Gerechter Krieg

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Gerechter Krieg

Was ist ein ge­rech­ter Krieg?

Ich ver­spre­che Ihnen, dass das der letz­te Krieg sein wird – der Krieg, der alle Krie­ge be­en­det.

Prä­si­dent Wood­row Wil­son be­grün­det am 2. April 1917 so den Ein­tritt der USA in den Ers­ten Welt­krieg
von Anna Sar­vi­ra,
www.supportukraine-​pic.com
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Grup­pen­ar­beit: Lest das Zitat und schaut euch das Bild an. Dis­ku­tiert:
  • Ob es einen Krieg, der alle Krie­ge be­en­den wird, geben kann.
  • Gibt es Si­tu­a­ti­o­nen, in denen Krieg ge­recht­fer­tigt sein kann.
  • Wer ent­schei­det, was ge­recht ist?
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Er­klä­re, wie für dich ein ge­rech­ter Krieg aus­se­hen würde. Ver­su­che Kri­te­ri­en für so einen Krieg auf­zu­stel­len.

Ein ge­rech­ter Krieg ist ein Kon­zept, das dar­auf ab­zielt, ethi­sche und mo­ra­li­sche Kri­te­ri­en zu de­fi­nie­ren, die er­füllt sein müs­sen, damit ein Krieg als ge­recht an­ge­se­hen wer­den kann. Diese Kri­te­ri­en hel­fen dabei, die Um­stän­de zu be­wer­ten, unter denen Ge­walt­an­wen­dung zu­läs­sig sein kann. Ein wich­ti­ges Kri­te­ri­um ist die ge­rech­te Ur­sa­che. Es muss einen schwer­wie­gen­den Grund geben, wie die Ver­tei­di­gung gegen einen An­griff oder der Schutz un­schul­di­ger Men­schen.

Ein wei­te­res Kri­te­ri­um ist die rich­ti­ge Au­to­ri­tät. Ein Krieg darf nur von einer le­gi­ti­men und an­er­kann­ten Re­gie­rung er­klärt wer­den, nicht von Ein­zel­per­so­nen oder Grup­pen. Auch die rich­ti­ge Ab­sicht spielt eine Rolle. Das Haupt­ziel soll­te der Frie­den sein, nicht Rache oder Er­obe­rung.

Ver­hält­nis­mä­ßig­keit ist eben­falls ent­schei­dend. Das Leid, das der Krieg ver­ur­sacht, soll­te in einem an­ge­mes­se­nen Ver­hält­nis zum an­ge­streb­ten Ziel ste­hen. Hier­bei ist auch die Un­ter­schei­dung wich­tig: Man muss zwi­schen Kom­bat­tan­ten und Nicht­kom­bat­tan­ten un­ter­schei­den, und alles tun, um zi­vi­le Opfer zu ver­mei­den.

Schließ­lich muss Krieg das äu­ßers­tes Mit­tel sein. Alle fried­li­chen und di­plo­ma­ti­schen Lö­sungs­we­ge soll­ten er­schöpft sein, bevor zu den Waf­fen ge­grif­fen wird. Diese Kri­te­ri­en sol­len hel­fen, die Mensch­heit vor der Ver­hee­rung eines un­über­leg­ten Krie­ges zu be­wah­ren und si­cher­stel­len, dass im Ex­trem­fall, wenn Krieg un­aus­weich­lich ist, er mit so viel Ethik und Moral ge­führt wird wie mög­lich.

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Ar­bei­te aus dem Text die Kri­te­ri­en für einen ge­rech­ten Krieg her­aus. No­tie­re sie dir in dei­nen Hef­ter.
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Gerechter Krieg

Was sagt ein ehe­ma­li­ger Ge­ne­ral­ma­jor der Bun­des­wehr dazu?

