Einstieg Klassen-/Objektdiagramme

Name:
Einstieg Klassen-/Objektdiagramme

Ana­ly­se eines Fahr­rads als Klas­se

1
Fin­det (Hat-)Ei­gen­schaf­ten, an­hand derer man Fahr­rä­der von­ein­an­der un­ter­schei­den kann und Kann-(Ei­gen­schaf­ten), wel­che alle Fahr­rä­der ge­mein­sam haben. No­tiert diese in einer Ta­bel­le.
  • Sat­tel wäre bei­spiels­wei­se KEINE ge­eig­ne­te (Hat-)Ei­gen­schaft, da zwar alle Fahr­rä­der einen Sat­tel haben, aber sie sich darin nicht un­ter­schei­den.
  • schal­tungs­Mar­ke wäre wie­der­um eine ge­eig­ne­te (Hat-)Ei­gen­schaft, da sich die Fahr­rä­der darin un­ter­schei­den.

(Hat-)Ei­gen­schaf­ten

(Kann-)Ei­gen­schaf­ten

An­zahl der Gänge



2
Über­legt euch jetzt, wel­che Form die Aus­prä­gung die (Hat-)Ei­gen­schaf­ten haben kön­nen. Über­legt euch dabei, wie wir die hat-​Eigenschaften no­tie­ren könn­ten. Ent­schei­det euch für je­weils eine der drei Ka­te­go­rien:
•Zahl
•Zei­chen (Buch­sta­ben, Zah­len, Satz­zei­chen, Wör­ter, Sätze, …)
•Wahr­heits­wert (Wahr/Falsch)
No­tiert die (Hat-)Ei­gen­schaf­ten an­schlie­ßend in der Form name : Typ
Bei­spiel:

Die Marke der Schal­tung könn­te Shi­ma­no, SRAM, oder ähn­li­ches sein. Ich ent­schei­de mich daher für Zei­chen. Die neue Be­zeich­nung wäre

schal­tungs­Mar­ke : Zei­chen

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Mo­del­lie­rung - Re­geln des Klas­sen­dia­gramms

Up­per­Ca­mel­Ca­se

Alle Wör­ter wer­den zu­sam­men­ge­schrie­ben, aber jeder erste Buch­sta­be eines neuen Wor­tes wird groß­ge­schrie­ben.

3
Alle Ei­gen­schaf­ten wer­den wir jetzt in einem so­ge­nann­ten Klas­sen­dia­gramm sam­meln. Ein sol­ches Klas­sen­dia­gramm be­steht aus drei Be­rei­chen. Im ers­ten Ab­schnitt steht der Name der Klas­se (im Up­per­Ca­mel­Ca­se). In den zwei­ten Ab­schnitt kom­men die At­tri­bu­te (Hat-​Eigenschaften) mit zu­ge­hö­ri­gen Typen und im drit­ten Ab­schnitt ste­hen die Me­tho­den (Kann-​Eigenschaften).



Name der Klas­se

At­tri­bu­te (hat)

lower­Ca­mel­Ca­se

Alle Wör­ter wer­den zu­sam­men­ge­schrie­ben. Das erste Wort wird klein ge­schrie­ben, aber der je­weils erste Buch­sta­be wei­te­rer Worte wird groß­ge­schrie­ben.

Me­tho­den (kann)

Tipp

Auf den Sei­ten 20 und 21 fin­det ihr Klas­sen- und Ob­jekt­dia­gram­me am Bei­spiel eines Pfer­des. (Ob­jekt­dia­gramm ler­nen wir auf der nächs­ten Seite ken­nen).

UML-​Diagramme

Eine ver­brei­te­tes For­mat für sol­che Dia­gram­me ist die Uni­fied Modell­ing Lan­guage. Unser Dia­gramm be­inhal­tet schon die grund­le­gen­den Vor­schrif­ten die­ses Dia­gramms, wir wer­den im Laufe des Jah­res aber noch wei­te­re Mög­lich­kei­ten ken­nen­ler­nen, um wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen über den Auf­bau einer Klas­se in einem Dia­gramm un­ter­zu­brin­gen.

