• Der Weg zwischen Juden und Christen
  • Kevin.rielinger
  • 29.11.2022
  • Religion
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Fülle den Lückentext mit folgenden Worten aus:
Ärzte, Augustinus, Christenheit, deportiert, ehren Regeln, heilige, historische Zeugen, Konzentrationslagern, Kreuzzüge, Reformatoren, verfolgt, Vertreibungen, Wissenschaftler, Wissenschaftler, wuchsen.

Zu Beginn der Christenheit wurden sie von den Juden akzeptiert. Erst als die Christen wuchsen und gegen die ehren Regeln verstießen wurden sich von den Juden verfolgt. Als das Römische Reich christlich wurde sprach sich der heilige Augustinus mit einer Grundsatzansprache für die Juden aus, da sie historische Zeugen des wirken Jesu waren. Dadurch rette er vielen Juden das Leben. Erst im Hochmittelalter mit den ersten Kreuzzügen, gab es die ersten Massenmorden an Juden. Im 14. Jahrhundert entspannte sich die Lage zwischen Juden und Christen und Juden waren beliebte Ärzte und Wissenschaftler. Während der Pest und anderen schweren Ereignissen wurden Juden verantwortlich gemacht. Im 15. Jahrhundert gab es massenweise Vertreibungen aus europäischen Ländern. In der Zeit der Reformation wurden Juden von Reformatoren wie Luther oder Calvin stark kritisiert, da sie nicht ihrer Kirche beitreten wollen. In anderen reformierten Ländern, als Deutschland und Frankreich, wurden Juden akzeptiert. Erst Anfang des 20. Jahrhundert entspannte sich die Beziehung zwischen Juden und Christen und Wissenschaftler respektierten bzw. unterstützen sich. Dies änderte sich drastisch als Hitler mit seiner Partei NSDAP die Macht erhielt. In dieser Zeit wurden Juden oder andere die nicht zum Rassenbild der Nazis passten, deportiert und in Konzentrationslagern massenhaft ermordet.

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