Dichteanomalie Wasser

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Name:
Dichteanomalie Wasser
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Bei einer Tem­pe­ra­tur­er­hö­hung von 0°C auf 4°C   sich das Vo­lu­men des Was­sers, d.h. die   des Was­sers nimmt zu. Ab 4°C   sich das   des Was­sers bei Er­hö­hung der Tem­pe­ra­tur, d.h. die Dich­te des Was­sers wird wie­der  . Was­ser er­reicht also bei 4°C seine   Dich­te. Dies ist im Ver­gleich zu an­de­ren Stof­fen ein un­ge­wöhn­li­ches Ver­hal­ten, man nennt es  .

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Kreu­ze an, ob wahr oder falsch.

wahr

falsch

Eis schwimmt auf Was­ser.



Eis ist bei 4°C am dich­tes­ten.



Eis ist leich­ter als flüs­si­ges Was­ser.

Wenn Was­ser ge­friert, dehnt es sich aus.

War­mes Was­ser hat eine grö­ße­re Dich­te als kal­tes Was­ser.

Wenn Was­ser ge­friert, braucht es mehr Platz.

Eis sinkt im Was­ser nach unten.

Was­ser ver­hält sich wie die meis­ten an­de­ren Stof­fe.

Ein See ge­friert im Win­ter zu­erst oben zu.

Unter dem Eis ist das Was­ser wär­mer als an der Ober­flä­che.

Die Dich­te von Was­ser nimmt immer ab, wenn es käl­ter wird.

Die Dich­te­an­oma­lie ist wich­tig für das Leben in Ge­wäs­sern.

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Dichteanomalie Wasser
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Bei der so­ge­nann­ten Frost­spren­gung oder auch Frost­ver­wit­te­rung er­zeugt Was­ser Risse in Ge­stei­nen und Mi­ne­ra­li­en. Die­ses Phä­no­men tritt vor allem in Re­gi­o­nen auf, wo es häu­fig zu Wech­seln zwi­schen Frost und mil­den Tem­pe­ra­tu­ren kommt wie z.B. in tro­pi­schen Hoch­ge­bir­gen. Er­klä­re die­ses Phä­no­men mit dei­nem Wis­sen.
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Zu­satz­auf­ga­be: Er­klä­re in dei­nen ei­ge­nen Wor­ten, warum Rohre im Win­ter plat­zen kön­nen.

Dichteanomalie Wasser

von anonym

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