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Ob­jekt­ori­en­tier­te Mo­del­lie­rung

In un­se­rem All­tag be­geg­nen wir täg­lich Soft­ware. Egal, ob in Na­vi­ga­ti­ons­sys­te­men, bei der Google-​Suche, auf Social-​Media oder in Vi­deo­spie­len. All dem lie­gen Pro­gram­me zu­grun­de, wel­che zuvor von Ent­wick­lern ent­wor­fen wur­den. Um die Ent­wick­lung zu pla­nen und auch in grö­ße­ren ge­mein­sa­men Grup­pen zu­sam­men­zu­ar­bei­ten ver­wen­det man die Mo­del­lie­rung. Dabei wird die ei­ge­ne Pla­nung nach ge­mein­sa­men Re­geln in be­stimm­ten Mus­tern dar­ge­stellt.

Eine Va­ri­an­te von Pro­gram­mier­spra­chen ist die ob­jekt­ori­en­tier­te Pro­gram­mie­rung. Diese macht es sich zu nutze, dass wir häu­fig meh­re­re ähn­li­che Dinge in un­se­ren An­wen­dun­gen be­nö­ti­gen. Das Grund­prin­zip ob­jekt­ori­en­tier­ter Mo­del­lie­rung schau­en wir uns jetzt an­hand eines Bei­spiels an. Gleich­zei­tig ist Ob­jekt­ori­en­tie­rung ein Kon­zept, wel­ches über die Pro­gram­mie­rung hin­aus­geht und daher auch au­ßer­halb des Kon­tex­tes von Pro­gram­mie­rung an­wend­bar ist.

Ob­jekt­dia­gramm

Ein Ob­jekt ist an­ders als die Klas­se etwas, dass tat­säch­lich exis­tiert, also ein Ob­jekt das auf dem Kon­zept der Klas­se auf­ge­baut wurde. Der Auf­bau des Ob­jekt­dia­gramm ist dabei ähn­lich zu dem eines Klas­sen­dia­gramms und gleich­zei­tig ab­hän­gig von der Klas­se.

Es gibt je­doch me­he­re­re Re­geln an die wir uns bei dem Auf­bau eines Ob­jekt­dia­gramms hal­ten müs­sen. Ver­voll­stän­di­ge die Re­geln, indem du das Bei­spiel auf Seite 21 un­ter­suchst.

  1. Das Ob­jekt­dia­gramm hat   Ecken.

  2. Es hat nur   Be­rei­che - Einen für den   des Ob­jekts und einen für die  . Da die Me­tho­den ( -​Eigenschaften) bei allen Ob­jek­ten der Klas­se gleich sind, müs­sen wir diese nicht im Ob­jekt­dia­gramm auf­lis­ten. Die Be­rei­che sind wie­der durch einen Strich ge­trennt.

  3. Der Titel be­steht aus dem von euch ge­ge­be­nen Namen des Ob­jekts in  Ca­mel­Ca­se ge­folgt von   und dem Namen der  . An­ders als bei dem Klas­sen­dia­gramm wird der Titel un­ter­stri­chen.

  4. Die At­tri­bu­te be­gin­nen er­neut mit dem At­tri­but­na­men aus der Klas­se. Doch dann folgt ein   und an­schlie­ßend die Aus­prä­gung des At­tri­buts. Wenn die Ka­te­go­rie der Aus­prä­gung Zei­chen ist, dann schrei­ben wir sie in  . Zum Bei­spiel ge­schwin­dig­keit   oder farbe =  .



4
Er­stel­le Ob­jekt­dia­gram­me zu einem be­lie­bi­gen Fahr­rad aus der Klas­se Fahr­rad. Hier­zu kannst du am Pult eine von meh­re­ren Vor­la­gen wäh­len. Es gibt Vor­la­gen ohne Hil­fe­stel­lun­gen, Vor­la­gen mit wenig Hil­fe­stel­lun­gen und Vor­la­gen mit vie­len Hil­fe­stel­lun­gen.
Tipp: Wenn du nicht wei­ter­weist, dann sieh dir das Bei­spiel auf den Sei­ten 20 und 21 an.





