Einführung Friedensethik

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Einführung Friedensethik

Krieg und Frie­den

Der Trend­stu­die Ju­gend in Deutsch­land - Som­mer 22 zu­fol­ge, die eine re­prä­sen­ta­ti­ve An­zahl der 14- bis 29- Jäh­ri­gen be­fragt hat, setzt die Kriegs­angst die­sen Ju­gend­li­chen sehr zu. Ins­ge­samt 46% der Be­frag­ten be­fürch­ten eine Aus­wei­tung des Ukra­i­ne­krie­ges auf wei­te­re Teile Eu­ro­pas, 31% sind hier un­si­cher. Eine er­schre­cken­de hohe An­zahl von 42% er­war­ten, dass ein Leben mit Angst vor Krieg zum Dau­er­zu­stand wer­den könn­te.



Auf Platz 1 der Ängs­te der Ju­gend­li­chen im Alter von 12 bis 25 Jah­ren gibt die Shell Ju­gend­stu­die von 2024 Krieg in Eu­ro­pa mit 81% an. Im Ver­gleich dazu lag diese Angst in 2019 noch bei 46%.

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Zählst du auch zu den Ju­gend­li­chen, die die Stui­den be­nen­nen? Be­schrei­be deine Sicht und Ge­dan­ken zu Krieg. Be­schäf­tigt dich Krieg im All­tag? Re­dest du mit dei­nen Freun­den dar­über?
Die NATO Taube: Schützt 1 Bil­li­o­nen Bür­ger (links); Ein fried­li­cher Tag (rechts)
www.nato.int
Stop Bom­bing Ci­vi­li­ans wurde 2022 von drei Darm­städ­ter Graffiti-​Künstlern an der Au­ßen­wand eines Pri­vat­ge­bäu­des im Darm­städ­ter Mar­tins­vier­tel an­ge­bracht.
www.dfg-​vk-​darmstadt.de
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Be­schrei­be die Bil­der. Ana­ly­sie­re die mög­li­chen Aus­sa­ge­ab­sich­ten der Künst­ler unter der Frage, was die Bil­der über Krieg und Frie­den aus­drü­cken.
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Was ver­stehst du unter Krieg, was unter Frie­den? De­fi­nie­re die bei­den Be­grif­fe. An­schlie­ßend dis­ku­tie­re sie mit einem Part­ner. Fal­len euch Un­ter­schie­de auf? Wel­che Ge­mein­sam­kei­ten haben eurer De­fi­ni­ti­o­nen. Be­schreibt diese.
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Frie­den, Krieg und Ge­walt - Grund­be­grif­fe der Frie­dens­ethik

Frie­den ist ein Wort, das in un­se­rem All­tag häu­fig vor­kommt in Nach­rich­ten, Reden, Lie­dern oder auf Pla­ka­ten. Doch was genau be­deu­tet Frie­den ei­gent­lich? Oft stel­len wir uns dar­un­ter ein­fach das Ge­gen­teil von Krieg vor. Wenn keine Bom­ben fal­len, keine Sol­da­ten kämp­fen und keine Städ­te zer­stört wer­den, spre­chen wir von einem fried­li­chen Zu­stand. Die­ser grund­le­gen­de Zu­stand wird in der Frie­dens­for­schung als ne­ga­ti­ver Frie­den be­zeich­net: Es herrscht kein Krieg, es gibt keine of­fe­ne, di­rek­te Ge­walt.

Doch Frie­den ist mehr als nur das Schwei­gen der Waf­fen. Der nor­we­gi­sche Frie­dens­for­scher Johan Gal­tung hat eine Un­ter­schei­dung ein­ge­führt, die bis heute in der Frie­dens­ethik eine wich­ti­ge Rolle spielt: Neben dem ne­ga­ti­ven Frie­den gibt es auch den so­ge­nann­ten po­si­ti­ven Frie­den. Die­ser be­schreibt eine Ge­sell­schaft, in der Men­schen nicht nur frei von di­rek­ter Ge­walt leben, son­dern auch in Ge­rech­tig­keit, Si­cher­heit und Würde mit­ein­an­der um­ge­hen kön­nen. Po­si­ti­ver Frie­den be­deu­tet also, dass die Le­bens­ver­hält­nis­se fair sind, dass es so­zi­a­len Aus­gleich gibt, dass Men­schen­rech­te ge­ach­tet und Kon­flik­te ohne Ge­walt ge­löst wer­den.

