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Die Regierung der Weimarer Republik
In der Weimarer Republik wurde die wichtigste politische Versammlung, der Reichstag, von allen gewählt. Jeder konnte dort mitbestimmen, wer in den kommt. Der Reichstag beschloss Gesetze, entschied, wie viel Geld der Staat ausgeben darf, und kontrollierte die Regierung. Das bedeutet: Er konnte fragen, wie die Regierung arbeitet und musste ihr vertrauen, damit sie im Amt bleiben konnte. Wenn der Reichstag einer nicht mehr vertraute, konnte er versuchen, sie abzuwählen.
Die Regierung leitete der Reichskanzler, der vom Reichspräsidenten ernannt wurde. Der Kanzler war so etwas wie der Chef der Regierung und bestimmte, wie die Regierung arbeitet. Allerdings brauchte er oft die Unterstützung des Reichstages, sonst funktionierte die Regierung nicht gut. Der Reichspräsident war das Staatsoberhaupt und hatte besondere Aufgaben: Er konnte zum Beispiel den auflösen, Notgesetze erlassen, wenn es große Probleme gab, oder den Kanzler ernennen und entlassen.
Lösungen: Reichstag, Reichstag, Regierung, Bürgern
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