Name:
Der Winter
Der Winter (Mascha Kaléko)
Die Pelzkappe voll mit schneeigen Tupfen,
behäng ich die Bäume mit hellem Kristall.
Ich bringe die Weihnacht und bringe den Schnupfen,
Silvester und Halsweh und Karneval.
Ich komme mit Schlitten aus Nord und Nord-Ost. -
Gestatten Sie: Winter. Mit Vornamen: Frost.
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Titel:
Autor:
Anzahl der Strophen:
Anzahl der Verse insgesamt:
In diesem Gedicht stellt sich der vor.
Er beschreibt, dass er mit Tupfen vom Schnee das Land wie eine bedeckt und auf den Blättern in Form von die Kälte sichtbar wird. Außerdem sagt der Winter, dass im Winter Feste wie , Silvester und stattfinden, er aber auch Krankheiten wie und bringt. Der Winter selbst kommt aus dem und stellt sich mit dem Namen Winter vor. In dem Gedicht wird der Winter , also vermenschlicht.
Schnupfen
Pelzkappe
Kristallen
personifiziert
Weihnachten
Karneval
Winter
Halsweh
Frost
Norden
Name des Autors
Georg Heym
Heinz Erhardt
Mascha Kaléko
Anzahl der Strophen
Anzahl der Verse insgesamt
Stimmung
(Adjektive)
In diesem Gedicht stellt sich der Winter vor.
Der Winter (Georg Heym)
Der Sturm heult immer laut in den Kaminen,
Und jede Nacht ist blutigrot und dunkel,
Die Häuser recken sich mit leeren Mienen.
Nun wohnen wir in rings umbauter Enge
Im kargen Licht und Dunkel unserer Gruben,
Wie Seiler zerrend grauer Stunden Länge.
Die Tage zwängen sich in niedre Stuben,
Wo heisres Feuer krächzt in großen Öfen.
Wir stehen an den ausgefrornen Scheiben
Und starren schräge nach den leeren Höfen.
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Titel:
Autor:
Anzahl der Strophen:
Anzahl der Verse insgesamt:
Verse pro Strophe:
Strophe und : Verse
Strophe : Verse
In der ersten des Gedichtes geht es darum, dass es im Winter oft , die Nächte werden und die Häuser wirken. Hier gibt es eine Personifikation, da die Häuser sich und leere haben. In der zweiten Strophe spricht das lyrische von dem einsamen Leben in den dunklen Wohnungen, die hier als bezeichnet werden. In der dritten Strophe wird beschrieben, dass es in den Wohnungen warm ist durch das Feuer in dem , aber die Fensterscheiben sind. Das lyrische Ich sieht aus dem Fenster in Hinterhöfe, da sich schließlich alle in ihren Wohnungen und nicht draußen aufhalten.
dunkler
heiße
Strophe
Ich
stürmt
leere
recken
Gruben
Ofen
Mienen
gefroren
leblos
Name des Autors
Georg Heym
Heinz Erhardt
Mascha Kaléko
Anzahl der Strophen
Anzahl der Verse insgesamt
Stimmung
(Adjektive)
Der Winter (Heinz Erhardt)
Wenn Blätter von den Bäumen stürzen,
die Tage täglich sich verkürzen,
wenn Amsel, Drossel, Fink und Meisen
die Koffer packen und verreisen,
wenn all die Maden, Motten, Mücken,
die wir versäumten zu zerdrücken,
von selber sterben – so glaubt mir:
es steht der Winter vor der Tür!
Ich laß ihn stehn!
Ich spiel ihm einen Possen!
Ich hab die Tür verriegelt
und gut abgeschlossen!
Er kann nicht rein!
Ich hab ihn angeschmiert!
Nun steht der Winter vor der Tür –
und friert!
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Der Winter (Heinz Erhardt)
Wenn Blätter von den Bäumen stürzen,
die Tage täglich sich verkürzen,
wenn Amsel, Drossel, Fink und Meisen
die Koffer packen und verreisen,
wenn all die Maden, Motten, Mücken,
die wir versäumten zu zerdrücken,
von selber sterben – so glaubt mir:
es steht der Winter vor der Tür!
Ich laß ihn stehn!
Ich spiel ihm einen Possen!
Ich hab die Tür verriegelt
und gut abgeschlossen!
Er kann nicht rein!
Ich hab ihn angeschmiert!
Nun steht der Winter vor der Tür –
und friert!
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Name des Autors
Georg Heym
Heinz Erhardt
Mascha Kaléko
Anzahl der Strophen
Anzahl der Verse insgesamt
Stimmung
(Adjektive)
Der Winter (Heinz Erhardt)
Wenn Blätter von den Bäumen stürzen,
die Tage täglich sich verkürzen,
wenn Amsel, Drossel, Fink und Meisen
die Koffer packen und verreisen,
wenn all die Maden, Motten, Mücken,
die wir versäumten zu zerdrücken,
von selber sterben – so glaubt mir:
es steht der Winter vor der Tür!
Ich laß ihn stehn!
Ich spiel ihm einen Possen!
Ich hab die Tür verriegelt
und gut abgeschlossen!
Er kann nicht rein!
Ich hab ihn angeschmiert!
Nun steht der Winter vor der Tür –
und friert!
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Titel:
Autor:
Anzahl der Strophen:
Anzahl der Verse insgesamt:
Verse pro Strophe:
Ausrufe
kürzer
Ich
Insekten
vermenschlicht
frierend
Strophe
aussperrt
freut
Vögel
verschließt
In der ersten Strophe des Gedichts beschreibt das lyrische die Anfänge des Winters und woran man erkennt, dass der Winter da ist: die Tage werden , die fliegen in den Süden und die sterben, da es zu kalt wird. In der zweiten des Gedichts folgen viele , weil das lyrische Ich den Winter , die Tür und ihn nicht zu sich lässt. Es sich, da der Winter nun vor der Tür in der Kälte steht. Dabei wird der Winter personifiziert, also .
Name des Autors
Georg Heym
Heinz Erhardt
Mascha Kaléko
Anzahl der Strophen
Anzahl der Verse insgesamt
Stimmung
(Adjektive)
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