Der Winter

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Name:
Der Winter
Ein Titel, drei Ge­dich­te
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Lies dir das Ge­dicht durch und ver­voll­stän­di­ge am Rand die all­ge­mei­nen An­ga­ben.

Der Win­ter (Ma­scha Kaléko)



Die Pelz­kap­pe voll mit schnee­i­gen Tup­fen,

be­häng ich die Bäume mit hel­lem Kris­tall.

Ich brin­ge die Weih­nacht und brin­ge den Schnup­fen,

Sil­ves­ter und Hals­weh und Kar­ne­val.

Ich komme mit Schlit­ten aus Nord und Nord-​Ost. -

Ge­stat­ten Sie: Win­ter. Mit Vor­na­men: Frost.

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  • Titel: 

  • Autor: 

  • An­zahl der Stro­phen: 

  • An­zahl der Verse ins­ge­samt:  



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Mar­kie­re die Wör­ter, die sich rei­men, mit der glei­chen Farbe.
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Ver­voll­stän­di­ge den Lü­cken­text zum In­halt, indem du die Sätze mit den Wör­tern aus der Box er­gänzt.

In die­sem Ge­dicht stellt sich der   vor.

Er be­schreibt, dass er mit Tup­fen vom Schnee das Land wie eine   be­deckt und auf den Blät­tern in Form von   die Kälte sicht­bar wird. Au­ßer­dem sagt der Win­ter, dass im Win­ter Feste wie  , Sil­ves­ter und   statt­fin­den, er aber auch Krank­hei­ten wie   und   bringt. Der Win­ter selbst kommt aus dem   und stellt sich mit dem Namen Win­ter   vor. In dem Ge­dicht wird der Win­ter  , also ver­mensch­licht.

Schnup­fen

Pelz­kap­pe

Kris­tal­len

per­so­ni­fi­ziert

Weih­nach­ten

Kar­ne­val

Win­ter

Hals­weh

Frost

Nor­den



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Ver­glei­che nun dein Ge­dicht mit den an­de­ren bei­den Ge­dich­ten. Ver­voll­stän­di­ge die Ta­bel­le.

Name des Au­tors

Georg Heym

Heinz Er­hardt

Ma­scha Kaléko

An­zahl der Stro­phen



An­zahl der Verse ins­ge­samt

Stim­mung

(Ad­jek­ti­ve)



In die­sem Ge­dicht stellt sich der Win­ter vor.

Name:
Der Winter
Ein Titel, drei Ge­dich­te
1
Lies dir das Ge­dicht durch und ver­voll­stän­di­ge am Rand die all­ge­mei­nen An­ga­ben.

Der Win­ter (Georg Heym)



Der Sturm heult immer laut in den Ka­mi­nen,

Und jede Nacht ist blu­ti­grot und dun­kel,

Die Häu­ser re­cken sich mit lee­ren Mie­nen.



Nun woh­nen wir in rings um­bau­ter Enge

Im kar­gen Licht und Dun­kel un­se­rer Gru­ben,

Wie Sei­ler zer­rend grau­er Stun­den Länge.



Die Tage zwän­gen sich in nied­re Stu­ben,

Wo heis­res Feuer krächzt in gro­ßen Öfen.

Wir ste­hen an den aus­ge­fror­nen Schei­ben

Und star­ren schrä­ge nach den lee­ren Höfen.

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  • Titel: 

  • Autor: 

  • An­zahl der Stro­phen: 

  • An­zahl der Verse ins­ge­samt:  

Verse pro Stro­phe:

  • Stro­phe   und  :   Verse

  • Stro­phe  :   Verse



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Mar­kie­re Wör­ter, die sich rei­men, mit der glei­chen Farbe.
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Ver­voll­stän­di­ge den Lü­cken­text zum In­halt, indem du die Sätze mit den Wör­tern aus der Box er­gänzt.

In der ers­ten   des Ge­dich­tes geht es darum, dass es im Win­ter oft  , die Näch­te   wer­den und die Häu­ser   wir­ken. Hier gibt es eine Per­so­ni­fi­ka­ti­on, da die Häu­ser sich   und leere   haben. In der zwei­ten Stro­phe spricht das ly­ri­sche   von dem ein­sa­men Leben in den dunk­len Woh­nun­gen, die hier als   be­zeich­net wer­den. In der drit­ten Stro­phe wird be­schrie­ben, dass es in den Woh­nun­gen warm ist durch das   Feuer in dem  , aber die Fens­ter­schei­ben   sind. Das ly­ri­sche Ich sieht aus dem Fens­ter in   Hin­ter­hö­fe, da sich schließ­lich alle in ihren Woh­nun­gen und nicht drau­ßen auf­hal­ten.

dunk­ler

heiße

Stro­phe

Ich

stürmt

leere

re­cken

Gru­ben

Ofen

Mie­nen

ge­fro­ren

leb­los

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Ver­glei­che nun dein Ge­dicht mit den an­de­ren bei­den Ge­dich­ten. Ver­voll­stän­di­ge die Ta­bel­le.