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Name:
Einstieg Klassen-/Objektdiagramme

Das Un­ter­neh­men Kla­mot­ten­kauf möch­te einen neuen Online-​Shop auf­ma­chen. Um spä­ter den Shop mög­lichst nah an den An­for­de­run­gen des Kun­den zu ge­stal­ten, sollst du zu­nächst eine prä­zi­se Mo­del­lie­rung der Si­tu­a­ti­on als Klas­sen­dia­gramm vor­neh­men.



Dazu hast du fol­gen­de Be­schrei­bung der An­for­de­run­gen er­hal­ten:



Wir ver­kau­fen ver­schie­dens­te Ar­ti­kel, ent­spre­chend ist es uns wich­tig, dass wir un­ter­schied­li­che Arten von Ar­ti­keln, wie T-​Shirts, Pul­lis, Hosen oder Schu­he an­ge­ben kön­nen. Au­ßer­dem wol­len wir die Ar­ti­kel in meh­re­ren Far­ben an­bie­ten und es muss eine Mög­lich­keit geben, den Preis an­zu­zei­gen. Dar­über hin­aus möch­ten wir in­tern eine Stück­zahl spei­chern und die Sicht­bar­keit eines Ar­ti­kels im Shop be­stim­men. Zudem be­nö­ti­gen wir eine Funk­ti­on zum Ver­kau­fen der Ar­ti­kel.

1
Mar­kie­re alle für die Mo­del­lie­rung eines Klas­sen­dia­gramms re­le­van­ten In­for­ma­ti­o­nen. Mar­kie­re die In­for­ma­ti­o­nen zu At­tri­bu­ten (Hat-​Eigenschaften) in blau und die In­for­ma­ti­o­nen zu Me­tho­den (Kann-​Tun-​Eigenschaften) in grün. Mar­kie­re einen po­ten­zi­el­len Klas­sen­na­men in einer an­de­ren Farbe.
2
No­tie­re für jedes At­tri­but, wel­chen Typ es hat.
Typen der At­tri­bu­te

Jedes At­tri­but hat einen Typ. Die­ser Typ be­schreibt die „Form“ der Ant­wort. Es wird fest­ge­legt, ob das At­tri­but eine Zahl, ein Text oder ein Wahr­heits­wert (wahr/falsch) ist.

Name:
Einstieg Klassen-/Objektdiagramme
3
Er­stellt ge­mein­sam ein Klas­sen­dia­gramm ent­spre­chend der An­for­de­run­gen. Wel­che At­tri­bu­te (Hat-​Eigenschaften) und Me­tho­den (Kann-​Eigenschaften) könnt ihr im In­for­ma­ti­ons­text fin­den? Hal­tet euch dabei an die Vor­schrif­ten zum Er­stel­len von Klas­sen­dia­gram­men. Ein Bei­spiel eines Klas­sen­dia­gramms fin­det ihr auf Seite 21 (blau­es Recht­eck).
4
Wieso müsst ihr euch bei der Er­stel­lung des Klas­sen­dia­gramms so genau wie mög­lich an die be­schrie­be­nen An­for­de­run­gen des Un­ter­neh­mens hal­ten?
Name:
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5
Pair­puz­zle: Stellt eure Klas­sen euren neuen Grup­pen vor. Er­klärt auch, wel­che Auf­ga­be ihr von eurem Un­ter­neh­men er­hal­ten habt. Über­prüft die Klas­se der an­de­ren Grup­pe auf die Ein­hal­tung der fol­gen­den Re­geln.
Re­geln des Klas­sen­dia­gramms
  1. Es gibt drei Be­rei­che. Die Be­rei­che sind durch einen Strich ge­trennt.

