Name:
25.03.2026
beschreibt unter Zuhilfenahme statistischer Methoden, wie sich Zahl und Struktur der Bevölkerung (z.B. Alter, Geschlecht, Familienstand, Kinderzahl, Gesundheitszustand etc.) durch demographische Verhaltensmuster und Ereignisse (heiraten, umziehen, Kinder bekommen, sterben ...) verändern.
Der demografische Wandel ist neben der Digitalisierung und dem Klimawandel ein Megatrend. Dabei ist die Veränderung der Bevölkerungsstruktur schon lange kein Zukunftsthema mehr: Auch Deutschland steckt seit Jahren mittendrin.
Ein Effekt des Wandels ist, dass Deutschland „älter“ wird. Die Zahl jüngerer Menschen sinkt, die Zahl älterer steigt. Damit wächst auch das jährliche Geburtendefizit: Das heißt, es gibt mehr Todesfälle als Menschen geboren werden. Zugleich ist die Bevölkerung in den vergangenen Jahrzehnten nicht geschrumpft, sondern gewachsen. Ende 2024 lebten über 83 Millionen Menschen in Deutschland, das waren knapp 100.000 Menschen mehr als 2023.


Die durch die steigende Lebenserwartung und den Geburtenrückgang bedingte der Gesellschaft ist unumkehrbar, erhöht die Kosten im und zerstört allmählich die Grundlage der (vgl. Generationenvertrag). Die Anzahl der Beitragszahler hat schwerwiegende Folgen für die in Deutschland. Allerdings lässt sich der demographische Wandel durch entschärfen, wenn auch nicht aufhalten.
Gesundheitssystem, sinkende, Zuwanderung, Alterung, Alterssicherung, sozialen Sicherungssystemen
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