Ge­ne­ral­ma­jor Mi­cha­el Hoch­wart war zu­letzt von Sep­tem­ber 2021 bis Sep­tem­ber 2024 Kom­man­deur des Aus­bil­dungs­kom­man­dos in Leip­zig. Zudem ist er Christ und be­schäf­tigt sich vor allem nun in sei­nem Ru­he­stand mit der evan­ge­li­schen Theo­lo­gie. In einem In­ter­view sagt er zum Thema ge­rech­ter Krieg:



So­wohl der Ein­satz in Af­gha­ni­stan, als auch mein Ein­satz auf dem Bal­kan, den habe ich schon als ge­recht emp­fun­den. Wobei man ei­gent­lich immer mehr sagen muss, ist es ge­recht­fer­tigt oder es ist nicht ge­recht­fer­tigt. Wenn man vom ge­recht­fer­tig­ten Krieg spricht, ist man eher auf der Ebene von Not­wehr, Not­hil­fe, ein­schrei­ten, nicht ein­schrei­ten. Das ge­recht be­zieht sich dann oft­mals auf, ist er denn völ­ker­recht­lich und staats­recht­lich ge­recht. Ge­recht­fer­tigt ist für mich ei­gent­lich immer nur ein Krieg, wenn es denn ein Ver­tei­di­gungs­krieg ist. Da wäre ich beim ge­rech­ten Krieg von Mar­tin Lu­ther bei­spiels­wei­se und die­ser Ver­tei­di­gungs­krieg, der kann eben nicht nur Not­wehr, son­dern auch Not­hil­fe sein. Da be­zie­he ich schon Bünd­nis­part­ner mit ein. Ich sag mal so, ein ge­rech­ter Krieg muss ers­tens ge­recht­fer­tigt und zwei­tens not­wen­dig sein, wenn er nicht not­wen­dig ist, ist es auch nicht ge­recht­fer­tigt und, wenn er nicht ge­recht­fer­tigt ist, dann wird er auch nicht ge­recht. Also das ich finde ja das ist so ein biss­chen eine Stei­ge­rung. Ein Krieg muss zudem die ul­ti­ma ratio (äu­ßers­tes Mit­tel) sein. Er kann nicht ein nor­ma­les mit­tel der Po­li­tik sein.
Dass Kriegs­ver­bre­chen im hö­he­rem Aus­ma­ße auf bei­den Sei­ten in einem Krieg im Laufe der Zeit pas­sie­ren, ab­sicht­lich oder un­ab­sicht­lich, wie­der bes­se­res Wis­sens oder ohne, dass man es weiß, was man da ei­gent­lich ge­ra­de tut, lässt sich nicht ganz ver­hin­dern. Aber das ent­schul­digt ja nicht, dass man nicht ver­sucht es nach bes­tem Ge­wis­sen zu ver­hin­dern und ver­sucht das Ganze so­weit das geht an­stän­dig zu füh­ren. Wenn die Al­li­ier­ten 1944 mit
no civil ca­su­al­ties (keine Zi­vi­lis­ten wer­den ver­letzt oder ge­tö­tet) an­ge­grif­fen hät­ten, dann wären wir wahr­schein­lich in einem furcht­ba­ren Sys­tem. Wenn ich da zwei Bei­spie­le nehme war na­tür­lich Dres­den ein Kriegs­ver­bre­chen.* Das Ruhr­ge­biet und Ham­burg mit er­heb­li­chen auch zi­vi­len Toten ei­gent­lich nicht, weil da wurde in ers­ter Linie Ha­fen­an­la­gen, In­dus­trie­an­la­gen und sonst was zer­stört und das macht dann schon den Un­ter­schied.** Für den Ein­zel­nen der da ge­ra­de Pech ge­habt hat na­tür­lich nicht, aber für die Sache an sich schon. Das eine ist ein­fach nur Rache und das an­de­re ist halt ein mi­li­tä­ri­scher Ein­satz.