  2. Im ers­ten Be­reich steht der Name der Klas­se im Up­per­Ca­mel­Ca­se.

  3. Im zwei­ten Be­reich ste­hen die At­tri­bu­te mit pas­sen­dem Typ in der Form At­tri­but : Typ (bspw. farbe : Text).

  4. Im drit­ten Be­reich ste­hen die Me­tho­den. Am Ende jeder Me­tho­de ste­hen Klam­mern, um an­zu­zei­gen, dass es sich um eine Me­tho­de han­delt.

  5. Die Ecken des Klas­sen­dia­gramms sind eckig (und nicht rund).

  6. At­tri­bu­te und Me­tho­den schrei­ben wir im lower­Ca­mel­Ca­se.

Ladet die über­ar­bei­te­ten Dia­gram­me in Log­i­n­eo unter All­ge­mei­nes -> Upload-​Ordner hoch.
6
Mo­del­liert ein wei­te­res Klas­sen­dia­gramm einer Klas­se Leih­wa­gen für eine Au­to­ver­mie­tung. Sagt mir Be­scheid, so­bald ihr damit fer­tig seid.
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Die neue Bank Hüter des Gel­des hat einen Feh­ler in ihrem Online-​Banking ent­deckt: Nicht jedes Konto hat einen Kon­to­stand, so­dass man­che Kun­den nie Geld ein­zah­len kön­nen. Um den Feh­ler zu be­he­ben, soll ein kom­plett neues Sys­tem pro­gram­miert wer­den. Dazu sollst du ein ge­eig­ne­tes Mo­dell er­stel­len.



Du hast fol­gen­de Be­schrei­bung der An­for­de­run­gen an das Online-​Banking er­hal­ten:





Ein Konto soll immer genau einer Per­son zu­ge­ord­net wer­den kön­nen. Daher soll der Name der Per­son und eine ein­deu­ti­ge Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer (ID) des Kon­tos ge­spei­chert wer­den. Au­ßer­dem soll ein Kon­to­stand an­ge­zeigt wer­den kön­nen. Zudem soll­te man Geld ein­zah­len und ab­he­ben kön­nen. Um Kun­den gegen Be­trug zu schüt­zen, muss auch ex­pli­zit ge­spei­chert wer­den, ob das Konto mög­li­cher­wei­se ge­sperrt ist.

1
Mar­kie­re alle für die Mo­del­lie­rung eines Klas­sen­dia­gramms re­le­van­ten In­for­ma­ti­o­nen. Mar­kie­re die In­for­ma­ti­o­nen zu At­tri­bu­ten (Hat-​Eigenschaften) in blau und die In­for­ma­ti­o­nen zu Me­tho­den (Kann-​Tun-​Eigenschaften) in grün. Mar­kie­re einen po­ten­zi­el­len Klas­sen­na­men in einer an­de­ren Farbe.
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No­tie­re für jedes At­tri­but, wel­chen Typ es hat.
Typen der At­tri­bu­te

Jedes At­tri­but hat einen Typ. Die­ser Typ be­schreibt die „Form“ der Ant­wort. Es wird fest­ge­legt, ob das At­tri­but eine Zahl, ein Text oder ein Wahr­heits­wert (wahr/falsch) ist.

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Er­stellt ge­mein­sam ein Klas­sen­dia­gramm ent­spre­chend der An­for­de­run­gen. Wel­che At­tri­bu­te (Hat-​Eigenschaften) und Me­tho­den (Kann-​Eigenschaften) könnt ihr im In­for­ma­ti­ons­text fin­den? Hal­tet euch dabei an die Vor­schrif­ten zum Er­stel­len von Klas­sen­dia­gram­men. Ein Bei­spiel eines Klas­sen­dia­gramms fin­det ihr auf Seite 21 (blau­es Recht­eck).
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Wieso müsst ihr euch bei der Er­stel­lung des Klas­sen­dia­gramms so genau wie mög­lich an die be­schrie­be­nen An­for­de­run­gen des Un­ter­neh­mens hal­ten?
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Pair­puz­zle: Stellt eure Klas­sen euren neuen Grup­pen vor. Er­klärt auch, wel­che Auf­ga­be ihr von eurem Un­ter­neh­men er­hal­ten habt. Über­prüft die Klas­se der an­de­ren Grup­pe auf die Ein­hal­tung der fol­gen­den Re­geln.
Re­geln des Klas­sen­dia­gramms
  1. Es gibt drei Be­rei­che. Die Be­rei­che sind durch einen Strich ge­trennt.

