Twitter: Zuerst die Journalisten, dann kamen die Lehrer*innen
Haben Sie auch dieses komische Gefühl, dass auf Twitter viele prominente und womöglich unangenehme Personen ihr Unwesen treiben! Sie haben Recht! Die sind auch dort. Allerdings ist das nur an Teil der Wahrheit. Schaut man genauer hin, erkennt man, dass Twitter eine Plattform ist, die geniale Tools für die #KulturderDigitalität zur Verfügung stellt: Schlagworte (vorangestellt wird eine Raute - #), externe Links und v.m. Dadurch ist Twitter für Lehrer*innen die Vernetzungsplattform geworden. Hier werden U-Materialien nicht nur gesucht sondern aktiv geteilt.
Ein Hashtag funktioniert wie ein Schlagwort, die Produser verschlagworten sozusagen ihre Beiträge.
Education-Hashtags spielen eine große Rolle auf Twitter. Vor dem #Twitterlehrerzimmer war der #EdChatDE von Bedeutung. Aber auch #NRWEdu, #BayernEDU und viele andere sind für Lehrkräfte interessant.
Warum Twitter? Die Antwort lautet VERNETZUNG und bedeutet somit PROFESSIONALI-SIERUNG im Turing-Paradigma.
Mögliches Vorgehen im selbstgesteuerten WORKSHOP:
Hier geht es u.a. zum Padlet #Twitterlehrerzimmer, Fachgruppe Philosophie.
Twitter ist mit max. 140 Zeichen gestartet. In der Kürze lag die Würze. Heute sind es max. 280 Zeichen und man kann Twitter als Micro-Blogging bezeichnen, also ein Einstieg für Lehrer*innen und Schüler*innen in die Welt des Produsens.
https://www.tutory.de/entdecken/dokument/ebf3b0b1


