• Germanen
  • anonym
  • 23.08.2020
  • Gesellschaftskunde
  • 6
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anonym
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Im 2. Bis 3. Jahrhundert wohnten die Germanen in Langäusern wie diesem. Alle Mitglieder einer Großfamilie lebten in einem einzigen Wohnraum zusammen. An den Wohnbereich schloss sich der Wirtschaftsbereich an. Die Germanen lebten mit ihren Tieren unter einem Dach, um deren Wärme zu nutzen. Die Kühe standen mit dem Hinterteil zum Gang. So konnte man das Haus besser sauber halten und den Mist über die Stallgasse einfach nach draußen schieben. An der Länge des Stalls kann man ablesen wie wohlhabend die Familie war, denn wer wohlhabend war, besaß viele Tiere. Die Germanen benutzten keine Steine zum Bau ihrer Häuser. Zwischen die Holzpfosten wurdenWeidenzweige geflochten. Die Außenwände verputzen sie anschließend mit Lehm. Im Wohnbereich spielte sich das gemeinsame Leben ab. Hier arbeitete , speiste und schlief die Familie.

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