• Die vier Jahreszeiten
  • anonym
  • 12.01.2023
  • Biologie, Deutsch als Fremdsprache, Geographie
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Frost

trocken

kalt

heiß

Winter

Gemüse

Sommer

Getreide

Pflanze

Herbst

Blätter

Ernte

Sonne

Frühling

Feste

hell

Blüten

Regen

Temperatur

Bäume

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Das Jahr in Deutschland ist durch seine vier unterschiedlichen Jahreszeiten geprägt. Das Jahr beginnt im Januar mit dem kalten Winter. Zu dieser Zeit ist es sehr dunkel, kalt und trocken. Dadurch ist das ganze Leben in der Natur am Schlafen. Die Bäume haben keine Blätter mehr, der Boden ist hart und es kommt zu Frost. Erst im März, mit dem Beginn des Frühlings erwacht die Natur wieder. Die Sonne ist wieder länger am Himmel und bringt Licht und Wärme. Die Temperatur ist milder, der Boden ist weicher und der Niederschlag fällt in Form von Regen. Alles wird grün und die Pflanzen bekommen wieder Blätter und Blüten. Auf den Feldern wächst das erste Getreide und Gemüse. Am 21. Juni beginnt endlich der Höhepunkt des Jahres, der Sommer. Im Sommer ist es heiß, feucht und hell. Die Felder sind reif für die Ernte. Viele Feste werden in dieser Jahreszeit gefeiert und die Menschen sind viel in der Natur. Mit dem September beginnt der Herbst. Es wird wieder kälter und dunkler. Die Blätter werden bunt und fallen von den Bäumen. Die letzten Getreide- und Gemüsesorten können von den Feldern geerntet werden. Der Winter steht vor der Tür und legt die Natur wieder still.

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