Name des Au­tors

Georg Heym

Heinz Er­hardt

Ma­scha Kaléko

An­zahl der Stro­phen



An­zahl der Verse ins­ge­samt

Stim­mung

(Ad­jek­ti­ve)



Der Win­ter (Heinz Er­hardt)



Wenn Blät­ter von den Bäu­men stür­zen,

die Tage täg­lich sich ver­kür­zen,

wenn Amsel, Dros­sel, Fink und Mei­sen

die Kof­fer pa­cken und ver­rei­sen,

wenn all die Maden, Mot­ten, Mü­cken,

die wir ver­säum­ten zu zer­drü­cken,

von sel­ber ster­ben – so glaubt mir:

es steht der Win­ter vor der Tür!



Ich laß ihn stehn!

Ich spiel ihm einen Pos­sen!

Ich hab die Tür ver­rie­gelt

und gut ab­ge­schlos­sen!

Er kann nicht rein!

Ich hab ihn an­ge­schmiert!

Nun steht der Win­ter vor der Tür –

und friert!

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Der Win­ter (Heinz Er­hardt)



Wenn Blät­ter von den Bäu­men stür­zen,

die Tage täg­lich sich ver­kür­zen,

wenn Amsel, Dros­sel, Fink und Mei­sen

die Kof­fer pa­cken und ver­rei­sen,

wenn all die Maden, Mot­ten, Mü­cken,

die wir ver­säum­ten zu zer­drü­cken,

von sel­ber ster­ben – so glaubt mir:

es steht der Win­ter vor der Tür!



Ich laß ihn stehn!

Ich spiel ihm einen Pos­sen!

Ich hab die Tür ver­rie­gelt

und gut ab­ge­schlos­sen!

Er kann nicht rein!

Ich hab ihn an­ge­schmiert!

Nun steht der Win­ter vor der Tür –

und friert!

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Mar­kie­re Wör­ter, die sich rei­men, mit der glei­chen Farbe.
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Ver­glei­che nun dein Ge­dicht mit den an­de­ren bei­den Ge­dich­ten. Ver­voll­stän­di­ge die Ta­bel­le.

Name des Au­tors

Georg Heym

Heinz Er­hardt

Ma­scha Kaléko

An­zahl der Stro­phen



An­zahl der Verse ins­ge­samt

Stim­mung

(Ad­jek­ti­ve)



Name:
Der Winter
Ein Titel, drei Ge­dich­te
1
Lies dir das Ge­dicht durch und ver­voll­stän­di­ge am Rand die all­ge­mei­nen An­ga­ben.

Der Win­ter (Heinz Er­hardt)



Wenn Blät­ter von den Bäu­men stür­zen,

die Tage täg­lich sich ver­kür­zen,

wenn Amsel, Dros­sel, Fink und Mei­sen

die Kof­fer pa­cken und ver­rei­sen,

wenn all die Maden, Mot­ten, Mü­cken,

die wir ver­säum­ten zu zer­drü­cken,

von sel­ber ster­ben – so glaubt mir:

es steht der Win­ter vor der Tür!



Ich laß ihn stehn!

Ich spiel ihm einen Pos­sen!

Ich hab die Tür ver­rie­gelt

und gut ab­ge­schlos­sen!

Er kann nicht rein!

Ich hab ihn an­ge­schmiert!

Nun steht der Win­ter vor der Tür –

und friert!

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  • Titel:

  • Autor:

  • An­zahl der Stro­phen:

  • An­zahl der Verse ins­ge­samt:

  • Verse pro Stro­phe:



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Mar­kie­re Wör­ter, die sich rei­men, mit der glei­chen Farbe.
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Ver­voll­stän­di­ge den Lü­cken­text zum In­halt, indem du die Sätze mit den Wör­tern aus der Box er­gänzt.

Aus­ru­fe

kür­zer

Ich

In­sek­ten

ver­mensch­licht

frie­rend

Stro­phe

aus­sperrt

freut

Vögel

ver­schließt

In der ers­ten Stro­phe des Ge­dichts be­schreibt das ly­ri­sche die An­fän­ge des Win­ters und woran man er­kennt, dass der Win­ter da ist: die Tage wer­den , die flie­gen in den Süden und die ster­ben, da es zu kalt wird. In der zwei­ten des Ge­dichts fol­gen viele , weil das ly­ri­sche Ich den Win­ter , die Tür und ihn nicht zu sich lässt. Es sich, da der Win­ter nun vor der Tür in der Kälte steht. Dabei wird der Win­ter per­so­ni­fi­ziert, also .

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Ver­glei­che nun dein Ge­dicht mit den an­de­ren bei­den Ge­dich­ten. Ver­voll­stän­di­ge die Ta­bel­le.

Name des Au­tors

Georg Heym

Heinz Er­hardt

Ma­scha Kaléko

An­zahl der Stro­phen



An­zahl der Verse ins­ge­samt

Stim­mung

(Ad­jek­ti­ve)



Der Winter

von anonym

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