• Das Leben im Dorf
  • anonym
  • 27.04.2023
  • Geographie
  • 6
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Der Ge­mein­de­rat

Be­ne­dikt Höff­ner, 39 Jahre

Eh­ren­amt­li­cher Mit­glied des Ge­mein­de­rats

Beruf: Leh­rer an einer Schu­le in Bor­chen

Den Ein­woh­nern von Bor­chen fehlt ein Kino. Ins­be­son­de­re von  den Kin­dern weiß ich, dass es als Frei­zeit­ak­ti­vi­tät fehlt. Lei­der muss­te ich die Ge­mein­de ent­täu­schen, dass wir nicht genug Geld für ein Kino-​Bau haben. Wir kön­nen aber Al­ter­na­ti­ven fin­den. Man kann frei­ste­hen­de Räum­lich­kei­ten des Dor­fes um­funk­tio­nie­ren und einen ge­müt­li­chen Ki­no­raum ge­stal­ten, bei dem es sogar ein Ki­no­pro­gramm gibt. Au­ßer­dem kön­nen Film­aben­de in dem Ge­mein­de­haus or­ga­ni­siert wer­den. Dass sich durch die Kon­kur­renz im Um­land der Bau lohnt, be­zweif­le ich, aber eine Al­ter­na­ti­ve wäre groß­ar­tig.

Laura Hoff­mann, 31 Jahre

Mit­glied des Ge­mein­de­rats von Bor­chen

Beruf: Po­li­ti­ke­rin

Den Fa­mi­li­en in Bor­chen feh­len Ge­schäf­te. Die meis­ten müs­sen für ihren Ein­kauf in die Stadt raus­fah­ren. Das ist sehr zeit­auf­wän­dig und teuer. Als Ge­mein­de­rat über­le­gen wir, frei­ste­hen­de Lo­ka­le für Ge­schäfts­leu­te at­trak­tiv für die Er­öff­nung eines La­den­lo­kals zu ma­chen, indem wir sie güns­tig ver­mie­ten. Das würde die Le­bens­qua­li­tät un­se­rer Be­woh­ner stei­gern.   Alle Ein­rich­tun­gen wer­den dar­auf ge­prüft, ob sie mit einem Rol­la­tor oder Roll­stuhl be­geh­bar sind.

Zudem sol­len Cafes er­rich­tet wer­den, in denen sich die äl­te­ren Be­woh­ner tref­fen kön­nen um ge­mein­sam Ku­chen zu essen und zu reden. Je­doch be­nö­ti­gen wir dafür viel Geld.

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