  2. Im ers­ten Be­reich steht der Name der Klas­se im Up­per­Ca­mel­Ca­se.

  3. Im zwei­ten Be­reich ste­hen die At­tri­bu­te mit pas­sen­dem Typ in der Form At­tri­but : Typ (bspw. farbe : Text).

  4. Im drit­ten Be­reich ste­hen die Me­tho­den. Am Ende jeder Me­tho­de ste­hen Klam­mern, um an­zu­zei­gen, dass es sich um eine Me­tho­de han­delt.

  5. Die Ecken des Klas­sen­dia­gramms sind eckig (und nicht rund).

  6. At­tri­bu­te und Me­tho­den schrei­ben wir im lower­Ca­mel­Ca­se.

Ladet die über­ar­bei­te­ten Dia­gram­me in Log­i­n­eo unter All­ge­mei­nes -> Upload-​Ordner hoch.
6
Mo­del­liert ein wei­te­res Klas­sen­dia­gramm einer Klas­se Leih­wa­gen für eine Au­to­ver­mie­tung. Sagt mir Be­scheid, so­bald ihr damit fer­tig seid.
Name:
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Das Un­ter­neh­men Spacey möch­te in ei­ni­gen Jah­ren eine Ra­ke­te zum Mars schi­cken, um her­aus­zu­fin­den, ob Leben auf dem Mars mög­lich ist. Um sich mög­lichst gut auf die Mis­si­on vor­zu­be­rei­ten, soll die Mis­si­on und das Ver­hal­ten des Ro­vers auf dem Mars si­mu­liert wer­den. Dies er­for­dert von euch eine prä­zi­se Mo­del­lie­rung der Si­tu­a­ti­on auf dem Mars.



Du sollst die Klas­se Rover mo­del­lie­ren und hast dazu fol­gen­de In­for­ma­ti­o­nen er­hal­ten:



Wenn der Rover auf dem Mars lan­det, soll er sei­nen Weg zu­rück zu sei­ner Lan­de­stel­le fin­den kön­nen. Ent­spre­chend muss er seine Ko­or­di­na­ten über einen x-​Wert und einen y-​Wert re­la­tiv zu sei­ner Lan­de­stel­le spei­chern. Auf dem Mars soll der Rover dann Ge­steins­pro­ben sam­meln und den Was­ser­ge­halt ana­ly­sie­ren. Dazu muss der Rover je­der­zeit wis­sen, ob er schon eine Ge­steins­pro­be ge­la­den hat und ob er mit sei­ner Ana­ly­se fer­tig ist. Wir kön­nen un­se­ren Rover na­tür­lich auch nicht ohne einen Namen ins All schi­cken.

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Mar­kie­re alle für die Mo­del­lie­rung eines Klas­sen­dia­gramms re­le­van­ten In­for­ma­ti­o­nen. Mar­kie­re die In­for­ma­ti­o­nen zu At­tri­bu­ten (Hat-​Eigenschaften) in blau und die In­for­ma­ti­o­nen zu Me­tho­den (Kann-​Tun-​Eigenschaften) in grün. Mar­kie­re einen po­ten­zi­el­len Klas­sen­na­men in einer an­de­ren Farbe.
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No­tie­re für jedes At­tri­but, wel­chen Typ es hat.
Typen der At­tri­bu­te

Jedes At­tri­but hat einen Typ. Die­ser Typ be­schreibt die „Form“ der Ant­wort. Es wird fest­ge­legt, ob das At­tri­but eine Zahl, ein Text oder ein Wahr­heits­wert (wahr/falsch) ist.