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Ge­ne­ral Mi­cha­el Hoch­wart, www.lvz.de

* Vom 13. bis 15 Fe­bru­ar 1945 haben Al­li­ier­te die Alt­stadt von Dres­den bom­bar­diert. 25000 Men­schen star­ben durch die An­grif­fe.

** Vom 24.7 bis 2.8.1943 grif­fen Al­li­ier­te In­dus­trie und Rüs­tungs­un­ter­neh­men in Ham­burg und 1943/44 im Ruhr­ge­biet an. In Ham­burg star­ben ca. 34000 Men­schen.

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Lies dir den Text durch. Mar­kie­re dir Aus­sa­gen, denen du zu­stimmst, denen du wi­der­sprichst und die dich über­ra­schen.
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Part­ner­ar­beit: Dis­ku­tie­re mit einem Mit­schü­ler über die Sicht­wei­se von Ge­ne­ral­ma­jor Hoch­wart zum Thema ge­rech­ter Krieg.
  • Wie be­wer­tet ihr Ge­ne­ral­ma­jor Hoch­warts Un­ter­schei­dung zwi­schen ge­recht und ge­recht­fer­tigt in Bezug auf mi­li­tä­ri­sche Ein­sät­ze? Stimmt ihr sei­ner Mei­nung zu?
  • Wie steht ihr zu sei­nen Aus­sa­gen über Kriegs­ver­bre­chen und zi­vi­len Op­fern?
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Gerechter Krieg

Leh­rer­hand­rei­chung

Ge­rech­ter Krieg
  • Ziel: Die Schü­ler kön­nen den Be­griff „ge­rech­ter Krieg“ de­fi­nie­ren und die da­hin­ter­ste­hen­den ethi­schen und mo­ra­li­schen Kri­te­ri­en er­läu­tern, indem sie die Text­in­for­ma­ti­o­nen er­ar­bei­ten und ihre Er­geb­nis­se im Ple­num vor­stel­len.

  • Stufe: 9.-10.Schul­jahr

  • Zeit­be­darf: mind. 1 Schul­stun­de (45 Mi­nu­ten)

  • Ma­te­ri­al: je Schü­ler ein­mal das Ma­te­ri­al

Teil­lern­zie­le
  • Die Schü­ler kön­nen die fünf Kri­te­ri­en eines ge­rech­ten Krie­ges be­nen­nen und in ei­ge­nen Wor­ten er­klä­ren, indem sie den In­for­ma­ti­ons­text be­ar­bei­ten und die Er­geb­nis­se schrift­lich fest­hal­ten.

  • Die Schü­ler kön­nen die Aus­sa­gen von Ge­ne­ral­ma­jor Hoch­wart kri­tisch ana­ly­sie­ren und in Be­zie­hung zum Kon­zept des ge­rech­ten Krie­ges set­zen, indem sie mar­kier­te Text­stel­len in Part­ner­ar­beit dis­ku­tie­ren und ihre Po­si­ti­o­nen ver­tre­ten.

  • Die Schü­ler kön­nen zen­tra­le Aus­sa­gen aus Zi­ta­ten und Text­quel­len (z. B. Wilson-​Zitat, In­ter­view Hoch­wart) her­aus­ar­bei­ten und struk­tu­rie­ren, indem sie mar­kie­ren­de Le­se­stra­te­gien an­wen­den und die Er­geb­nis­se im Un­ter­richts­ge­spräch prä­sen­tie­ren.