Dem­ge­gen­über steht der Be­griff Krieg, der einen or­ga­ni­sier­ten, be­waff­ne­ten und oft lang­an­hal­ten­den Kon­flikt zwi­schen Staa­ten, Volks­grup­pen oder po­li­ti­schen Ak­teu­ren be­zeich­net. Krie­ge ent­ste­hen meist aus Macht­in­ter­es­sen, po­li­ti­schen Span­nun­gen, Res­sour­cen­knapp­heit oder ideo­lo­gi­schen Ge­gen­sät­zen. Sie wer­den be­wusst ge­plant und mit mi­li­tä­ri­schen Mit­teln ge­führt mit dem Ziel, den Geg­ner zu be­sie­gen oder be­stimm­te Ziele durch­zu­set­zen. Die Fol­gen sind oft ver­hee­rend: Krie­ge for­dern viele To­des­op­fer, füh­ren zu mas­si­ven Zer­stö­run­gen und zwin­gen Mil­li­o­nen Men­schen zur Flucht. Be­son­ders schlimm ist, dass vor allem Zi­vi­lis­ten, also Men­schen, die nicht kämp­fen, unter Krie­gen lei­den.

Un­trenn­bar mit den Be­grif­fen Frie­den und Krieg ver­bun­den ist der Be­griff der Ge­walt. Auch hier hat Johan Gal­tung eine wich­ti­ge Un­ter­schei­dung ge­trof­fen. Ge­walt ist nicht nur das, was man so­fort sieht, wie Schlä­ge, Schüs­se oder Ex­plo­si­o­nen, son­dern kann viele For­men an­neh­men. Neben der di­rek­ten phy­si­schen Ge­walt, also kör­per­li­chen An­grif­fen oder Tö­tung, gibt es auch struk­tu­rel­le Ge­walt. Diese liegt dann vor, wenn Men­schen durch ge­sell­schaft­li­che Be­din­gun­gen be­nach­tei­ligt wer­den: zum Bei­spiel, wenn Kin­der kei­nen Zu­gang zu Bil­dung haben, wenn Men­schen wegen ihrer Her­kunft schlech­te­re Chan­cen auf dem Ar­beits­markt haben oder wenn Armut und Un­gleich­heit sys­te­ma­tisch be­stehen blei­ben. Eine wei­te­re Form ist die kul­tu­rel­le Ge­walt. Sie zeigt sich, wenn Ge­walt durch Spra­che, Tra­di­ti­o­nen oder Ideo­lo­gien ge­recht­fer­tigt wird, etwa wenn be­stimm­te Grup­pen als „min­der­wer­tig“ dar­ge­stellt wer­den.

Ein ech­ter, dau­er­haf­ter Frie­den ist also nur dann mög­lich, wenn nicht nur Krie­ge be­en­det, son­dern auch struk­tu­rel­le und kul­tu­rel­le For­men der Ge­walt über­wun­den wer­den. Frie­den be­deu­tet dann nicht nur Ruhe, son­dern ak­ti­ve Ge­rech­tig­keit, ge­gen­sei­ti­gen Re­spekt und ge­walt­freie Kon­flikt­lö­sung.

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Ar­bei­te aus dem Text die ver­schie­de­nen De­fi­ni­ti­o­nen zu Frie­den, Krieg und Ge­walt her­aus. No­tie­re sie dir.
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Denkst du, po­si­ti­ver Frie­den ist in allen Ge­sell­schaf­ten er­reich­bar? Be­grün­de deine Ant­wort.
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Zu­satz: Er­fin­de ein ei­ge­nes Sym­bol oder einen kur­zen Slo­gan, der den Ge­dan­ken des po­si­ti­ven Frie­dens aus­drückt. Er­klä­re deine Idee in 2–3 Sät­zen.
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Leh­rer­hand­rei­chung

Ein­füh­rung Frie­dens­ethik
  • Ziel: Die Schü­ler kön­nen die De­fi­ni­ti­o­nen zu den Be­grif­fen Krieg, Frie­den (ne­ga­ti­ver Frie­de und po­si­ti­ver Frie­den) sowie Ge­walt (di­rek­te, struk­tu­rel­le und kul­tu­rel­le Ge­walt) wie­der­ge­ben.

  • Stufe: 9.-10.Schul­jahr

  • Zeit­be­darf: mind. 1 Schul­stun­de (45 Mi­nu­ten)

  • Ma­te­ri­al: je Schü­ler ein­mal das Ma­te­ri­al

Teil­lern­zie­le
  • Die Schü­ler kön­nen mit­hil­fe des In­for­ma­ti­ons­tex­tes aus „Ein­füh­rung Frie­dens­ethik“ die De­fi­ni­ti­o­nen der Be­grif­fe Krieg, Frie­den (ne­ga­ti­ver und po­si­ti­ver Frie­den) sowie Ge­walt (di­rek­te, struk­tu­rel­le, kul­tu­rel­le Ge­walt) her­aus­ar­bei­ten und diese in ei­ge­nen Wor­ten wie­der­ge­ben, indem sie den Text mar­kie­ren, Stich­punk­te no­tie­ren und ihre Er­geb­nis­se in Part­ner­ar­beit ver­glei­chen.