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Er­stellt ge­mein­sam ein Klas­sen­dia­gramm ent­spre­chend der An­for­de­run­gen. Wel­che At­tri­bu­te (Hat-​Eigenschaften) und Me­tho­den (Kann-​Eigenschaften) könnt ihr im In­for­ma­ti­ons­text fin­den? Hal­tet euch dabei an die Vor­schrif­ten zum Er­stel­len von Klas­sen­dia­gram­men. Ein Bei­spiel eines Klas­sen­dia­gramms fin­det ihr auf Seite 21 (blau­es Recht­eck).
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Wieso müsst ihr euch bei der Er­stel­lung des Klas­sen­dia­gramms so genau wie mög­lich an die be­schrie­be­nen An­for­de­run­gen des Un­ter­neh­mens hal­ten?
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Pair­puz­zle: Stellt eure Klas­sen euren neuen Grup­pen vor. Er­klärt auch, wel­che Auf­ga­be ihr von eurem Un­ter­neh­men er­hal­ten habt. Über­prüft die Klas­se der an­de­ren Grup­pe auf die Ein­hal­tung der fol­gen­den Re­geln.
Re­geln des Klas­sen­dia­gramms
  1. Es gibt drei Be­rei­che. Die Be­rei­che sind durch einen Strich ge­trennt.

  2. Im ers­ten Be­reich steht der Name der Klas­se im Up­per­Ca­mel­Ca­se.

  3. Im zwei­ten Be­reich ste­hen die At­tri­bu­te mit pas­sen­dem Typ in der Form At­tri­but : Typ (bspw. farbe : Text).

  4. Im drit­ten Be­reich ste­hen die Me­tho­den. Am Ende jeder Me­tho­de ste­hen Klam­mern, um an­zu­zei­gen, dass es sich um eine Me­tho­de han­delt.

  5. Die Ecken des Klas­sen­dia­gramms sind eckig (und nicht rund).

  6. At­tri­bu­te und Me­tho­den schrei­ben wir im lower­Ca­mel­Ca­se.

Ladet die über­ar­bei­te­ten Dia­gram­me in Log­i­n­eo unter All­ge­mei­nes -> Upload-​Ordner hoch.
6
Mo­del­liert ein wei­te­res Klas­sen­dia­gramm einer Klas­se Leih­wa­gen für eine Au­to­ver­mie­tung. Sagt mir Be­scheid, so­bald ihr damit fer­tig seid.
Name:
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Das Un­ter­neh­men Buch­lei­he möch­te ein di­gi­ta­les Sys­tem für den Ver­leih der Bü­cher aus der Bi­blio­thek auf­bau­en, um end­lich die Berge an ana­lo­gen Akten bei­sei­te­le­gen zu kön­nen. Mo­del­lie­re die vor­lie­gen­de Si­tu­a­ti­on als Klas­sen­dia­gramm.



Dazu hast du fol­gen­de In­for­ma­ti­o­nen er­hal­ten:



Jedes Buch hat eine ein­deu­ti­ge ISBN und einen Titel, damit man weiß, um wel­ches Buch es sich han­delt und damit man meh­re­re Bü­cher mit dem glei­chen Titel ver­lei­hen kann. Au­ßer­dem soll­te zu dem Buch ge­spei­chert wer­den, ob es ge­ra­de ver­lie­hen ist und an wen es ver­lie­hen ist. Na­tür­lich brau­chen wir in dem di­gi­ta­len Sys­tem auch eine Mög­lich­keit, um ein Buch aus­zu­lei­hen und wie­der zu­rück­zu­ge­ben.