Lö­sun­gen und An­mer­kun­gen

Auf­ga­be 1:

Die Schü­ler wer­den sehr wahr­schein­lich sagen, dass es kei­nen Krieg gibt, der alle Krie­ge be­en­det. Die Lehr­kraft kann aber an­mer­ken, dass die Men­schen da­mals das von dem Ers­ten Welt­krieg wahr­schein­lich ge­dacht haben. Es war der größ­te Krieg, den es da­mals bis­her gab. Des­we­gen waren die Hoff­nun­gen auf einer fried­vol­len Welt da­nach umso grö­ßer. Heute wis­sen wir, dass es nicht der Krieg war, der alle an­de­ren be­en­de­te. Auf die Frage, ob es Si­tu­a­ti­o­nen geben kann, in denen Krieg ge­recht­fer­tigt sein kann, könn­ten die Schü­ler ant­wor­ten, dass es im Falle eines Ver­tei­di­gungs­krie­ges, wie es zum Bei­spiel in der Ukra­i­ne der Fall ist, ge­recht­fer­tigt sein kann. Eben­falls könn­ten sie ant­wor­ten, dass es im Falle eines An­griffs eine Bünd­nis­lan­des, z.B. der Nato, es ge­recht­fer­tigt sein kann die­sem Land im Krieg mit eig­nen Sol­da­ten*innen zu hel­fen. Die Frage, wer ent­schei­det, was „ge­recht“ ist, könn­ten die Schü­ler be­ant­wor­ten, indem sie sagen, dass es den Kriegs­par­tei­en über­las­sen ist, ein­zu­schät­zen, was „ge­recht“ ist oder es eine in­di­vi­du­el­le Frage ist, die jeder für sich in so einem Falle be­ant­wor­ten muss. Eben­falls kann die Lehr­kraft mit Bezug auf das Bild mit der Klas­se dis­ku­tie­ren, in­wie­fern Waf­fen Frie­den brin­gen kön­nen und sie not­wen­dig sind oder ob sie nicht doch nur mehr Leid ver­ur­sa­chen.

Auf­ga­be 2:

Hier wer­den wahr­schein­lich die Er­kennt­nis­se der Dis­kus­si­o­nen aus Auf­ga­be 1 auf­grei­fen und so Kri­te­ri­um auf­stel­len. Dabei ist es wahr­schein­lich, dass diese ähn­lich sein könn­ten wie die aus der fol­gen­den Auf­ga­be 3. Es kann aber auch sein, dass Schü­ler sagen, dass es für sie kei­nen ge­rech­ten Krieg gibt. Dies kann die Lehr­kraft auf­grei­fen und mit der Klas­se dis­ku­tie­ren.

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Gerechter Krieg

Auf­ga­be 3:

Das Kon­zept des „ge­rech­ten Krie­ges“ ver­sucht mit ethi­schen und mo­ra­li­schen Kri­te­ri­en zu de­fi­nie­ren, wann ein Krieg als ge­recht an­zu­se­hen ist. 1. Kri­te­ri­um: Ge­rech­ter Ur­sa­che: es muss ein schwer­wie­gen­der Grund vor­le­gen, wie ein An­griff eines an­de­ren Lan­des oder der Schutz von Zi­vi­lis­ten. Das 2. Kri­te­ri­um wäre die rich­ti­ge Au­to­ri­tät: ein Krieg kann nur von einer le­gi­ti­men und an­er­kann­ten Re­gie­rung oder Staats­ober­haupt er­klärt wer­den. Das 3. Kri­te­ri­um wäre die rich­ti­ge Ab­sicht: Es muss Ziel sein Frie­den wie­der­her­zu­stel­len und nicht Rache oder Er­obe­rung. 4. Kri­te­ri­um: Die Ver­hält­nis­mä­ßig­kei­ten müs­sen ge­ge­ben sein, so­dass das Leid der Be­völ­ke­rung im Maß ge­hal­ten wird zum an­ge­streb­ten Ziel. Eben­falls soll­ten zi­vi­le Opfer ver­mie­den wer­den. An­zu­mer­ken ist, dass die Schü­ler viel­leicht nicht wis­sen, was Kom­bat­tan­ten sind. Kom­bat­tan­ten sind Kampf­teil­neh­mer, diese kön­nen Sol­da­ten aber auch be­waff­ne­te Zi­vi­lis­ten sein, die ihr Armee un­ter­stützt. Als letz­tes und wich­tigs­tes Kri­te­ri­um soll­te der Krieg äu­ßers­tes (nicht letz­tes) Mit­tel sein, denn es soll­ten vor­her alle fried­li­chen und di­plo­ma­ti­schen Lö­sun­gen aus­pro­biert wur­den sein. Na­tür­lich kann es sein, dass z.B. ein An­griff über­ra­schend pas­siert ohne das di­plo­ma­ti­sche Lö­sun­gen vor­her ge­sche­hen sind. Des­halb ist Krieg nicht das letz­te, son­dern äu­ßers­tes Mit­tel. Die Kri­te­ri­en sind nicht dafür da Krieg zu be­grün­den, son­dern Krie­ge ein­zu­dämp­fen. Die Lehr­kraft könn­te hier­bei noch hin­zu­fü­gen, dass es noch nie einen Krieg gab, der alle Kri­te­ri­en er­füll­te. Zudem ist die Lehre vom ge­rech­ten Krieg über meh­re­re Jahr­hun­der­te ent­stan­den, wobei Au­gus­ti­nus und Mar­tin Lu­ther diese sehr ge­prägt haben. Ab­schlie­ßend kann noch­mal auf die Auf­ga­be 2 ge­schaut wer­den und die Er­geb­nis­se bei­der Auf­ga­ben ver­gli­chen wer­den. Wür­den die Schü­ler bei der eine oder bei der an­de­ren Auf­ga­be ein Kri­te­ri­um er­gän­zen wol­len.

