Definitionen Lineare Funktionen

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Li­ne­a­re Funk­ti­o­nen

Eine Funk­ti­on heißt li­ne­a­re Funk­ti­on. Der Graph einer

li­ne­a­ren Funk­ti­on ist eine Ge­ra­de. Die Zahl m gibt den An­stieg, die Zahl n den y-​Achsenabschnitt des Gra­phen an.

An­stieg einer li­ne­a­ren Funk­ti­on

Für eine pro­por­ti­o­na­le Funk­ti­on mit der Glei­chung gilt:

Wenn man x um 1 er­höht, dann er­höht sich der Funk­ti­ons­wert um den Pro­por­ti­o­na­li­täts­fak­tor m. Den Pro­por­ti­o­na­li­täts­fak­tor m kön­nen wir über An­stiegs­drei­ecke

(oder: Stei­gungs­drei­ecke) im Gra­phen er­ken­nen.

Wir nen­nen m des­halb auch An­stieg (oder: Stei­gung) der Ge­ra­den.

Für m > 0 steigt die Funk­ti­on, für m < 0 fällt die Funk­ti­on.

Je grö­ßer m, desto stei­ler ver­läuft der Graph.

Bei­spie­le:

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Bei­spie­le:

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von lm20fyve

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