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Mar­kie­re alle für die Mo­del­lie­rung eines Klas­sen­dia­gramms re­le­van­ten In­for­ma­ti­o­nen. Mar­kie­re die In­for­ma­ti­o­nen zu At­tri­bu­ten (Hat-​Eigenschaften) in blau und die In­for­ma­ti­o­nen zu Me­tho­den (Kann-​Tun-​Eigenschaften) in grün. Mar­kie­re einen po­ten­zi­el­len Klas­sen­na­men in einer an­de­ren Farbe.
2
No­tie­re für jedes At­tri­but, wel­chen Typ es hat.
Typen der At­tri­bu­te

Jedes At­tri­but hat einen Typ. Die­ser Typ be­schreibt die „Form“ der Ant­wort. Es wird fest­ge­legt, ob das At­tri­but eine Zahl, ein Text oder ein Wahr­heits­wert (wahr/falsch) ist.

Name:
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Er­stellt ge­mein­sam ein Klas­sen­dia­gramm ent­spre­chend der An­for­de­run­gen. Wel­che At­tri­bu­te (Hat-​Eigenschaften) und Me­tho­den (Kann-​Eigenschaften) könnt ihr im In­for­ma­ti­ons­text fin­den? Hal­tet euch dabei an die Vor­schrif­ten zum Er­stel­len von Klas­sen­dia­gram­men. Ein Bei­spiel eines Klas­sen­dia­gramms fin­det ihr auf Seite 21 (blau­es Recht­eck).
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Wieso müsst ihr euch bei der Er­stel­lung des Klas­sen­dia­gramms so genau wie mög­lich an die be­schrie­be­nen An­for­de­run­gen des Un­ter­neh­mens hal­ten?
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5
Pair­puz­zle: Stellt eure Klas­sen euren neuen Grup­pen vor. Er­klärt auch, wel­che Auf­ga­be ihr von eurem Un­ter­neh­men er­hal­ten habt. Über­prüft die Klas­se der an­de­ren Grup­pe auf die Ein­hal­tung der fol­gen­den Re­geln.
Re­geln des Klas­sen­dia­gramms
  1. Es gibt drei Be­rei­che. Die Be­rei­che sind durch einen Strich ge­trennt.

  2. Im ers­ten Be­reich steht der Name der Klas­se im Up­per­Ca­mel­Ca­se.

  3. Im zwei­ten Be­reich ste­hen die At­tri­bu­te mit pas­sen­dem Typ in der Form At­tri­but : Typ (bspw. farbe : Text).

  4. Im drit­ten Be­reich ste­hen die Me­tho­den. Am Ende jeder Me­tho­de ste­hen Klam­mern, um an­zu­zei­gen, dass es sich um eine Me­tho­de han­delt.

  5. Die Ecken des Klas­sen­dia­gramms sind eckig (und nicht rund).

  6. At­tri­bu­te und Me­tho­den schrei­ben wir im lower­Ca­mel­Ca­se.

Ladet die über­ar­bei­te­ten Dia­gram­me in Log­i­n­eo unter All­ge­mei­nes -> Upload-​Ordner hoch.
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Mo­del­liert ein wei­te­res Klas­sen­dia­gramm einer Klas­se Leih­wa­gen für eine Au­to­ver­mie­tung. Sagt mir Be­scheid, so­bald ihr damit fer­tig seid.
Buch im Ver­leih der Bü­che­rei
  • ISBN des Buchs

  • Titel des Buchs

  • Ist das Buch ver­lie­hen?

  • An wen ist das Buch ver­lie­hen?

  • Das Buch aus­lei­hen

  • Das Buch zu­rück­ge­ben

Rover im Mars-​Projekt
  • x-​Koordinate

  • y-​Koordinate

  • Der Rover kann eine Ge­steins­pro­be sam­meln

  • Der Rover kann den Was­ser­ge­halt ana­ly­sie­ren

  • Ist eine Ge­steins­pro­be ge­la­den?

  • Ist die Ana­ly­se fer­tig?