  • Die Schü­ler kön­nen die im Ma­te­ri­al ent­hal­te­nen Bil­der („NATO-​Taube“, Graf­fi­ti „Stop bom­bing ci­vi­li­ans“) ana­ly­sie­ren, die In­ten­ti­o­nen der Künst­ler her­aus­ar­bei­ten und ihre Aus­sa­ge­kraft im Hin­blick auf Krieg und Frie­den be­wer­ten, indem sie Bild­be­schrei­bun­gen an­fer­ti­gen, in Grup­pen ihre Deu­tun­gen dis­ku­tie­ren und Er­geb­nis­se im Ple­num prä­sen­tie­ren.

  • Die Schü­ler kön­nen ihre ei­ge­nen Vor­stel­lun­gen und Ängs­te im Hin­blick auf Krieg und Frie­den mit den im Ma­te­ri­al dar­ge­stell­ten Stu­di­en (Trend­stu­die „Ju­gend in Deutsch­land – Som­mer 22“, Shell-​Jugendstudie 2024) ver­glei­chen, kri­tisch re­flek­tie­ren und dar­aus eine ei­ge­ne Po­si­ti­on ent­wi­ckeln, indem sie per­sön­li­che Ge­dan­ken schrift­lich fest­hal­ten und an­schlie­ßend in einer Grup­pen­dis­kus­si­on tei­len.

Lö­sun­gen und An­mer­kun­gen

Auf­ga­be 1:

Es ist eine sehr in­di­vi­du­el­le und per­sön­li­che Auf­ga­be. Hier kön­nen Ängs­te und Sor­gen zu Ge­spräch kom­men. Es könn­te sich her­aus­stel­len, dass es Schü­ler in der Klas­se gibt, die di­rekt mit Krieg in Kon­takt ge­kom­men sind oder Men­schen ken­nen, die davon be­trof­fen waren. Wich­tig hier­bei ist es auf Frei­wil­lig­keit zu set­zen und kei­nen Schü­ler zu drän­gen ihre Sicht zu äu­ßern und auch Nach­fra­gen eher zu­rück­zu­hal­ten. Die Lehr­kraft soll­te bei die­sen Ge­sprä­chen sen­si­ble sein und ein­fühl­sam. Wahr­schein­lich wer­den auch viele Ant­wor­ten kom­men, die sagen, dass sie viel über die so­zi­a­len Me­di­en über Krieg mit­be­kom­men. Dabei ist es je nach Aus­sa­gen der Schü­ler auch an­ge­bracht kurz dar­auf ein­zu­ge­hen, dass es viele „Fake-​News“ in Kriegs­fäl­len gibt und man sich durch ver­schie­de­ne Quel­len in­for­mie­ren soll­te.

Auf­ga­be 2:

Das linke Bild ist im Zuge des letz­ten NATO-​Gipfels in Den Haag ent­stan­den und teilt sich in zwei Bil­der auf. Das Linke zeigt eine Taube, die die Flag­gen der Na­to­mit­glie­der in ihren Fe­dern hat. In ihren Mund hält die Taube den Faden, der im rech­ten Bild durch das Mäd­chen ge­nutzt, um ein Tuch zu hä­keln. Auf der an­de­ren Seite sieht man eine all­täg­li­che Si­tu­a­ti­on, bei der ein Mäd­chen ein Tuch strickt. Beide Bil­der zu­sam­men sol­len sym­bo­li­sie­ren, dass der Frie­de, der durch die Nato auf­recht ge­hal­ten wird, diese all­täg­li­chen Si­tu­a­ti­o­nen, die für uns selbst­ver­ständ­lich sind, erst er­mög­licht, wie zum Bei­spiel am Fens­ter ste­hen und zu hä­keln.

