Name:
Einstieg Klassen-/Objektdiagramme
(Hat-)Eigenschaften
(Kann-)Eigenschaften
Anzahl der Gänge
Die Marke der Schaltung könnte Shimano, SRAM, oder ähnliches sein. Ich entscheide mich daher für Zeichen. Die neue Bezeichnung wäre
schaltungsMarke : Zeichen
Alle Wörter werden zusammengeschrieben, aber jeder erste Buchstabe eines neuen Wortes wird großgeschrieben.
Name der Klasse
Attribute (hat)
Alle Wörter werden zusammengeschrieben. Das erste Wort wird klein geschrieben, aber der jeweils erste Buchstabe weiterer Worte wird großgeschrieben.
Methoden (kann)
Auf den Seiten 20 und 21 findet ihr Klassen- und Objektdiagramme am Beispiel eines Pferdes. (Objektdiagramm lernen wir auf der nächsten Seite kennen).
Eine verbreitetes Format für solche Diagramme ist die Unified Modelling Language. Unser Diagramm beinhaltet schon die grundlegenden Vorschriften dieses Diagramms, wir werden im Laufe des Jahres aber noch weitere Möglichkeiten kennenlernen, um weitere Informationen über den Aufbau einer Klasse in einem Diagramm unterzubringen.
In unserem Alltag begegnen wir täglich Software. Egal, ob in Navigationssystemen, bei der Google-Suche, auf Social-Media oder in Videospielen. All dem liegen Programme zugrunde, welche zuvor von Entwicklern entworfen wurden. Um die Entwicklung zu planen und auch in größeren gemeinsamen Gruppen zusammenzuarbeiten verwendet man die Modellierung. Dabei wird die eigene Planung nach gemeinsamen Regeln in bestimmten Mustern dargestellt.
Eine Variante von Programmiersprachen ist die objektorientierte Programmierung. Diese macht es sich zu nutze, dass wir häufig mehrere ähnliche Dinge in unseren Anwendungen benötigen. Das Grundprinzip objektorientierter Modellierung schauen wir uns jetzt anhand eines Beispiels an. Gleichzeitig ist Objektorientierung ein Konzept, welches über die Programmierung hinausgeht und daher auch außerhalb des Kontextes von Programmierung anwendbar ist.
Ein Objekt ist anders als die Klasse etwas, dass tatsächlich existiert, also ein Objekt das auf dem Konzept der Klasse aufgebaut wurde. Der Aufbau des Objektdiagramm ist dabei ähnlich zu dem eines Klassendiagramms und gleichzeitig abhängig von der Klasse.
Es gibt jedoch meherere Regeln an die wir uns bei dem Aufbau eines Objektdiagramms halten müssen. Vervollständige die Regeln, indem du das Beispiel auf Seite 21 untersuchst.
Das Objektdiagramm hat Ecken.
Es hat nur Bereiche - Einen für den des Objekts und einen für die . Da die Methoden ( -Eigenschaften) bei allen Objekten der Klasse gleich sind, müssen wir diese nicht im Objektdiagramm auflisten. Die Bereiche sind wieder durch einen Strich getrennt.
Der Titel besteht aus dem von euch gegebenen Namen des Objekts in CamelCase gefolgt von und dem Namen der . Anders als bei dem Klassendiagramm wird der Titel unterstrichen.
Die Attribute beginnen erneut mit dem Attributnamen aus der Klasse. Doch dann folgt ein und anschließend die Ausprägung des Attributs. Wenn die Kategorie der Ausprägung Zeichen ist, dann schreiben wir sie in . Zum Beispiel geschwindigkeit oder farbe = .
:
=
=
=


Das Unternehmen Klamottenkauf möchte einen neuen Online-Shop aufmachen. Um später den Shop möglichst nah an den Anforderungen des Kunden zu gestalten, sollst du zunächst eine präzise Modellierung der Situation als Klassendiagramm vornehmen.
Dazu hast du folgende Beschreibung der Anforderungen erhalten:
Wir verkaufen verschiedenste Artikel, entsprechend ist es uns wichtig, dass wir unterschiedliche Arten von Artikeln, wie T-Shirts, Pullis, Hosen oder Schuhe angeben können. Außerdem wollen wir die Artikel in mehreren Farben anbieten und es muss eine Möglichkeit geben, den Preis anzuzeigen. Darüber hinaus möchten wir intern eine Stückzahl speichern und die Sichtbarkeit eines Artikels im Shop bestimmen. Zudem benötigen wir eine Funktion zum Verkaufen der Artikel.

