Eigenschafften von Salzen

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Eigenschafften von Salzen
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Schrei­be hier kurz auf was du unter sprö­de ver­stehst.
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Be­schrei­be, was pas­siert, wenn man mit dem Ham­mer auf ein Salz schlägt und ver­voll­stän­di­ge die Skiz­ze.
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Eigenschafften von Salzen

Lösen von Salz

Wenn Salz, wie Na­tri­um­chlo­rid (NaCl), in Was­ser ge­löst wird, tritt ein Pro­zess auf, der als Lö­sungs­vor­gang be­zeich­net wird. Die­ser Vor­gang be­ginnt damit, dass die Salz­kris­tal­le, die aus po­si­tiv ge­la­de­nen Ionen (Kat­io­nen) und ne­ga­tiv ge­la­de­nen Ionen (An­io­nen) be­stehen, in Kon­takt mit Was­ser kom­men. Was­ser ist ein be­son­de­res Lö­sungs­mit­tel, was be­deu­tet, dass es so­wohl An­io­nen als auch Kat­io­nen aus dem Kris­tall­git­ter lösen kann.

Die Was­ser­mo­le­kü­le üben eine An­zie­hungs­kraft auf die Ionen im Salz­kris­tall aus. Diese Wech­sel­wir­kun­gen füh­ren dazu, dass die Ionen vom Kris­tall­git­ter des Sal­zes ge­löst wer­den und sich in der Lö­sung ver­tei­len.

So­bald die Ionen in die Lö­sung ge­lan­gen, um­ge­ben die Was­ser­mo­le­kü­le die Ionen und bil­den eine Hülle um jedes Ion. Die­ser Pro­zess wird als Hy­dra­ti­on be­zeich­net. Diese Hül­len sta­bi­li­sie­ren die Ionen in der Lö­sung und ver­hin­dern, dass sie sich wie­der zu Salz­kris­tal­len ver­bin­den. Der Lö­sungs­vor­gang des Sal­zes in Was­ser führt zu einer ho­mo­ge­nen Lö­sung, in der die Ionen gleich­mä­ßig ver­teilt sind. In der For­mel Schreib­wei­se ver­zeich­net man in Was­ser ge­lös­ten Ionen mit einem tief­ge­stell­ten (aq). Bsp.: I-(aq)

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Stel­le mit­hil­fe des In­for­ma­ti­ons­tex­tes den Lö­sungs­vor­gang eines Salz­kris­talls im Teil­chen­mo­del dar, indem du den Pro­zess skiz­zen­haft ab­bil­det.







Merke:

Was­ser um­hüllt die Ionen und zieht sie aus dem Git­ter, weil die An­zie­hung zum Was­ser stär­ker ist als die An­zie­hung der Ionen zu­ein­an­der. Die Ionen lie­gen ein­zeln als Kat­ion und An­io­nen vor und sind frei be­weg­lich. Au­ßer­dem lei­ten die frei be­weg­li­chen Ionen Strom.

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For­mu­lie­re die Glei­chung für den Zer­fall von Na­tri­um­chlo­rid in Was­ser.
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Stel­le im Teil­chen­mo­dell dar, was pas­siert, wenn man eine Salz­lö­sung ab­dampft, indem du den Pro­zess skiz­zen­haft ab­bil­dest.







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Stel­le im Teil­chen­mo­dell dar, was pas­siert, wenn man eine Salz­lö­sung lang­sam aus­kris­tal­li­sie­ren lässt, indem du den Pro­zess skiz­zen­haft ab­bil­dest.







Merk­satz Kris­ta­li­sa­ti­on:

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Warum lösen sich Salze in war­men Was­ser schnel­ler?

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Füllt in zwei Be­cher­glä­ser 200 ml Was­ser. In das eine füllt ihr kal­tes Was­ser, in das an­de­re war­mes. Dann er­hitzt ihr das warme Was­ser mit dem Bren­ner wei­ter (Glas­stab rein). Wenn das Was­ser kocht, macht den Bren­ner aus und gebt in beide Be­cher­glä­ser Tee­beu­tel. Was be­ob­ach­tet ihr?
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Lest den In­fo­text und be­ant­wor­tet dann die Frage: Warum lösen sich Salze in war­mem Was­ser schnel­ler als in kal­tem Was­ser?

In war­mem oder hei­ßem Was­ser zieht Tee schnel­ler, weil die Teil­chen bei hö­he­ren Tem­pe­ra­tu­ren mehr En­er­gie haben. Da­durch be­we­gen sich die Was­ser­mo­le­kü­le sowie die lös­li­chen Stof­fe im Tee (Aro­men, Gerb­stof­fe, Cof­fe­in) schnel­ler. Das führt zu mehr Zu­sam­men­stö­ßen zwi­schen den Teil­chen, was die Dif­fu­si­on und die Lö­sungs­ge­schwin­dig­keit er­höht.

Ver­gleich mit Salz:

Ähn­lich wie beim Tee löst sich auch Koch­salz (NaCl) in war­mem Was­ser schnel­ler auf als in kal­tem. Wenn man Salz in kal­tes Was­ser gibt, dau­ert es län­ger, bis es voll­stän­dig ge­löst ist – die Teil­chen brau­chen mehr Zeit, um sich zu ver­tei­len. In war­mem Was­ser hin­ge­gen tren­nen sich die Na­tri­um- und Chlorid-​Ionen ra­scher von­ein­an­der, weil die hö­he­re Be­we­gungs­en­er­gie der Was­ser­mo­le­kü­le die An­zie­hungs­kräf­te zwi­schen den Ionen bes­ser über­win­det. Der ent­schei­den­de Un­ter­schied: Salze zer­fal­len in Ionen, wäh­rend beim Tee kom­ple­xe or­ga­ni­sche Mo­le­kü­le ein­fach ins Was­ser über­ge­hen – aber der Tem­pe­ra­tur­ef­fekt ist bei bei­den Pro­zes­sen der­sel­be: Wärme be­schleu­nigt das Lösen und Ver­mi­schen.

Eigenschafften von Salzen

von anonym

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