• Test Gruppe 1 Familienzentrum EV 17 B
  • Thomas Hoyer
  • 30.06.2020
  • Berufsschulabschluss
  • Pädagogik
Um die Lizenzinformationen zu sehen, klicken Sie bitte den gewünschten Inhalt an.
1
Ordne den Aus­sa­gen die ver­schie­de­nen Auf­ga­ben­be­rei­che eines Fa­mi­li­en­zen­trums zu!
(Käst­chen­rei­hen­fol­ge 1 – Par­ti­zi­pa­ti­on, 2 – Prä­ven­ti­on, 3 – In­klu­si­on, ei­ni­ge Aus­sa­gen haben auch meh­re­re rich­ti­ge Ant­wor­ten)
5 / 5
  • Ein of­fe­nes Mitbring-​Elternfrühstück lädt ein zum Essen und Quat­schen ein.
  • Eine ara­bi­sche Mut­ter gibt einen Ara­bisch­kurs für in­ter­es­sier­te El­tern.
  • Fa­mi­li­en sol­len ge­stärkt wer­den, nicht nur Kin­der.
  • „Zusammen-​Wachsen-Gruppen“ laden die Fa­mi­li­en ein, ihre ers­ten Le­bens­jah­re mit dem neuen Fa­mi­li­en­mit­glied be­glei­tet durch Päd­ago­gen zu er­le­ben und An­schluss an an­de­re junge Fa­mi­li­en zu fin­den.
  • Es fin­det eine Sit­zung der Gar­ten­grup­pe statt, um zu be­ra­ten, wie der Gar­ten des Fa­mi­li­en­zen­trums im neuen Jahr ge­stal­tet wer­den soll.
2
Ordne die Aus­sa­gen den ver­schie­de­nen Ziel­grup­pen zu.
5 / 5
  • Al­lein­er­zie­hen­de
    1
  • Väter
    2
  • El­tern in El­tern­zeit
    3
  • Groß­el­tern
    4
  • El­tern in pre­kä­ren Le­bens­si­tua­tio­nen
    5
  • Sie kön­nen sich aus­tau­schen und auch mal ein­fa­che Fra­gen zur Kin­der­er­zie­hung stel­len. Au­ßer­dem sind die Kin­der meist in­ten­si­ver mit ihnen in Kon­takt, als zu Hause.
  • Ein ge­mein­sa­mer Aus­flug ent­las­tet diese Grup­pe und bie­tet An­re­gun­gen für die teil­neh­men­den Kin­der, ihren So­zi­al­raum bes­ser ken­nen­zu­ler­nen.
  • Für sie bie­tet sich der Aus­tausch an. Au­ßer­dem könn­ten ge­mein­sa­me Ak­ti­vi­tä­ten ge­plant wer­den, um die an­stren­gen­de Ar­beit auf viele Schul­tern zu ver­tei­len.
  • Ge­ra­de für diese Grup­pe ist das Fa­mi­li­en­zen­trum ein Ort des Treff­punkts und ge­mein­sa­men Aus­tauschs zu den ers­ten Fra­gen und um das Kind.
  • Sie kön­nen sich über die ver­än­der­te Kind­heit im 21. Jahr­hun­dert in­for­mie­ren. Au­ßer­dem kön­nen Sie allen Kin­dern eine Be­rei­che­rung sein, z. B. als Ge­schich­ten­vor­le­ser
3
Was be­deu­tet der Leit­satz „Star­ke Kin­der brau­chen star­ke El­tern.“? Wel­che Aus­sa­gen un­ter­stüt­zen die­sen Leit­satz?
5 / 5
  • Sol­len Kin­der ihr Leben gut meis­tern kön­nen, brau­chen sie auch El­tern, die ihr Leben im Griff haben.
  • Es bringt nichts, die Kin­der nur in der Kita zu be­reu­en. Nur, wenn man die El­tern re­gel­mä­ßig zu Kur­sen schickt, wer­den aus den Kin­dern star­ke Per­sön­lich­kei­ten.
  • Wir leben in einer Ge­sell­schaft, wo jeder auf sich ge­stellt ist. Daher ist es wich­tig, dass Kin­der früh ler­nen stark ge­gen­über an­de­ren zu sein und sich durch­zu­set­zen. El­tern ler­nen diese Stär­ke im Fa­mi­li­en­zen­trum.
  • El­tern, die in schwie­ri­gen Si­tua­tio­nen mit ihren Kin­dern be­son­nen re­agie­ren, geben die­sen ein Vor­bild, wie man Pro­ble­me lösen kann.
  • Das de­fi­zit­ori­en­tier­te Den­ken ver­än­dert sich hin zur Wahr­neh­mung des Kin­des als star­kes und kom­pe­ten­tes Sub­jekt.
4
Ein Fa­mi­li­en­zen­trum kann ver­schie­de­ne Mo­del­le haben. Das Mo­dell „Lotse“ ist eines davon. Fül­len Sie den Lü­cken­text dazu aus.
5 / 5

Bei die­sem Mo­dell über­nimmt die Kin­der­ta­ges­stät­te die Funk­ti­on der . Die Lei­tung der Ein­rich­tung ver­weist El­tern an na­he­ge­le­ge­ne . Die ver­schie­de­nen Diens­te sind zwar ei­gen­stän­dig, ar­bei­ten aber in einem zu­sam­men und stim­men sich ge­gen­sei­tig ab. Die Auf­ga­be des auf See liegt in der rich­ti­gen Ver­tei­lung der Schif­fe. Genau diese Auf­ga­be hat auch die Kin­der­ta­ges­stät­te in Bezug auf die denen An­ge­bo­te ver­mit­telt wer­den.