Jedes Attribut hat einen Typ. Dieser Typ beschreibt die „Form“ der Antwort. Es wird festgelegt, ob das Attribut eine Zahl, ein Text oder ein Wahrheitswert (wahr/falsch) ist.

Es gibt drei Bereiche. Die Bereiche sind durch einen Strich getrennt.
Im ersten Bereich steht der Name der Klasse im UpperCamelCase.
Im zweiten Bereich stehen die Attribute mit passendem Typ in der Form Attribut : Typ (bspw. farbe : Text).
Im dritten Bereich stehen die Methoden. Am Ende jeder Methode stehen Klammern, um anzuzeigen, dass es sich um eine Methode handelt.
Die Ecken des Klassendiagramms sind eckig (und nicht rund).
Attribute und Methoden schreiben wir im lowerCamelCase.
Die neue Bank Hüter des Geldes
hat einen Fehler in ihrem Online-Banking entdeckt: Nicht jedes Konto hat einen Kontostand, sodass manche Kunden nie Geld einzahlen können. Um den Fehler zu beheben, soll ein komplett neues System programmiert werden. Dazu sollst du ein geeignetes Modell erstellen.
Du hast folgende Beschreibung der Anforderungen an das Online-Banking erhalten:

Ein Konto soll immer genau einer Person zugeordnet werden können. Daher soll der Name der Person und eine eindeutige Identifikationsnummer (ID) des Kontos gespeichert werden. Außerdem soll ein Kontostand angezeigt werden können. Zudem sollte man Geld einzahlen und abheben können. Um Kunden gegen Betrug zu schützen, muss auch explizit gespeichert werden, ob das Konto möglicherweise gesperrt ist.
Jedes Attribut hat einen Typ. Dieser Typ beschreibt die „Form“ der Antwort. Es wird festgelegt, ob das Attribut eine Zahl, ein Text oder ein Wahrheitswert (wahr/falsch) ist.

Es gibt drei Bereiche. Die Bereiche sind durch einen Strich getrennt.
Im ersten Bereich steht der Name der Klasse im UpperCamelCase.
Im zweiten Bereich stehen die Attribute mit passendem Typ in der Form Attribut : Typ (bspw. farbe : Text).
Im dritten Bereich stehen die Methoden. Am Ende jeder Methode stehen Klammern, um anzuzeigen, dass es sich um eine Methode handelt.
Die Ecken des Klassendiagramms sind eckig (und nicht rund).
Attribute und Methoden schreiben wir im lowerCamelCase.
Das Unternehmen Spacey möchte in einigen Jahren eine Rakete zum Mars schicken, um herauszufinden, ob Leben auf dem Mars möglich ist. Um sich möglichst gut auf die Mission vorzubereiten, soll die Mission und das Verhalten des Rovers auf dem Mars simuliert werden. Dies erfordert von euch eine präzise Modellierung der Situation auf dem Mars.
Du sollst die Klasse Rover modellieren und hast dazu folgende Informationen erhalten:

Wenn der Rover auf dem Mars landet, soll er seinen Weg zurück zu seiner Landestelle finden können. Entsprechend muss er seine Koordinaten über einen x-Wert und einen y-Wert relativ zu seiner Landestelle speichern. Auf dem Mars soll der Rover dann Gesteinsproben sammeln und den Wassergehalt analysieren. Dazu muss der Rover jederzeit wissen, ob er schon eine Gesteinsprobe geladen hat und ob er mit seiner Analyse fertig ist. Wir können unseren Rover natürlich auch nicht ohne einen Namen ins All schicken.
Jedes Attribut hat einen Typ. Dieser Typ beschreibt die „Form“ der Antwort. Es wird festgelegt, ob das Attribut eine Zahl, ein Text oder ein Wahrheitswert (wahr/falsch) ist.