  • Name des Rover

Ar­ti­kel im Kla­mot­ten­kauf
  • Art des Ar­ti­kels

  • Farbe des Ar­ti­kels

  • Preis des Ar­ti­kels

  • (man kann den Preis an­zei­gen las­sen)

  • An­zahl der ver­füg­ba­ren Waren eines Ar­ti­kels

  • Ver­kauf eines Ar­ti­kels blo­ckie­ren

  • Sicht­bar­keit eines Ar­ti­kels

  • (Sicht­bar­keit ein­stel­len/ Ar­ti­kel sicht­bar schal­ten)

  • Ar­ti­kel ver­kau­fen

Konto im Online-​Banking
  • Name des Be­sit­zers des Kon­tos

  • Id des Kon­tos

  • Kon­to­stand

  • (Man kann den Kon­to­stand an­zei­gen las­sen)

  • Man kann Geld ein­zah­len

  • Man kann Geld ab­he­ben

  • Ist das Konto ge­sperrt?

Name:
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Alt: Klas­sen­dia­gram­me an­hand eines Le­bens­hofs - Grup­pe: Pferd

7
Ana­ly­se: Was macht eine Blume aus? Be­schreibt alles, was eine Blume aus­macht. No­tiert eure Be­schrei­bun­gen in Stich­punk­ten.

Rechts sind meh­re­re Blu­men dar­ge­stellt. Sie alle sind erst ein­mal un­ter­schied­lich, doch wir kön­nen auch Aspek­te er­ken­nen, wel­che alle Blu­men ge­mein­sam haben. Diese all­ge­mei­ne Form einer Blume wol­len wir uns ein­mal ge­nau­er an­schau­en und als eine Klas­se von Blu­men auf­schrei­ben. Dazu ver­we­den wir das Mus­ter eines Klas­sen­dia­gramms.

Blume

Name der Klas­se

Nicht final

das passe ich an damit es noch nicht so aus­sieht wie das dia­gramm son­dern wie zwei lis­ten

At­tri­bu­te (hat)

Me­tho­den (kann)

pro­gres­si­on do­ku­men­tie­ren und in 3ter phase in ur­sprungs­grup­pe zum kor­ri­gie­ren

bes­ser wäre kom­pe­ti­ti­ve si­che­rung, die ers­ten die fer­tig sind stel­len vor - je­mand mit feh­lern stellt vor - klar ma­chen dass viele feh­ler pas­sie­ren - haben die SuS vor­her mar­kiert was es zu be­ach­ten gilt?

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Hier steht Ihre Auf­ga­ben­stel­lung. Kli­cken Sie dop­pelt oder auf den Stift, um den In­halt di­rekt im rech­ten Menü zu be­ar­bei­ten. Dort kön­nen Sie wei­ter unten auch Teil­auf­ga­ben hin­zu­fü­gen.
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Spä­ter wol­len wir un­se­re Klas­se Blume auch ver­wen­den, um be­stimm­te Blu­men zu be­schrei­ben, die tat­säch­lich exis­tie­ren und nicht nur ein Kon­zept sind. Dazu müs­sen wir uns über­le­gen wel­chen Typ .........
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Grup­pen­puz­zle: Tauscht euch in­ner­halb der Grup­pen aus. Er­stellt jetzt zwei kon­kre­te Ob­jek­te als Dia­gram­me Idee: Die kön­nen sich hel­fen, aber jeder muss das auf sei­nen ei­ge­nen Fall über­tra­gen. - hier erst die klas­sen­dia­gramm nach kor­rek­ter form er­stel­len in nächs­ter auf­ga­be in ur­sprungs­grup­pen und ob­jek­te mit an­lei­tung er­stel­len
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Geht zu­rück in eure Ur­sprungs­grup­pe. Gebt je­weils die von euch er­stell­ten Bei­spie­le eine an­de­re Per­son aus der Grup­pe (im Kreis rum) wei­ter und prüft ge­gen­sei­tig, ob ihr die Dia­gram­me kor­rekt er­stellt habt.
Name:
Einstieg Klassen-/Objektdiagramme

Einstieg Klassen-/Objektdiagramme

von Meurer

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