Auf­ga­be 4 und 5:

Bei der Auf­ga­be 4, wo die Schü­ler Text­stel­le mar­kie­ren sol­len, ist es schwie­rig zu sagen, wo sie zu­stim­men und wo sie wi­der­spre­chen. Das ist sehr in­di­vi­du­ell ab­hän­gig vom je­wei­li­gen Schü­ler. Hoch­wart ori­en­tiert sich bei sei­ner Er­läu­te­rung eng an den Kri­te­ri­en eines ge­rech­ten Krie­ges. Er un­ter­schei­det aber ge­recht und ge­recht­fer­tigt, was näher in der Auf­ga­be 5 be­spro­chen wer­den soll. Unter ge­recht ver­steht Hoch­wart im recht­li­chen bzw. po­li­ti­schen Sinne. Er er­wähnt hier das Völ­ker­recht, das ver­bind­li­che Vor­ga­ben und Re­geln für in­ter­na­ti­o­na­le Be­zie­hun­gen be­inhal­tet. Ge­recht­fer­tigt ist für ihn nur ein Ver­tei­di­gungs­krieg, wobei er auch Not­hil­fe mit ein­be­zieht. Auch kann man un­ter­su­chen, wel­che Kri­te­ri­en des ge­rech­ten Krie­ges sich bei sei­ner Ar­gu­men­ta­ti­on sich wie­der­fin­den. Über­ra­schen könn­te den Schü­ler die Aus­sa­gen Hoch­warts zu zi­vi­len Op­fern, über die die Schü­ler eben­falls in der Auf­ga­be 5 dis­ku­tie­ren sol­len. Dabei un­ter­schei­det er nicht an­hand der Höhe der Opfer, ob es ein Kriegs­ver­bre­chen ist oder nicht, son­dern über die Ab­sicht des An­griffs. Er schaut nicht auf die ein­zel­nen Opfer, son­dern auf das vor­ran­gi­ge Ziel des An­griffs. Dar­über soll­te man in­ner­halb der Klas­se dis­ku­tie­ren. Ist seine Sicht viel­leicht sehr ge­prägt durch seine mi­li­tä­ri­sche Lauf­bahn? Ist nicht jeder An­griff, bei den Zi­vils­ten ums Leben kom­men, ein schlech­ter?

Gerechter Krieg

von anonym

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