• Entgeltabrechnung
  • anonym
  • 19.04.2023
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Wel­che Ver­si­che­run­gen ge­hö­ren zu den fünf Säu­len der So­zi­al­ver­si­che­rung?
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Fügen Sie die nach­fol­gen­den Be­grif­fe an den kor­rek­ten Stel­len im Text ein:

pri­vat - Ver­si­che­rungs­pflicht­gren­ze - Brut­to­ent­gelt - Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze - zur Hälf­te

Die So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge wer­den zur Hälfte von Ar­beit­neh­mer und Ar­beit­ge­ber ge­tra­gen und auf das Bruttoentgelt be­rech­net. Bei­trä­ge müs­sen nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze auf das Ent­gelt ge­zahlt wer­den, das über­stei­gen­de Ent­gelt ist so­zi­al­ver­si­che­rungs­frei. Bis zur Versicherungspflichtgrenze sind alle Ar­beit­neh­mer in der ge­setz­li­chen Kranken-​ und Pfle­ge­ver­si­che­rung pflicht­ver­si­chert. Über­steigt das Brut­to­ein­kom­men die Ver­si­che­rungs­pflicht­gren­ze kön­nen die Ar­beit­neh­mer sich privat ver­si­chern las­sen.

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Wel­che Be­grif­fe ge­hö­ren zu den Grund­prin­zi­pi­en der So­zi­al­ver­si­che­rung?
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Wel­che So­zi­al­ver­si­che­run­gen er­tei­len Leis­tun­gen nach dem Äqui­va­lenz­prin­zip?
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Er­läu­tern Sie was unter dem Grund­prin­zip So­li­da­ri­tät der gest­z­li­chen So­zi­al­ver­si­che­rung zu ver­ste­hen ist.
Lösung5
Er­läu­tern Sie was unter dem Grund­prin­zip So­li­da­ri­tät der gest­z­li­chen So­zi­al­ver­si­che­rung zu ver­ste­hen ist.
So­li­da­ri­tät: Die zu ver­si­chern­den Ri­si­ken von allen Ver­si­cher­ten wer­den ge­mein­sam (so­li­da­risch) ge­tra­gen. Jeder zahlt nach der [fi­nan­zi­el­len Leis­tungs­fä­hig­keit] und nicht nach dem Ver­si­che­rungs­ri­si­ko des Ver­si­cher­ten ein. Da­durch fin­det ein so­zi­a­ler Aus­gleich zwi­schen Jung und Alt, bes­ser und we­ni­ger gut Ver­die­nen­de, Ge­sun­den und Kran­ken statt.

Be­rech­nung So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge

Wel­che der nach­fol­gen­den Bei­trags­sät­ze wurde kor­rekt für den je­wei­li­gen Ar­beit­neh­mer ba­sie­rend auf sei­nen per­sön­li­chen Daten be­rech­net.

HIN­WEIS: no­tie­ren Sie den kor­rek­ten Be­trag da­ne­ben, falls ein Be­trag falsch ist.
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Ma­rei­ke Böhm (un­ver­hei­ra­tet, kin­der­los, geb. 23.01.2000, Zu­satz­bei­trag der KV 1,2%, mo­nat­li­ches Brut­to­ge­halt 3.500 Euro)
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Erkan Ka­ra­kus (ver­hei­ra­tet, 1 Kind, geb. 15.03.1996, Zu­satz­bei­trag der KV 1,2%, mo­nat­li­ches Brut­to­ge­halt 5.000 Euro)
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Liza Makri (ge­schie­den, kin­der­los, geb. 19.05.1969, Zu­satz­bei­trag der KV 1,6%, mo­nat­li­ches Brut­to­ge­halt 7.500 Euro)
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