5
Was be­deu­tet der Leit­satz „El­tern sind die Ex­per­ten für ihre Kin­der“? Wel­che Aus­sa­gen un­ter­stüt­zen die­sen Leit­satz?
5 / 5
  • Das Fa­mi­li­en­zen­trum soll El­tern stär­ken, damit sie ihre be­son­de­re Rolle dem Kind ge­gen­über wahr­neh­men kön­nen.
  • Alle El­tern müs­sen zu einem Ex­per­ten gehen, bevor sie ein Fa­mi­li­en­zen­trum be­su­chen.
  • Ein Fa­mi­li­en­zen­trum muss jedes El­tern­teil zu einem Ex­per­ten für sein Kind ma­chen.
  • Auch El­tern in schwie­ri­gen El­tern­häu­sern wer­den von ihren ei­ge­nen Kin­dern als wich­tigs­te Be­zugs­per­so­nen ge­se­hen.
  • Das Fa­mi­li­en­zen­trum ver­traut auf die Kom­pe­tenz der El­tern und un­ter­stützt sie tat­kräf­tig.
§ 28 Er­zie­hungs­be­ra­tung

Er­zie­hungs­be­ra­tungs­stel­len und an­de­re Be­ra­tungs­diens­te und -​einrichtungen sol­len Kin­der, Ju­gend­li­che, El­tern und an­de­re Er­zie­hungs­be­rech­tig­te bei der Klä­rung und Be­wäl­ti­gung in­di­vi­du­el­ler und fa­mi­li­en­be­zo­ge­ner Pro­ble­me und der zu­grun­de lie­gen­den Fak­to­ren, bei der Lö­sung von Er­zie­hungs­fra­gen sowie bei Tren­nung und Schei­dung un­ter­stüt­zen. Dabei sol­len Fach­kräf­te ver­schie­de­ner Fach­rich­tun­gen zu­sam­men­wir­ken, die mit un­ter­schied­li­chen me­tho­di­schen An­sät­zen ver­traut sind.

6
Wel­che Aus­sa­gen tref­fen auf den oben ge­nann­ten §28 des ach­ten So­zi­al­ge­setz­bu­ches zu?
5 / 5
  • Für die Er­zie­hungs­be­ra­tung be­nö­tigt man zwin­gend ein Stu­di­um für so­zia­le Ar­beit.
  • El­tern sol­len in für sie be­las­ten­den Si­tua­tio­nen un­ter­stützt wer­den.
  • Das Fa­mi­li­en­zen­trum kann eine sol­che Be­ra­tungs­stel­le sein.
  • Er­zie­hungs­be­ra­tung ist nur für El­tern be­stimmt.
  • Jeder junge Mensch hat ein Recht auf För­de­rung sei­ner Ent­wick­lung und auf Er­zie­hung zu einer ei­gen­ver­ant­wort­li­chen und ge­mein­schafts­fä­hi­gen Per­sön­lich­keit.
7
Über­le­gen Sie sich zwei Kurs­an­ge­bo­te für das Fa­mi­li­en­zen­trum. Eines soll­te re­gel­mä­ßig statt­fin­den, das an­de­re ein ein­ma­li­ges spe­zi­el­les An­ge­bot sein.
10 / 10
  • Schrei­ben sie dazu auf, wie das An­ge­bot heißt, wel­chen zeit­li­chen Um­fang es hat, was die Teil­neh­mer er­war­tet und wel­ches päd­ago­gi­sche Ziel das An­ge­bot ver­folgt.

Fa­mi­li­en­zen­tren gibt es nicht zum Null­ta­rif. Um eine qua­li­täts­vol­le Ar­beit leis­ten zu kön­nen, braucht es auch Res­sour­cen. Wer Fa­mi­li­en­zen­tren im be­schrie­be­nen Sinn will, der muss die Ein­rich­tun­gen dazu be­fä­hi­gen, diese Ar­beit leis­ten zu kön­nen.

Po­si­ti­ons­pa­pier des Bun­des­ver­ban­des der Fa­mi­li­en­zen­tren e.V.
8
Was könn­te der Po­si­ti­ons­pa­pier des Bun­des­ver­ban­des der Fa­mi­li­en­zen­tren e.V. mit die­sem Zitat wohl mei­nen? Schrei­ben Sie dazu min­des­tens 3 Sätze.
5 / 5
/ 45
Note
Unterschrift