslehre ist in erster Linie eine Anweisung zur Reinhaltung des Blutes des Judentums sowie zur Regelung des Verkehrs der Juden untereinander, mehr aber noch zur übrigen Welt, zu den Nichtjuden also. [...] Über den sittlichen Wert des jüdischen Religionsunterrichtes gibt es heute und gab es zu allen Zeiten schon ziemlich eingehende Studien (nicht jüdischer Seite: die Schwefeleien der Juden selber darüber sind natürlich dem Zwecke angepaßt) [...]. [Das Leben des Juden] ist wirklich nur von dieser Welt und sein Geist ist dem wahren Christentum zum Beispiel innerlich so fremd, wie sein Wesen es zweitausend Jahre vorher dem hehren Gründer der neuen Lehre selber war. Freilich machte dieser aus seiner Gesinnung dem jüdischen Volke gegenüber kein Hehl, griff wenn nötig sogar zur Peitsche, um aus dem Tempel des Herrn diesen Widersacher jedes Menschentumes zu treiben, der auch damals wie immer in der Religion nur ein Mittel zur geschäftlichen Existenz sah. Dafür wurde dann Christus freilich an das Kreuz geschlagen [...].
Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fortlaufenden Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art und Sicherheit in den von den Juden so unendlich gehaßten »Protokollen der Weisen von Zion« aufgezeigt. Sie sollen auf einer »Fälschung« beruhen, stöhnt und schreit die »Frankfurter Zeitung« jede Woche einmal in die Welt hinaus; der beste Beweis dafür, daß sie also echt sind. [...]
[...] Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe der anderen Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat. [...] Da sein Werdegang immer und zu allen Zeiten derselbe war, wie ja auch die von ihm angefressenen Völker immer die gleichen sind, so empfiehlt es sich, bei einer solchen Betrachtung seine Entwicklung in bestimmte Abschnitte zu zerlegen [...].
Adolf Hitler: Mein Kampf, Textauszug aus Kapitel 11: Volk und Rasse (in der kritischen Edition Band II, 795-827).
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a) Mit dem Entstehen der ersten festen Siedelungen ist der Jude plötzlich »da«. Er kommt als Händler und legt anfangs noch wenig Wert auf die Verschleierung seines Volkstums. [...]
b) Allmählich beginnt er sich nun langsam in der Wirtschaft zu »betätigen«, nicht als Produzent, sondern aus schließlich als Zwischenglied. [Er ist] den noch unbeholfenen, besonders aber grenzenlos ehrlichen Ariern weitaus überlegen, so daß schon in kurzer Zeit der Handel sein Monopol zu werden droht. Weiter beginnt er nun mit dem Verleihen von Geld und zwar wie immer zu Wucherzinsen. [...]
c) Der Jude ist vollkommen seßhaft geworden [...] und bildet immer mehr einen besonderen Staat in dem Staate. [...]
d) Das Geldgeschäft und der Handel sind nun restlos sein Monopol geworden. Seine Wucherzinsen erregen endlich Widerstand, seine zunehmende sonstige Frechheit aber Empörung, sein Reichtum Neid. [...] Seine blutsaugerische Tyrannei wird so groß, daß es zu Ausschreitungen gegen ihn kommt. [...]
e) [...] Mit widerlicher Schmeichelei macht er sich an die Regierungen heran, läßt sein Geld arbeiten und sichert sich immer wieder den Freibrief auf solche Art zu neuer Ausplünderung seiner Opfer. Wenn auch manchmal die Wut des Volkes gegen den ewigen Blutegel lichterloh aufbrennt, so hindert ihn dies nicht im geringsten, in wenigen Jahren schon wieder in dem kaum verlassenen Orte neuerdings aufzutauchen und das alte Leben von vorne zu beginnen. Keine Verfolgung kann ihn von seiner Art der Menschenausbeutung abbringen, keine ihn vertreiben, nach jeder ist er in kurzer Zeit wieder da, und zwar als der alte. [...]
f) In dem Maße, in dem die Macht der Fürsten zu steigen beginnt, drängt er sich immer näher an diese heran. Er bettelt um »Freibriefe« und »Privilegien«. [...] diese Herren [...] finden ihre parallele Erscheinung nur in verschiedenen Ministern der heutigen Zeit. [...]
g) So führt seine Umgarnung der Fürsten zu deren Verderben. Der Jude weiß [das Ende der Völker] genau und sucht es nach Möglichkeit zu beschleunigen. Er selber fördert ihre ewige Finanznot, indem er sie den wahren Aufgaben immer mehr entfremdet, in übelster Schmeichelei umkriecht, zu Lastern anleitet und sich dadurch immer unentbehrlicher macht. [...]
h) In der Judenheit beginnt sich nun ein Wandel zu vollziehen. [...] noch ein Goethe ist entsetzt bei dem Gedanken, daß künftig die Ehe zwischen Christen und Juden nicht mehr gesetzlich verboten sein soll. Nun war aber Goethe denn doch, wahrhaftiger Gott, kein Rückschrittler oder gar Helot; was aus ihm sprach, war nichts anderes als die Stimme des Blutes und der Vernunft. [...]