Es gibt drei Bereiche. Die Bereiche sind durch einen Strich getrennt.
Im ersten Bereich steht der Name der Klasse im UpperCamelCase.
Im zweiten Bereich stehen die Attribute mit passendem Typ in der Form Attribut : Typ (bspw. farbe : Text).
Im dritten Bereich stehen die Methoden. Am Ende jeder Methode stehen Klammern, um anzuzeigen, dass es sich um eine Methode handelt.
Die Ecken des Klassendiagramms sind eckig (und nicht rund).
Attribute und Methoden schreiben wir im lowerCamelCase.
Das Unternehmen Buchleihe möchte ein digitales System für den Verleih der Bücher aus der Bibliothek aufbauen, um endlich die Berge an analogen Akten beiseitelegen zu können. Modelliere die vorliegende Situation als Klassendiagramm.
Dazu hast du folgende Informationen erhalten:
Jedes Buch hat eine eindeutige ISBN und einen Titel, damit man weiß, um welches Buch es sich handelt und damit man mehrere Bücher mit dem gleichen Titel verleihen kann. Außerdem sollte zu dem Buch gespeichert werden, ob es gerade verliehen ist und an wen es verliehen ist. Natürlich brauchen wir in dem digitalen System auch eine Möglichkeit, um ein Buch auszuleihen und wieder zurückzugeben.

Jedes Attribut hat einen Typ. Dieser Typ beschreibt die „Form“ der Antwort. Es wird festgelegt, ob das Attribut eine Zahl, ein Text oder ein Wahrheitswert (wahr/falsch) ist.


Es gibt drei Bereiche. Die Bereiche sind durch einen Strich getrennt.
Im ersten Bereich steht der Name der Klasse im UpperCamelCase.
Im zweiten Bereich stehen die Attribute mit passendem Typ in der Form Attribut : Typ (bspw. farbe : Text).
Im dritten Bereich stehen die Methoden. Am Ende jeder Methode stehen Klammern, um anzuzeigen, dass es sich um eine Methode handelt.
Die Ecken des Klassendiagramms sind eckig (und nicht rund).
Attribute und Methoden schreiben wir im lowerCamelCase.
ISBN des Buchs
Titel des Buchs
Ist das Buch verliehen?
An wen ist das Buch verliehen?
Das Buch ausleihen
Das Buch zurückgeben
x-Koordinate
y-Koordinate
Der Rover kann eine Gesteinsprobe sammeln
Der Rover kann den Wassergehalt analysieren
Ist eine Gesteinsprobe geladen?
Ist die Analyse fertig?
Name des Rover
Art des Artikels
Farbe des Artikels
Preis des Artikels
(man kann den Preis anzeigen lassen)
Anzahl der verfügbaren Waren eines Artikels
Verkauf eines Artikels blockieren
Sichtbarkeit eines Artikels
(Sichtbarkeit einstellen/ Artikel sichtbar schalten)
Artikel verkaufen
Name des Besitzers des Kontos
Id des Kontos
Kontostand
(Man kann den Kontostand anzeigen lassen)
Man kann Geld einzahlen
Man kann Geld abheben
Ist das Konto gesperrt?
Rechts sind mehrere Blumen dargestellt. Sie alle sind erst einmal unterschiedlich, doch wir können auch Aspekte erkennen, welche alle Blumen gemeinsam haben. Diese allgemeine Form einer Blume wollen wir uns einmal genauer anschauen und als eine Klasse
von Blumen aufschreiben. Dazu verweden wir das Muster eines Klassendiagramms.
Blume
Name der Klasse
das passe ich an damit es noch nicht so aussieht wie das diagramm sondern wie zwei listen
Attribute (hat)
Methoden (kann)
besser wäre kompetitive sicherung, die ersten die fertig sind stellen vor - jemand mit fehlern stellt vor - klar machen dass viele fehler passieren - haben die SuS vorher markiert was es zu beachten gilt?
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