Unempfindlich gegen Nässe und Kälte
Biber schwimmen auch bei niedrigen Temperaturen im kalten Wasser, ohne zu frieren.
Wodurch sind sie so gut gegen Kälte geschützt?
Es gibt eine einfache Erklärung: Ihr Körper ist gut isoliert. Das Biberfell ist mit rund 12.000 Haaren pro Quadratzentimeter eines der dichtesten Felle im Tierreich. An der Bauchunterseite befinden sich sogar doppelt so viele Haare. Die zwischen den Haaren gespeicherte Luft bietet Wärmeschutz und unterstützt den Auftrieb beim Schwimmen und Tauchen.
Der Biberpelz schützt also hervorragend gegen Kälte. Wer das ganze Jahr überwiegend im kalten Wasser lebt, braucht unbedingt einen guten Schutz. Kein Wunder also, dass der Biber sein Fell mit Hilfe der Putzkralle seiner Hinterfüße regelmäßig pflegt. Zudem behandelt der Biber sein Fell mit einem fettigen Duftstoff aus der Afterdrüse.
Versuch
Material: einen Becher, eine Schüssel, Wasser, Filterpapier, einen Pinsel, Öl
Anleitung 1: Füllt den Becher mit Wasser und haltet das Filterpapier über die Schüssel. Gießt nun vorsichtig (!) mit dem Becher Wasser auf das Filterpapier.
Beobachtung 1: Was passiert mit dem Wasser? Notiere.
Anleitung 2: Führt den Versuch noch einmal durch. Bestreicht aber diesmal vorher das Filterpapier mit Öl.
Beobachtung 2: Was kannst Du beobachten? Notiere.
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