[...] so nimmt er sich dennoch die Frechheit heraus und verwandelt sich nun in einen »Germanen«. [...] sein ganzes Deutschtum beruht nur auf der Sprache allein. Nun liegt aber die Rasse eben nicht in der Sprache, sondern ausschließlich im Blute [...]. Seine Charaktereigenschaften sind dieselben geblieben, mochte er vor zwei tausend Jahren als Getreidehändler in Ostia römisch sprechen oder mag er als Mehlschieber von heute deutsch mauscheln. Es ist immer der gleiche Jude. [...]
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[D]er Jude bleibt nach wie vor in der Umgebung der hohen Herren, ja er sucht sich eher noch mehr in diesen Kreis hineinzuschieben; allein zu gleicher Zeit biedert sich ein anderer Teil seiner Rasse an das »liebe Volk« an. [...] Er beginnt denn auch zunächst in den Augen des Volkes wieder gut zu machen, was er bisher an ihm verbrochen hatte. Er eröffnet' seine Wandlung als »Wohltäter« der Menschheit. [...] In kurzer Zeit schon fängt er nun an, die Dinge so zu drehen, als ob bisher überhaupt nur ihm immer Unrecht zugefügt worden wäre und nicht umgekehrt. Besonders Dumme glauben dies und können dann nicht anders, als den armen »Unglücklichen« zu bedauern. Im übrigen wäre hier noch zu bemerken, daß der Jude bei aller Opferwilligkeit persönlich natürlich dennoch nie verarmt. Er versteht es, sich schon einzuteilen; ja, manchmal ist seine Wohltat wirklich nur mit dem Dünger zu vergleichen, der auch nicht aus Liebe zum Feld auf dieses gestreut wird, sondern aus Voraussicht für das spätere eigene Wohl. [...]
Langsam macht er sich so zum Wortführer einer neuen Zeit. [...] Über dem Umwege der »Aktie« schiebt er sich in den Kreislauf der nationalen Produktion ein, macht diese zum käuflichen, besser handelbaren Schacherobjekt und raubt damit den Betrieben die Grundlage einer persönlichen Besitzerschaft. [...] Er wird zum Besitzer oder doch zum Kontrolleur der nationalen Arbeitskraft. [...] Er kämpft [zur Stärkung seiner politischen Stellung] mit aller ihm eigenen Zähigkeit für die religiöse Toleranz - und hat in der ihm vollständig verfallenen Freimaurerei ein vorzügliches Instrument zur Verfechtung wie aber auch zur »Durchschiebung« seiner Ziele. Die Kreise der Regierenden sowie die höheren Schichten des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen durch maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne daß sie es auch nur zu ahnen brauchen. [...] So kommt zur Freimaurerei nun als zweite Waffe im Dienste des Judentums: die Presse. [...] Mit ihr beginnt er langsam das ganze öffentliche Leben zu umklammern [...]. Während er von »Aufklärung«, »Fortschritt«, »Freiheit«, »Menschentum« usw. überzufließen scheint, übt er selber strengste Abschließung seiner Rasse. Wohl hängt er seine Frauen manchmal einflußreichen Christen an die Rockschöße, allein er erhält seinen männlichen Stamm grundsätzlich immer rein. Er vergiftet das Blut der anderen, wahrt aber sein eigenes. [...] Er [...] betreibt deshalb diese Art der »Entwaffnung« der geistigen Führerschicht seiner rassischen Gegner planmäßig. [...] Sein Endziel in diesem Stadium aber ist der Sieg der »Demokratie« oder, wie er es versteht: die Herrschaft des Parlamentarismus. Sie entspricht am meisten seinen Bedürfnissen; schaltet sie doch die Persönlichkeit aus - und setzt an ihre Stelle die Majorität der Dummheit, Unfähigkeit und nicht zum letzten aber Feigheit.
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1. narrativ (Logikprüfung)
Ist die Erzählung in sich schlüssig? Gibt es Widersprüche in der Geschichte selbst?
2. empirisch (Tatsachenprüfung)
Haben die Ereignisse tatsächlich stattgefunden?
Gibt es Quellen, die der Darstellung widersprechen?
3. normativ (Wertprüfung)
Entspricht die Erzählung (meinem) Weltbild?
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