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Die Taube ist au­ßer­dem ein christ­li­ches Sym­bol für den Hei­li­gen Geist und wird oft mit Frie­den as­so­zi­iert. Auch strahlt und leuch­tet das Bild durch die ver­schie­de­ne far­ben­fro­he Ge­stal­tung, was die po­si­ti­ve Wir­kung des Frie­dens ver­deut­licht. Auf dem rech­ten Bild, das durch drei Darm­städ­ter Graf­fi­ti -​Künstlern ent­stan­den ist, ist ein Kind mit rotem Re­gen­man­tel und gel­ben Gum­mi­stie­feln und gel­ben Schirm zu­se­hen, das über eine Stra­ße geht voll Schut­ter. Über ihm fal­len Bom­ben wie Regen vom Him­mel. Alles außer das Kind ist schwarz-​weiß ge­hal­ten. Das Bild spricht die Tra­gik vom Krieg an, indem dar­auf hin­ge­wie­sen wird, dass es auch immer wie­der zu zi­vi­len Op­fern, wie auch Kin­dern, kommt und nicht nur mi­li­tä­ri­sche Stand­or­te zum Ziel ge­wählt wer­den. Eben­falls zeigt es die gro­ßen Ma­te­ri­el­le Schä­den, die durch Ex­plo­si­o­nen ent­ste­hen. Den Schü­ler kann die Dar­stel­lung des Kin­des mit dem roten Re­gen­man­tel und dem schwarz-​weißen Hin­ter­grund an die Schlüs­sel­sze­ne aus dem Film „Schind­ler Liste“ er­in­nern.

Auf­ga­be 3:

Es ist eine sehr of­fe­ne Auf­ga­be. Hier ist es wie­der schwer zu sagen, was die Schü­ler ant­wor­ten wer­den. Die De­fi­ni­ti­o­nen für Krieg wer­den wahr­schein­lich alle ähn­lich aus­se­hen. Beim Frie­den könn­ten Un­ter­schie­de auf­tre­ten, so­dass ei­ni­ge Schü­ler eher eine De­fi­ni­ti­on nach dem ne­ga­ti­ven Frie­den wäh­len und an­de­re eher in Rich­tung des po­si­ti­ven Frie­dens. Dies wäre sogar vor­teil­haft, um eine gute Dis­kus­si­ons­grund­la­ge für die Part­ner­ar­beit zu haben.

Auf­ga­be 4:

Frie­den: Ne­ga­ti­ver Frie­den ist die Ab­we­sen­heit von Krieg und di­rek­ter Ge­walt. Po­si­ti­ver Frie­den ist die Ab­we­sen­heit von di­rek­ter Ge­walt und das vor­han­den sein von Ge­rech­tig­keit, Si­cher­heit, Würde. Es herr­schen faire Le­bens­ver­hält­nis­se

Krieg: Krieg ist ein or­ga­ni­sier­ter, be­waff­ne­ter und oft lang­an­hal­ten­der Kon­flikt zwi­schen zwei Staa­ten, Volks­grup­pen oder po­li­ti­schen Ak­teu­re. Sie ver­fol­gen das Ziel, den Geg­ner zu be­sie­gen oder be­stimm­te Ziele durch­zu­set­zen.

Ge­walt: Di­rek­te Ge­walt sind kör­per­li­che An­grif­fe oder Tö­tung. Struk­tu­rel­le Ge­walt ist die ge­sell­schaft­li­che Be­nach­tei­li­gung von Men­schen durch Armut, Un­gleich­heit, kei­nen Zu­gang zu Bil­dung und Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund der Her­kunft. Kul­tu­rel­le Ge­walt ist die Le­gi­ti­mie­rung von Ge­walt auf­grund von Tra­di­ti­o­nen, Spra­che oder Ideo­lo­gien, wenn z.B. eine Grup­pe von Men­schen als „min­der­wer­tig“ dar­ge­stellt wer­den.

Auf­ga­be 5:

Es kann sein, dass die Schü­ler ant­wor­ten, dass po­si­ti­ver Frie­de in jeder Ge­sell­schaft mög­lich ist. Dar­auf kann die Lehr­kraft er­wi­dern, dass in ei­ni­gen Län­der die Grund­la­gen, wie z.B. die Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau, nicht vor­han­den sind und sich dies wahr­schein­lich in den nächs­ten Jah­ren nicht ver­än­dern wird. Ein mög­li­cher Schluss­punkt der Dis­kus­si­on kann sein, dass es ei­ni­ge Ge­sell­schaf­ten bes­ser Vor­aus­set­zun­gen für einen po­si­ti­ven Frie­den haben als an­de­re bzw. wei­ter auf dem Weg dort­hin sind. Eben­falls kann dar­über dis­ku­tiert wer­den, ob po­si­ti­ver Frie­de über­haupt er­reich­bar ist oder es immer ir­gend­wo eine Art von Ge­walt gibt.

Zu­satz­auf­ga­be:

Hier ist die Kre­a­ti­vi­tät der Schü­ler ge­fragt. Hier­für gibt es auch keine ge­naue Lö­sung. Wich­tig ist, dar­auf zu ach­ten, dass die Schü­ler ihr Sym­bol oder ihren Slo­gan kurz be­grün­den, um zu er­ken­nen wel­che In­ten­ti­on sie da­bei­hat­ten.

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von anonym

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